Arcania: Epische Fantasy made in Germany

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Vor Kurzem berichteten wir über die Ankündigung von Spellbounds neuem Spiel Ravensdale, nun gibt es frisches Bildmaterial zum RPG-Bruder Arcania – Gothic 4 (zuvor Arcania: A Gothic Tale).
Wie der neue Name deutlicht macht, handelt es sich um den neuesten Spross der knüppelharten Gothic-Reihe, die wohl vor allem PC-Rollenspielern ein Begriff ist. Arcania ist das erste Hauptspiel der Reihe, das nicht vom ursprünglichen Entwickler Piranha Bytes entwickelt wird. Das deutsche Studio hat sich nach Gothic 3 von Publisher JoWood getrennt und 2009 das Fantasy-RPG Risen (M!-Test) veröffentlicht, das auch für Xbox 360 erschienen ist.

Arcania – Gothic 4 soll im Laufe des Jahres für Xbox 360 und PS3 erscheinen. Unten findet Ihr neue Bilder der kinoreifen Fantasy-Welt.

Sega bringt Kult-Shooter auf Konsole

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Die amerikanische Ratingbehörde ESRB hat dem Gunblade NY & LA Machineguns Arcade Hits Pack für Wii die Freigabe ‘Teen’ erteilt und damit offiziell bestätigt, dass die beiden Arcade-Lightgun-Shooter Gun Blade N.Y. (1996) und L.A. Machineguns (1999) für Wii umgesetzt werden und zusammen in einem Paket erscheinen.

Natürlich ist dieses Paket zweifelsohne nur für eine sehr kleine Zielgruppe interessant, die freut sich aber besonders – schließlich waren die Lichtpistolen-Knallereien bislang nie für eine Heimkonsole erschienen. Das schürt zudem die lange gehegte Hoffnung auf die Umsetzung weiterer exklusiver Sega-Spielhallen-Titel wie z.B. Daytona USA 2 oder SCUD Race.

Obwohl die beiden Shooter schon einige Jahre auf dem Buckel haben, freuen wir uns auf die Polygon-Scharmützel und hoffen, dass sie wie Ghost Squad oder die House of the Dead-Compilation den Sprung über den großen Teich schaffen.

Gunblade N.Y. wurde 1996 von Vic Tokai entwickelt und von Sega vertrieben. Hier der englische Originaltext von Sega zum Spiel: “Gunblade New York is an eye-popping, chase-oriented, futuristic-style Military Gun Shooting game that pits you as a sniper of sorts against a horde of crazy Android Terrorists who are causing nothing but trouble in a futuristic large city in the United States of America. Gunblade NY was pretty popular at the arcades mainly because you can shoot down the enemy missiles and as you destroy the crazy androids, you are “locked” through the android so that you can destroy them one at a time.”

L.A. Machineguns folgte drei Jahre später und wurde bei Sega selbst entwickelt. Hier Segas Beschreibung des Spiels: “During your mission, you will encounter enormous amounts of enemies ranging from human size robots to lightning fast weapon pods. The player is armed with a heavy machine gun which he uses to survive the 4 stages of the game.”

Anbei haben wir für Euch ein Video zum jedem der beiden Titel, damit Ihr Euch einen Eindruck von den Schießereien machen könnt. 


Mit Bloodstone und GoldenEye gleich zwei neue James-Bond-Titel unterwegs?

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Während Daniel Craig alias James Bond aufgrund der finanziellen Schwierigkeiten des Filmstudios MGM auf unbestimmte Zeit nicht wieder in die Situation geraten wird, Edelsportwagen-Fans beim Crashen eines solchen Boliden die Tränen in die Augen zu treiben, scheint der virtuelle 007 bereits seine Waffen für die nächste Mission im Dienste Ihrer Majestät zu entsichern.

Auftraggeber wird nach 007: Ein Quantum Trost wieder Lizenzinhaber Activison sein, der sich just klammheimlich die Rechte an der Domain www.goldeneyegame.com sicherte. Darüber hinaus listete der britische Onlineversandhändler HMV.com kurzzeitig ein neues Bond-Spiel mit dem Titel James Bond: Bloodstone. Man munkelt, dass es sich bei Letzterem um einen Mix aus Action- sowie Rennspiel handeln soll. Sicher ist nur, dass sich der Titel bei Entwickler Bizarre Creations in der Mache befindet.

Der Name GoldenEye hingegen dürfte bei N64-Veteranen für Herzklopfen sorgen. Ein Remake scheint zwar nach wie vor ausgeschlossen – dafür liegen die Lizenzen zu breit gestreut. Gerüchten nach soll Rare die Arbeiten kurz vor der Fertigsstellung eingestellt haben, da der Eigner des Studios (Microsoft) und der Rechteinhaber (Nintendo) keine Einigung erzielten.
Inzwischen sind rund zwei Jahre vergangen. Was also steckt hinter dem Codenamen GoldenEye 2010, welcher bereits im letzten Jahr herumgeisterte? Wir halten Euch auf dem Laufenden.

