Valve kündigt Überraschung an

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Kehrt Gordon Freeman auf der E3 zurück? Wir dürfen jedenfalls gespannt sein und spekulieren, denn Valve spannt uns mit einer mysteriösen Ankündigung auf die Folter. Aperture Science, das Unternehmen, dem die Forschungsanlage aus Portal gehört und Valve versprechen den Besuchern der E3 statt einer angekündigten Portal 2 Präsentation eine Überraschung. Hier der Originaltext:

Dear Subject Name Here,

Aperture Science is pleased to inform you that we have partnered with Valve to announce the gala CANCELLATION of the June 14 Portal 2 event at the Regal Theater. The event will be replaced by a surprise. And even though the cancellation of the event certainly counts as a surprise, we are pleased to further announce that the cancellation of the event is not THE surprise. However, per International treaties regarding the definition of the word “surprise”, of which both Aperture Science and Valve are signatories, the time, date and content of the actual surprise will only become available as you experience the surprise.

If you’d like to ask fruitless questions about the E3 Portal 2 surprise or, more fruitfully, schedule an appointment to attend a Portal 2 screening at the Valve booth during E3, please contact Valve’s Special Envoy to Surprises, Doug Lombardi.

Thank you for < >

PS: The surprising record scratch is also not the surprise.

 

Half-Life Episode 3 oder etwa wirklich schon Half-Life 3? Das Warten auf die E3 fällt schwerer und schwerer.

Orioto’s zauberhafte Zockerkunst

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Man kann den Mann gar nicht genug loben: Orioto (alias Mikaël Aguirre) steht mittlerweile an der Spitze einer kompletten Sparte an Spielefans, die gerne zu Pinsel, Tusche, Zeichenstift oder Photoshop greifen, um Ihre Helden in neues Licht zu setzen. Dabei verzichtet er auf dumpfe Action und trifft mit seinen Werken meist den wirklichen Kern der Spiele – eine Fertigkeit, welche nur wenige Künstler haben.

An dieser Stelle wollen wir Euch nochmal einen kompletten Überblick über seine bisherigen Werke geben. Diese reichen von bunten, im Kinderbuch-Stil gehaltenen Interpretationen bekannter Nintendo-Helden, bis hin zu düsteren und eher nachdenklichen Auslegungen von Klassikern wie Another World, Contra oder Castlevania.

Den Großteil der Kunstwerke erhaltet Ihr übrigens kostenlos auf seiner deviantart.com Seite – meist sogar in gigantischen Auflösungen bis hin zu 4800 mal 2700 Pixeln.

Wer sich etwas ganz besonderes gönnen will, druckt sich die Stücke professionell aus, rahmt diese und packt sie an die heimische Wohnzimmerwand. Einfachere Naturen verschönern damit stilecht jeden Desktop.

Neben dem brandneuen (recht düsteren) Zelda-Artwork (siehe Teaserbild), hat Orioto noch ein besonders interessantes Bild in Petto.

Oriotos Space Invaders

Sieht öde aus? Dann schaut mal genauer hin! Orioto hat es tatsächlich geschafft, dass keine Sprite dem anderen ähnelt – wer sich mit der Fertigung auskennt, weiß wieviel Arbeit dahinter steckt!

Damit Ihr es deutlicher erkennt, solltet Ihr Euch mal das voll aufgelöste Bild (7680 mal 4800 Pixel!) ansehen! Lustiges Detail am Rande: Über dem Kopf des obersten Alienschiffes schwebt ein ORIO.

Auch das angekündigte Spiel Swimming under clouds, welches unter  Oriotos künstlerischer Regie zusammen mit dem Münchner Spiele-Studio Piece of Pie entsteht, scheint sich immer weiter zu entwickeln. In dem Spiel dreht sich alles um einen unglücklichen Goldfisch, der in einer Wasserblase durch diverse Level “schwimmen” muss, um zu seinem “Herrchen” (einem kleinen Mädchen) zurückzukommen.

Orioto fasst zusammen: “Not a lot of time to do more art those times, cause the game is taking a lot of it. But we are progressing a lot and you’ll see huge things soon.” Eventuell einer der Titel, der abseits vom baldigen E3-Mainstream für Furore sorgen wird? Im Anhang nochmal der Trailer dazu – entscheidet selbst!

 

Mass Effect: Citadel aus Lego

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Flickr-User Catsy hat der Raumstation Citadel aus Mass Effect ein Denkmal gesetzt – bestehend aus Legosteinen. Allein für die Stadtstrukturen des Modells verbaute Catsy 1.040 orangefarbene Klötzchen. Das fertige imposante Legobauwerk könnt Ihr in unserer Galerie bestaunen. Für noch mehr Mass Effect-Lego klickt Ihr hier und hier.

