PS3 & Xbox 360 vergoldet

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Es ist zwar nicht alles Gold, was glänzt, aber hier darf man bei einem Preis von 5.000 US-Dollar aufwärts ein beruhigt-dekadentes Grinsen an den Tag legen, wenn sich die 24-karätige Xbox 360 im heimischen TV-Rack tummelt. Der dazugehörige Shop hört auf den Namen Computer-Choppers und scheint gerne alles zu vergolden, was nicht bei drei auf den Bäumen ist.

Der Shop hat auch für spezielle Wünsche wie Juwelen und sonstigem Zierrat ein offenes Ohr – einen dicken Geldbeutel vorausgesetzt, erhaltet Ihr so Eure eigene Edel-Konsole.

Ob die güldene Xbox 360 beim Ausfall auch einen “Ring of Gold” anzeigt, ist derweil nicht bekannt.

Für Gamer, die lieber auf das Sprichwort “Brummen ist Silber, Schweigen ist Gold” schwören, gibt’s übrigens auch eine vergoldete PlayStation 3 im Angebot.

iPad mit traumhaften Verkaufszahlen

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In den USA ist das iPad zwar erst seit ein paar Tagen im Handel, aber schon jetzt steht fest: Der flache Tablet-PC hat einen sensationellen Start hingelegt. Inklusive der vorbestellten Geräte hat Apple den 680 Gramm leichten Sofa-Rechner bereits über 300.000 Mal verkauft und damit die Verkaufszahlen vom iPhone-Releasetag überboten. Apples iPhone ging 2007 in den ersten zwei Tagen nach Release 270.000 Mal über die Ladentheke.

Auch über die bisherigen Downloads fürs iPad darf sich Apple-Boss Steve Jobs freuen: Etwa eine Million iPad-Apps und 250.000 eBooks haben sich die Nutzer bislang auf ihre Geräte gespielt. Zu den ersten Spielen, die iPad-Besitzer bereits auf ihrem Touchscreen zocken können, gehören übrigens eine überarbeitete Version von Metal Gear Solid Touch, Frogger, Command & Conquer und Mirror’s Edge. Wie letzteres auf dem iPad aussieht, zeigt das Video unten. Die Preise für die Games liegen zwischen 1 und 15 Dollar.

In Europa soll das iPad am Ende des Monats erscheinen. Die Preise sowohl für die Spiele als auch das eigentliche Gerät stehen bislang noch nicht fest. Nachfolgend haben wir für Euch die unterschiedlichen Ausführungen des iPad und ihre jeweiligen US-Preise zusammengefasst:

iPad mit WLan und

  • 16 GB-Festplatte: 499 Dollar
  • 32 GB-Festplatte: 599 Dollar
  • 64 GB-Festplatte: 699 Dollar

iPad mit WLan und 3G und

  • 16 GB-Festplatte: 629 Dollar
  • 32 GB-Festplatte: 729 Dollar
  • 64 GB-Festplatte: 829 Dollar

Mehr über das iPad:

Snake infiltiert das iPad…mit seinem alten Shooter

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Kurz und schmerzlos: Seit dem Osterwochenende ist in den USA das neueste Apple-Baby (umfassende Newsmeldung folgt in Kürze) erhältlich: das iPad.

Konami zögert nicht lang und stellt deshalb den Actiontitel Metal Gear Solid Touch in einer iPad-Version in den digitalen Krämerladen App Store. Der nette, aber niemals überragende Titel mit dem alternden Schleichstar kostet 5,99 Euro – Bilder zum Spiel seht Ihr in unserer Galerie.

Etwas weniger prickelnd, dafür aber auch günstiger ist Konami Casual-Dauerbrenner Frogger – die iPad-Variante kostet lediglich 79 Cent.

Super Street Fighter IV: Arcade-Release und lecker Essen

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Gute Nachrichten zumindest für japanische Street Fighter-Fans: Nach langer Wartezeit hat Capcom jetzt einen Arcade-Release von Super Street Fighter IV bestätigt. Der Hersteller hatte sich wegen der schwächelnden japanischen Arcade-Industrie bislang zurückhaltend gezeigt, erhofft sich jetzt aber neue Impulse für den in Japan bedrohten Zocker-Lifestyle.

Ort der Bekanntgabe war das Belle Salle in Akihabara, wo das nationale Street Fighter IV Tournament abgehalten wurde. Producer Yoshinori Ono selbst brachte die guten Neuigkeiten auf der Bühne live zu den freudig applaudierenden Fans. Ein festes Datum dagegen ist noch nicht bekannt , eine Veröffentlichung außerhalb Japans sehr unwahrscheinlich.

