Move-Unterstützung für Heavy Rain geplant

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Letzten Monat war es noch eine vage Andeutung, die der Quantic-Dream-Chef David Cage verlauten ließ, nun soll es Sony gegenüber der belgischen Website Gamer.nl bestätigt haben: Das düstere Adventure Heavy Rain wird per Patch die neue Sony-Peripherie PlayStation Move unterstützen. Wann damit zu rechnen ist, steht derzeit noch nicht fest. Ehe die neue Hardware im Herbst erscheint, auf jeden Fall nicht. Alles Wissenswerte zu Move findet Ihr hier und hier.

Besonders überraschend kommt diese Bestätigung nicht, schließlich bietet die frische Steuereinheit alle Funktionalitäten, die das Spiel erfordert. David Cage zufolge soll Heavy Rain ursprünglich sogar als bewegungsbasiertes Spiel konzipiert worden sein. Was das eigentliche Spiel taugt, erfahrt Ihr in unserem Test.

Digitale Prostitution für einsame Gaming-Nerds?

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Social-Networking-Plattformen liegen derzeit im Trend, schließlich tummeln sich immer mehr Menschen bei Facebook und Konsorten. Unter den “Konsorten” – da machen wir uns bitte nichts vor – befinden sich auch Angebote, die mit der Angst vor Einsamkeit Geschäfte machen. Während Single-Portale wie Neu.de oder eDarling.de sogar im Fernsehen beworben werden, um paarungsbereiten Einzelgängern eine saftige Monatsgebühr aus der Tasche zu ziehen, gehen Anbieter wie Abenteuer18 oder Adultfriendfinder noch einen Schritt weiter und machen erst gar keinen Hehl daraus, worum es auf diesen Seiten tatsächlich geht.

Eine ähnliche Richtung schlägt das neu eröffnete Portal GameCrush ein, verknüpft das Konzept aber mit einer pfiffigen Idee: Statt willfährige Mitmenschen zu verkuppeln, hat sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt, Zockern ein unwiderstehliches, weil scheinbar besonders tolles Angebot zu unterbreiten. Wer gerne online spielt und dabei in den genuss weiblicher Gesellschaft kommen möchte, leistet sich ein “PlayDate” – Ähnlichkeiten zu Hugh Heffners barbusigen Playmates sind selbstverständlich rein zufällig – um gemeinsam online zu daddeln, zu chatten und um das Mädel aus der Ferne anzuhimmeln. Schließlich tut das seine Flirt-Bereitschaft schon im Status kund: “Flirty or dirty” lautet seit 23. März die Devise auf www.GameCrush.com.

Vielmehr sollte sie so lauten, denn seit drei Tagen prangt ein Hinweis auf der Startseite, dass zu viele Surfanfragen in zu kurzer Zeit die Server überlastet hätten. Immerhin verrät die Seite auch den Preis für das fragwürdige Vergnügen: Mindestens 6,60 US-Dollar kosten zehn Minuten Spielzeit auf Xbox Live mit einer der jungen Frauen, die 60 Prozent der Einnahmen für sich behalten dürfen. Der Rest wird an die Betreiber der Seite abgeführt. Gezahlt wird mit Guthabenpunkten, einen Trinkgeld-Bonus darf man für besonders reizende Dienste zusätzlich springen lassen. Flash-Spiele dauern übrigens gar nur sechs Minuten. Wenig Zeit, um nebenbei der Dame seiner Wahl per Video-Chat ins Antlitz zu blicken. Wer via Xbox Live spielt, muss gar auf Bild gestütztes Palaver verzichten. Wenig komfortabel durchstöbert Ihr die Profile der Mädels nebenher auf dem PC, auch alles weitere bis zum letzten Schritt, der XBL-Einladung, wird hier geregelt.

Vier Spiele für Xbox 360 werden derzeit angeboten: Call of Duty: Modern Warfare 2, Gears of War 2, Grand Theft Auto IV sowie Halo 3. Casual-Gamer spielen Dame, Pool oder Schiffe versenken, das ANgebot soll kontinuierlich ausgebaut werden.  

Mich beschäftigt hauptsächlich eine Frage: Gibt es für derartige Angebote tatsächlich eine Nachfrage – und wenn ja, wie traurig ist das bitteschön? Dass die Seite angeblich überlastet ist, könnte auch ein PR-Kniff oder der Tatsache geschuldet sein, dass viele Neugierige sehen möchten, was es mit diesem Angebot auf sich hat. Aber wer bezahlt ernsthaft so viel Geld dafür, dass er sich wenige Minuten mit einer Frau vergnügen darf? Mit irgendeiner von rund 1200 registrierten Frauen, die wie in Erotik-Live-Cam-Angeboten nur darauf wartet, mir etwas vorzuspielen – im wahrsten Sinne des Wortes?

Was haltet Ihr von diesem Angebot?