Was bin ich?

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Kennt Ihr noch Deutschlands langlebigste Rateshow “Was bin ich?“? Für alle, die Erinnerungsdefizite haben oder schlicht zu jung sind, hier eine kurze Einführung: Robert Lembke moderierte von 1955 bis 1989 das “heitere Beruferaten”. Ein Team aus vier Personen musste durch geschicktes Fragen die Berufe der Gäste herausfinden – die Kandidaten durften dabei nur mit “Ja” oder “Nein” antworten. Für jedes “Nein” bekam der Gast 5 Mark fürs Sparschwein, nach zehn “Neins” oder bei der Nennung des richtigen Berufes war Schluss.

Was das alles mit Videospielen zu tun hat? Nun, bei der Enthüllung eines Spiels fühle ich mich mitunter wie in Lembkes kultiger Rateshow: Der Software-Hersteller zeigt Screenshots, die den Gamer da draußen auf das neue Produkt neugierig machen und gleichzeitig zeigen sollen, was er von dem Spiel zu erwarten hat.

Die Crux an der Sache: Viele Hersteller sind nicht daran interessiert, dem potenziellen Käufer zu zeigen, wie das Game wirklich aussieht. Vielmehr gibt es in schöner Regelmäßigkeit aussagelose Atmo-Shots beziehungsweise gestellte Bilder zu sehen, aus denen sich nicht einmal eindeutig das Genre ableiten lässt – ohne textliche Erklärung bekommt der unbedarfte Betrachter mitunter einen falschen Eindruck. Spontan fallen mir Left 4 Dead, Guitar Hero III oder auch Halo 3: ODST ein, aktuelle Beispiele sind Call of Duty: Black Ops, Crysis 2 und Test Drive Unlimited 2. Sowohl Call of Duty: Black Ops als auch Crysis 2 (beides Ego-Ballereien) könnten entweder Third-Person-Shooter, GTA-Klone oder gar Strategie-Ableger sein; beim Rennspiel Test Drive Unlimited 2 sind zwar PS-Monster zu sehen, aber die kann ich mir in Sandbox-Spielen wie GTA oder Just Cause ebenfalls organisieren.
Was allen genannten Beispielen abgeht, ist das Zeigen der späteren Spielperspektive: In einem Ego-Shooter laufe ich eben mit wackelnder Waffe in der unteren Bildschirmhälfte herum, bei Rennspielen sehe ich mein Auto von hinten oder sitze seit dem HD-Zeitalter im schmucken Cockpit mit den virtuellen Händen am Lenkrad.

Warum sich gefühlt immer mehr Hersteller dem gestellten und damit irreführenden Screenshot zuwenden, ist mir ein Rätsel. Denken sie, dass ‘echte’ Bilder den Spieler überfordern? Schreibt es gar das Games-Marketing-Handbuch für Profis und solche, die es werden wollen so vor? Das Argument ‘Unsere Grafikengine ist noch nicht fertig, daher sehen Screenshots aus Spielerperspektive nicht repräsentativ aus’ lasse ich nicht gelten. In der Regel werden alle von den Herstellern zur Verfügung gestellten Bilder digital frisiert, zwar meistens in einem noch akzeptablen Rahmen, aber immerhin. Das würde bei ‘echten Szenefotos’ auch funktionieren.

Die Frage, die sich mir nun stellt: Was bin ich? Ein Erbsen zählender Journalist – denn schließlich ist es nicht so wichtig, was auf Screenshots zu sehen ist. Oder: ein zu Recht meckernder Gamer aus der repräsentativen Masse, die sich an irreführenden Bildern schon lange stört. Klärt mich auf!

Test Drive Unlimited 2 (Rennspiel)

 

Guitar Hero III (Musik)

 

Call of Duty: Black Ops (Ego-Shooter)

 

Crysis 2 (Ego-Shooter)

 

Halo 3: ODST (Ego-Shooter)

Der am meisten lauteste Dreamcast allerster Zeiten

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Der chinesicher Mod-Bastler ‘xckdiy’ hat eine besonders gewagte Dreamcast-Eigenkreation erschaffen –
eine Mischung aus Ghettoblaster und Sega-Konsole.

Zum Beweis der Funktionalität spielt er Metal Slug 2 auf dem eingebauten Bildschirm – DC-Kenner wissen, dass das SNK-Spiel nie für die Konsole erschien…hust…Emulator. Aber kuckt Euch das Video einfach selbst an:

Neo Geo Battle Coliseum HD – Bilder & Sprite-Vergleich

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Am 9. Juni erscheint das HD-Remake von Neo Geo Battle Coliseum in Japan für die Xbox 360 – 800 Punkte (also ca. 10 Euro) kostet der Download via Xbox Live Arcade. Wem der Titel bekannt vor kommt, der erinnert sich vermutlich an die PS2-Version des Jahres 2006; diese wiederum basierte auf dem Arcade-Release von 2005.