Avatar-Produzent: “Hollywood versteht Videospiele nicht“

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landauWir berichteten bereits in der Vergangenheit darüber, dass die Videospiel-Umsetzung von James Camerons Milliarden-Hit Avatar für Ubisoft eine herbe Enttäuschung war. Der Publisher zieht sich deswegen sogar in nächster Zeit aus dem Lizenz-Geschäft zurück.

Jon Landau (Bild rechts), Filmproduzent und treuer Weggefährte von Cameron bei Titanic und Avatar, meint, dass der Schlüssel zu einer guten Filmumsetzung in engerer Zusammenarbeit zwischen Filmemachern und Entwicklern liegen würde. Laut ihm dürfe der Prozess nicht so stark über die Betreiber der Filmstudios laufen, denn die würden nicht wirklich verstehen, was es heißt, ein Spiel zu entwickeln. Stattdessen sollten Videospielmacher viel direkter mit Leuten wie James Cameron, Steven Spielberg und Peter Jackson (Der Herr der Ringe) zusammenarbeiten.

20th Century Fox hätte bei Avatar nicht wirklich die Anforderungen von Ubisoft verstanden, besonders in Bereichen wie Marketing und Entwicklung. So erlaubte das Filmstudio z.B. nicht die frühzeitige Veröffentlichung eines Trailers. Landau lobt trotzdem die Zusammenarbeit der verschiedenen Art-Departments. So wurden unter anderem Design-Entwürfe der Filmemacher direkt an die Art-Designer von James Cameron’s Avatar: The Game weitergeleitet.

“Man muss einfach noch etwas weiter zusammenrücken“ rät Landau Filme- und Spielemachern.

Ravensdale: Spellbound kündigt neues Fantasy-Spiel an

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Spellbound, das Entwicklerstudio hinter Arcania: A Gothic Tale, hat ein neues Fantasy-Spiel angekündigt. Ravensdale wird voraussichtlich 2012 für Xbox 360, PS3 und PC erscheinen und in einer Steam-Punk-Welt spielen. Es wird sich nicht um ein reines Rollenspiel handeln, sondern um ein schnelles Action-Adventure mit Rollenspiel-Elementen. So sollt Ihr beispielsweise die Rüstung Eures Charakters durch neue Einzelteile erweitern und Eure Fähigkeiten durch das Sammeln von Dampf aufladen können.

Wie aus einem Interview der Fansite WorldofGothic.de mit Spellbound-Chef Andreas Speer hervorgeht, hat die Entwicklung von Ravensdale bereits vor der Arbeit an dem Gothic-Nachfolger begonnen. “Ravensdale hat nichts mit Arcania zu tun, außer dass Arcania auf der Technologie von Ravensdale basiert, die Spellbound mit in das Projekt eingebracht hat. Beide Projekte basieren also auf der gleichen Code-Basis”, sagte Speer.

Ravensdale wird mit der Vision Engine 8 arbeiten. Bei einer Präsentation der Engine, wurden vor kurzem in diesem Video auch Szenen aus Ravensdale gezeigt (ab etwa 10:30).

Das nächste Yakuza überrascht doppelt – in puncto Stil und Konsole

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Die offizielle Webseite der Famitsu hat heiße Details zur nächsten Yakuza-Episode am Start. Das Spiel mit dem Codenamen Project K soll noch in diesem Herbst für die PSP erscheinen. Wir haben alle weiteren Infos stichpunktartig für Euch zusammegefasst:

– Project K spielt erneut in Kamurocho
– das Spiel wird aus der Perspektive eines jungen Typen erzählt, der die meiste Zeit mit Straßenprügeleien verbringt
– Held ist eben dieser 18jährige Tatsuya Ukyou, ein Sorgenkind der Gesellschaft
– Tatsuya fliegt mehrere Male von diversen Schulen und gerät auf die schiefe Bahn – er wird zu Kamurochos ‘Strongest Street Fighter’
– irgendwann im Spielverlauf macht er Bekanntschaft mit den Tojo-Yakuza – bekannt aus den vorigen Episoden
– die Sequenzen sind voll mit Sprachausgabe hinterlegt, werden aber nicht in Spielgrafik dargestellt, sondern in einem anderen Grafikstil (siehe Screenshot-Galerie)
– der Spielablauf soll Yakuza-typisch sein – Schlägereien, Suchaufträge, Dialoge, Sequenzen
– Tatsuya besucht die üblichen Shops und Restaurants in Kamurocho
– Serienboss Nagoshi sagt, dass ein anderes Team als sonst mit der Project K-Episode betraut wurde

Über eine PAL-Veröffentlichung bzw. einen konkreten Termin ist natürlich noch nichts bekannt – aber Ihr wisst ja, wir bleiben beim Thema Yakuza immer am Ball…

…außerdem haben wir noch den alten Teaser-Trailer angehängt.