 

 

Die neuen Nintendo-Downloads vom 26. März 2010

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Ab sofort zum Download erhältlich:

WiiWare (Wii):

  • Art of Balance (800 Punkte)
  • Diner Dash (1.000 Punkte)

Virtual Console (Wii):

  • Fatal Fury Special (Neo-Geo, 900 Punkte)
  • Ogre Battle 64: Person of Lordly Caliber (N64, 1.200 Punkte)

DSiWare (DSi):

  • Game & Watch: Chef (200 Punkte)
  • Game & Watch: Judge (200 Punkte)
  • Game & Watch: Mario’s Cement Factory (200 Punkte)
  • Gangstar 2: Kings of L.A. (500 Punkte)
  • Super Yum Yum Puzzle Adventures (800 Punkte)

Gravity-Crash-Soundtrack (fast) umsonst

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Tim Wright mag namentlich nicht der bekannteste Videospiel-Musikant sein, doch seine unter dem Pseudonym “Cold Storage” kompinierten Werke bestimmten den Sound der PSone-Pionierzeit mit. So steuerte er alle nicht-lizenzierten Song für die ersten WipEout-Teile bei und verpasste weiteren Psygnosis-Titeln wie Colony Wars und Krazy Ivan ihre Klanguntermalung. Sein jüngster Soundtrack waren die coolen Elektro-Songs vom PlayStation-Network-Retroshooter Gravity Crash, die er zusammen mit seinen anderen kommerziellen Alben bis zum 12. April für nur ein britisches Pfund über die Download-Plattform Bandcamp verkauft – zur Produktseite kommt Ihr hier.

Wer selbst bei dieser mickrigen Summe erst überlegen muss, der hat zwei Möglichkeiten: Alle Songs können in niedriger Quailtät und in voller Länge Probe gehört werden, seine früheren Spiele-Soundtracks gibt’S sogar umsonst – dazu begebt Ihr Euch einfach auf seine Homepage und klickt Euch zu “Free Music” durch

Klein, aber ganz groß – MGS: Peace Walker überzeugt durch Masse und Klasse

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Drei Mitarbeiter des japanischen Spiele-Magazins Famitsu hatten die Ehre, Metal Gear Solid: Peace Walker ausgiebig im Hause von Kojima Productions anzuspielen. Sechs Tage lang schlichen und kämpften sie sich durch Naked Snakes neuestes Abenteuer, um die gesammelten Eindrücke anschließend in einem umfangreichen Heft-Special zu präsentieren.

Die drei Auserwählten schwärmen vor allem vom großen Umfang des Spiels: Selbst nach 50 Stunden Spielzeit habe man noch längst nicht alles vom Spiel gesehen. Das liege vor allem an unzähligen Nebenmissionen, die man zusätzlich zur Haupt-Story freischalten könne. Es ist die Rede von mehr als 100 Missionen (ob das die Story-Kampagne mit einschließt, geht aus dem Text nicht eindeutig hervor). Das Absolvieren einer Mission dauere etwa 40 Minuten, perfekt also für eine kurze Partie zwischendurch.

Das Entwickeln neuer Waffen und Items in Snakes Mutterbasis (Bild oben, wir berichteten hier) sorgt für zusätzlichen Spielspaß. Ihr habt so nicht nur bessere Waffen und Spionage-Werkzeug im Gepäck, sondern baut die Basis konsequent zu einem großen Komplex aus.

Man zeigt sich auch beeindruckt von der Menge an gesprochenen Dialogen: Mindestens neun Stunden Sprachausgabe sollen es auf die UMD geschafft haben, viel davon allerdings in klassischer Codec-Form. Das für Funkgeräte typische Rauschen verschleiert dabei, dass die Sound-Qualität nicht überragend ist.

Kritisiert wird einzig die komplexe Steuerung – das hatten auch Michael und Oliver in der TGS-Demo des Spiels bemängelt. Eine optionale Auto-Aim-Funktion soll nun allerdings für Abhilfe sorgen. Außerdem soll der Schwierigkeitsgrad nach der Hälfte des Spiels stark anziehen. Da aber fast alle Missionen auch im Multiplayer-Modus zusammen mit Spielern gespielt werden können, die bereits Zugriff auf stärkere Waffen haben, können schwierige Abschnitte so überwunden werden.

Zum Schluss ist noch die Rede von einem ominösen Bonus-Feature, welches erst nach dem Durchspielen zur Verfügung steht und “die gesamte Industrie erschüttern könnte”. Worum es sich dabei handelt, wollen die Famitsu-Herren aber noch nicht verraten.

Probleme mit dem Pokémon-Poster

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Liebe M! Games-Käufer und -Abonnenten,

wer auf Nintendos Sammelmonster steht und sich über das der aktuellen M! Games beliegende Pokémon-Poster gefreut hat, der wurde beim Heraustrennen eventuell enttäuscht. Denn bei einer Teilauflage der aktuellen Ausgabe hat die Druckerei das Poster leider falsch beigeheftet – mit dem Ergebnis, dass es beim Herausnehmen in zwei Teile zerfällt.