Für das hochaufgelöste Update wurden die pixeligen Sprites an HD-Standards angepasst – das sieht dann so aus:

 

In unserer Galerie haben wir 12 Bilder des Prügelremakes – in flachem 2D geben sich die All-Stars des Neo-Geo-Lineups mit fetzigen Supermoves auf die Mütze. Für Europa steht eine Bestätigung der Veröffentlichung von Neo Geo Battle Coliseum bislang noch aus – wir rechnen aber fest damit, schließlich wurde Metal Slug XX vor wenigen Tagen auch bei auf den Marktplatz geschubst…

Große Spiele für kleines Geld

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Die Macher von myDealz.de (ein informatives, stets aktuelles Sammel-Blog für Schnäppchen aller Art) haben ein interessantes Spin-off für Zocker ins Leben gerufen: Dealspwn.de

Die Seite versteht sich als Preissuchmaschine für Videospiele, die den Anspruch hat, immer den besten Preis zu bieten. Und da Videospiele in Deutschland bekanntermaßen oft teurer als im Ausland sind, durchsucht Dealspwn alle ausländischen Shops, die auch nach Deutschland versenden. Naturgemäß stammen viele aktuell sehr günstige Angebote aus England.

Wer aktuell nach einem Red Dead Redemption (40 Euro), No More Heroes 2 (20 Euro) oder Alan Wake (38 Euro) sucht, kann bares Geld sparen. Auch ein King of Fighters XII (17 Euro), Darksiders (20 Euro) oder GRID & DiRT (zusammen für 18 Euro) können sich sehen lassen.

Der ungewöhnliche Name setzt sich aus dem Wort ‘deals’ und dem Online-Community-Neologismus ‘pwn’ (was so viel bedeutet wie ‘den Gegner dominieren’) zusammen. Also gibt dealspwn.de ganz im Sinne der nach Schnäppchen Suchenden dieses Landes die Kampfansage an Media Markt und Co. aus: All your base are belong to us!

Afterfall: Insanity – neue Bilder

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Die frischen Screenshots verraten: Grafisch ist der Horror-Shooter auf dem richtigen Weg. Anfang 2011 dürft Ihr in das postapokalyptische Szenario auf PS3 und Xbox 360 abtauchen.

Nähere Infos zum Spiel an sich findet Ihr hier.

Apples iPad schon zwei Millionen Mal verkauft

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Seit seinem Release am 3. April ist Apples iPad weltweit zwei Millionen Mal verkauft worden. “Benutzer auf der ganzen Welt erleben die Magie des iPad und scheinen es genau so sehr zu lieben wie wir”, freute sich Steve Jobs in einer Pressemitteilung über den Erfolg. Wenn der Sturm auf das Gerät weiter anhält, könnte sich das iPad bald besser verkaufen als der Mac, dem die NPS Group für das laufende Quartal Verkaufszahlen zwischen 3,1 bis 3,2 Millionen prognostizierte.

In Europa ist das iPad seit letztem Freitag im Handel. Die bislang erfolgreichste App stammt aus Berlin: Der Wetterdienst WeatherPro des deutschen Entwicklers MeteoGroup, der bereits auf dem iPhone Erfolge feierte, kam auch bei iPad-Nutzern gut an. Die App kostet 3,99 Euro.

Mehr zum iPad:

Manhatten Project: Der Duke rockt bald Xbox Live Arcade

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Der Duke ist zurück! Aber nicht in Form eines neuen Ego-Shooters, sondern in Form einer Xbox-360-Portierung des 2002 erschienen PC-Spiels Duke Nukem: Manhatten Project. Der Download-Titel besinnt sich zurück auf die die Ursprünge der Kult-Serie und bietet nostalgische 2D-Action im Polygon-Gewand. In 24 Leveln kämpft sich Duke von den Dächern New Yorks bis in die tiefsten U-Bahnschächte der Metropole und zeigt jungen Hüpfern, warum es einmal cool war, nur in eine Richtung zu laufen. Natürlich hat er dabei jede Menge Knarren und markige Sprüche im Gepäck.

Termin und Preis sind noch unbekannt, genau wie Details zur technischen Umsetzung bzw. der Überarbeitung. Einen Vorgeschmack bietet ein Trailer der PC-Version – und als kleiner Bonus wartet noch eine dicke Sammlung von Dukes besten Sprüchen auf Euch.

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