Japan: Kein Interesse am Nintendo 3DS?

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Nintendo hat bislang so gut wie keine Informationen über seinen neuen 3D-fähigen Handheld verlauten lassen. Niemand weiß, wie das Gerät aussehen wird. Niemand weiß, was es tatsächlich können wird. Und doch sind sich nach einer Umfrage des Forschungsinstituts goo Research bereits 35,3 Prozent der japanischen Gamer sicher, dass sie das Gerät nicht kaufen werden. 55,8 Prozent der 1.059 Befragten gaben an, dass sie zumindest interessiert an dem neuen Handheld seien. Nur 8,8 Prozent der Spieler sagten, dass sie sich das Gerät kaufen würden.

Scheinbar sollte Nintendo langsam mehr Infos zum 3DS rausrücken, um die potentiellen Käufer von dem Gerät zu überzeugen. Immerhin soll der neue Handheld bereits im Oktober dieses Jahres erscheinen.

Mehr zum 3DS:

Activison-Mitarbeiter gesteht: Modern Warfare 2 DLC zu teuer

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Dan Amrich, Social Media Manager von Activision, hat sich in seinem Blog kritischh über die Bepreisung des ‘Stimulus Packs’ für Modern Warfare 2 geäußert.

“Ich denke, dass der Preis von 15 Dollar für den MW 2-DLC ein Fehler war. Sobald ich die Möglichkeit hatte, habe ich das gesagt – auch habe ich folgenden Vorschlag gemacht: ’10 Dollar für die drei neuen Karten und die beiden Remakes als Geschenk an alle Spieler’; als ich jedoch davon erfahren hatte, war es bereits zu spät. Außerdem hat sich nun die Bepreisung als Erfolg erwiesen – betrachtet man die Verkaufszahlen. Die sagen: ‘Hey, die Leute denken, dass es der Inhalt wert war’.”

In der Tat verkauft sich der DLC hervorragend, Activision hat in der ersten Woche 2,5 Millionen Exemplare verkauft – das bedeutet beinahe 40 Millionen Dollar, die ohne Abzug von Vertrieb-, Verpackungs- oder Versandkosten in die Taschen von Activision wandern…

Legendär: die Special Editions von Halo: Reach

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Sammler haben es in letzter Zeit nicht leicht: Jeder größere Titel erscheint inzwischen als teure Sammleredition mit mal mehr oder weniger coolen Extras. Halo: Reach wird dabei im Herbst dieses Jahres keine Ausnahme darstellen.

Der exklusive Xbox-360-Shooter bietet sich Euch in gleich drei unterschiedlichen Varianten an. Neben der selbstverständlichen Standard-Version (erstes Bild unten), erscheint die Limited Edition (ca. 85 Euro), die neben dem Hauptspiel folgendes enthält:

  • Eine Verpackung im ONI-Black-Box-Design
  • Eine exklusive Elite-Panzerung für den Mehrspieler-Modus
  • Ein “Artefakt-Beutel“, der unter anderem klassifizierte Dokumente und Tagebücher enthält, die einige Geheimnisse des Halo-Universums lüften werden.

Echte Halo-Fans werden aber an der “noch exklusiveren“ Legendary Edition nicht vorbeikommen. Die enthält nämlich neben allen oben genannten Beilagen eine Statue von allen fünf Mitgliedern des Team Noble, der Helden-Gruppe des Spiels (Bild oben). Angefertigt wurde das 25cm große Abbild von der Action-Figuren-Schmiede McFarlane Toys. Dazu gibt es eine wuchtige Verpackung im UNSC-Design und oben drauf noch eine Spartan-Panzerung (ebenfalls für den Mehrspieler-Modus). Legendär ist auch der Preis: 130 Euro will Microsoft für das dicke Paket haben.

Krieg der Roboter: Ingame-Screenshots zu Front Mission Evolved

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Im Jahr 2171 ist alles anders: Front Mission ist keine Rundenstrategie mehr, sondern wird vom West-Entwickler Double Helix auf Action-Inferno getrimmt und erinnert neuerdings stark an Lost Planet – ohne allerdings (bislang) in die Grafikdimensionen von Capcoms Robo-Action vorzudringen.

Natürlich heißen die Blecheimer in Front Mission Evolved immer noch Wanzer, sonst ist aber nicht mehr viel erhalten: Spielperspektive, Genre, Grafikstil – alles dahin. Ob die Neuausrichtung der Marke gefällt, muss jeder für sich entscheiden – hier haben wir für Euch acht brandneue Bilder der Mech-Action.

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