Leider ist das Kind nun schon in den Brunnen gefallen – aber wir tüfteln bereits an einer Problemlösung: In der nächsten M! Games wird dieses Pokémon-Poster noch einmal enthalten sein – und dann selbstverständlich in allen Exemplaren in unversehrter Form.

Solltet also eines der zweigeteilten Poster vor Euch liegen, habt bitte einen Monat Geduld – das erspart das mühevolle Zusammenkleben und Ihr erhaltet den “Patch” gratis mit der nächsten Ausgabe.

Eure M!-Redaktion

SNK bestätigt Stargast für King of Fighters XIII

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King of Fighters XII war im letzten Jahr mangels Kämpfer- und Optionsvielfalt nicht der große Wurf, den sich Fans der Prügelreihe erwartet hatten. Demzufolge bliebt das von Kunden geschmähte HD-Debüt auch hinsichtlich der Wertung hinter Beat’em-Up-Perlen wie Street Fighter IV, BlazBlue oder Tekken 6 zurück. Wie Hersteller SNK heute in Tokio bekannt gab, soll in der Fortsetzung The King of Fighters XIII zumindest einer der größten Kritikpunkte behoben werden – Everybody’s Darling Mai Shiranui wird wieder mit von der Partie sein und Serienfans erneut verzücken.

Vorerst gilt das lediglich für die Spielhallenversion, die auf einem Taito X2 Arcade-Systemboard läuft. Ob und wann eine Konsolenumsetzung folgt, ist derzeit noch unbekannt, wir gehen jedoch von einer Portierung auf PS3 und Xbox 360 aus.

Mysteriös: Erkundet die Lost-Insel in Just Cause 2

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Ihr fühlt Euch im Alltag mehr verloren, als auf einer einsamen Insel? Ihr seid Fan von J.J. Abrams Lost? Dann hält Just Cause 2 eine besondere Überraschung für Euch bereit.

Wer mit dem Flugzeug die Gewässer nordwestlich der Hauptinsel Panau erkundet, wird schnell eine kleine Insel entdecken, deren Form und Geografie eingefleischten Losties vertraut sein dürfte. Überfliegt Ihr das Eiland, fängt Eure Maschine plötzlich Feuer und stürzt ab. Im Folgenden kann Held Rico Rodriguez die geheimnisvolle Insel frei erkunden und Sehenswürdigkeiten wie das Wrack des Ajira Airways Flugzeugs oder die berüchtigte Luke begutachten.

Just Cause 2 erscheint am 26. März für Xbox 360 und PS3. Den Test findet Ihr natürlich in der aktuellen M! Games.

Earthworm Jim – der Regenwurm gräbt sich zurück ans Tageslicht

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Kleiner Lichtblick für Fans des Kampfanzug-Wurms: Gameloft kündigt Earthworm Jim für Nintendos Download-Plattform DSiWare an. Ersten Bildern zufolge handelt es sich dabei um eine Umsetzung des ersten Teils, der 1994/95 erschien. Auf dem oberen DS-Bildschirm findet das eigentliche Spielgeschehen statt, der untere zeigt an, wie weit Ihr im Level vorangeschritten seid, auch Tipps sollen hier eingeblendet werden.

Schon vor längerer Zeit angekündigt wurde ein HD-Remake der Mega-Drive-Version des ersten Earthworm Jim-Abenteuers. Das soll für Xbox Live und etwas später auch im PlayStation Network sowie via WiiWare erhältlich sein. Ein Termin steht noch nicht fest, dafür ist bekannt, dass zusätzliche Schwierigkeitsgrade und der “Big Bruty”-Bonuslevel aus der Sega-CD-Version in der Neuauflage enthalten sein werden. Sonderbar nur, dass das Originalspiel via Virtual Console für Nintendo-Spieler längst verfügbar ist.

Prince of Persia: The Forgotten Sands – Vorbesteller erhalten kostenlosen DLC

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Die Vorstellung, zahllose Wellen von untoten Sandkreaturen abzuschlachten, bereitet euch Freude? Dann haben Publisher Ubisoft und Händler Gamestop vermutlich das Richtige für euch: Forgotten Arena ist ein Zusatzinhalt für Vorbesteller des kommenden Prince of Persia: The Forgotten Sands. Dabei handelt es sich um einen zusätzlichen Spielmodus, bei dem zahlreiche Gegner in Wellen auf Euch einstürmen; nach jeder erfolgreich abgewehrten Angriffsphase wird Eure Gesundheit erneuert. Mehr als 100 erschlagene Gegner sollen Euch zum wahren Prince of Persia machen, so die Meldung.

Der Bonus ist nur auf Xbox 360 und PlayStation 3 verfügbar. Kleiner Trost für Wii-Besitzer: Deren Version wird dafür das klassische SNES-Prince of Persia auf Disc beinhalten, während es auf Next-Gen Konsolen lediglich gerüchteweise enthalten ist.

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