Eine weitere, nette Neuigkeit aus dem Street Fighter-Kosmos gibt es für chinesische Leckerschmecker: Capcom geht mit der chinesischen Restaurant-Kette Xin-Li eine Kooperation ein und verkauft über den “roten Drachen” Gerichte im “Street Fighter Style”.

Unter den zur Auswahl stehenden Speisen findet Ihr unter anderem Ryu’s Curry Nudeln, Chun-Li’s rote und weiße Tenshinhan und Ibuki’s Kartoffeln mit Schweinefleisch und Nudeln. Ausgerechnet Indianer-Hühne T.Hawk greift zur gesunden Mischung aus Octopus und Tintenfisch, während M. Bison’s “Dark Chicken” fiese Psi-Kräfte in Euch freisetzen will.

Wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist und die chinesische Kette in Tokio besuchen will, der surft einfach mal auf der Homepage von Xin-Li vorbei. Alle anderen freuen sich auf die deutsche Veröffentlichung von Super Street Fighter IV am 30. April.

Verrückte Auktion: Atari VCS-Spiel für über 12.000 Dollar

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Wenn wir hier auf maniac.de über Auktionen wertvoller Retro-Spiele berichten, dann sind die meist schon rum. Jetzt aber haben wir eine top Kaufchance für Euch ausgemacht: Die ebay-Versteigerung des Moduls Air Raid für das Atari 2600 läuft noch bis 10. April.

Zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Meldung betrug das höchte Gebot sagenhafte 12.600 Dollar – bei noch vier Tagen Laufzeit. Und die Tendenz zeigt nach oben; vor gerademal 2 Tagen lag der höchste Bieter noch bei 8.400 US-Dollar.

Wer sich die Auktion genauer anschaut entdeckt viele interessante Dinge: Der Verkäufer berichtet detailliert, wie er das Spiel erstanden hat (Einkaufen mit der Mama), sagt Euch, was es taugt (scheinbar nicht viel), erzählt eine Anekdote zur Verpackung (die ist nämlich erst später aufgetaucht) und zeigt sein Schätzchen in allen erdenklichen Foto-Posen.

Wer aufgepasst hat, dem fällt auf, dass sich die Meldungen zu sündhaft teuer verkauften Retro-Games in jüngster Vergangenheit häuften: Dabei drehte es sich niemals um das europäische Neo-Geo-Modul Kizuna Encounter, den vermeintlichen heiligen Gral der Videospiele, sondern zumeist noch ältere NES-Titel. Wir berichteten vor kurzem über das 17.000-Dollar-Spiel World Championships 1990, den Baseball-Titel Stadium Events für 13.000 Dollar oder den kultigen NES-Roboter R.O.B. für 4.000 Dollar.

Quantum Theory: Turmeroberung im Sommer

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Wann kommt Quantum Theory denn nun endlich? Erst kürzlich hat Entwickler Tecmo Koei den Release-Termin des Action-Spiels von März 2010 auf unbekannt verschoben. Einer neuen Meldung zufolge gilt der kommende Sommer inzwischen als ungenaues Datum für die Veröffentlichung.

Ganz im Stil von Gears of War metzelt Ihr Euch in Quantum Theory als muskelbepackter Krieger Syd durch die Etagen eines düsteren Turms. Sowohl Xbox-360-Besitzer als auch PS3-Spieler sollen in den Genuss des Third-Person-Titels kommen. Viele Bilder und Videos haben uns den Mund schon wässrig gemacht – langsam sollte sich Tecmo Koei zu einem klaren Termin bekennen.

Es ist soweit: Nackt-Patch für Dead or Alive Paradise

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Das Unvermeidliche (bzw. von vielen erhoffte) ist passiert: Der erste Nackt-Cheat für das PSP-exklusive
Dead or Alive Paradise
ist da.

Der ‘Des Kaisers neue Kleider’ betitelte Hack lässt die Bikinis der Strandschönheiten unsichtbar werden. Die Folge: Die prallen Möpse dürfen endlich an die frische Luft, mitsamt ihrer überdreht-kruden Physik-Engine. Wer also ohnehin mit dem Kauf der “Simulation” geliebäugelt hat, der dürfte damit wohl das finale Verkaufsargument auf dem Tisch haben – wer lieber gute Spiele mag, der macht ohnehin einen großen Bogen um den Titel.

Wie Ihr die Bikinis der Beauties unsichtbar macht, verraten wir Euch natürlich nicht – vielleicht hilft aber diese japanische Newsmeldung zum Thema weiter…

Viraler Wauwau: Namco bewirbt Dead to Rights Retribution

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Wie in der aktuellen M! Games berichtet, erscheint Namcos Hund-Cop-Actionreißer Dead to Rights Retribution nicht in Deutschland – die USK hat dem brutalen Mix aus Third-Person-Brawler, Ballerei und Schleichspiel eine Freigabe ab 18 Jahren verweigert.

Wer auf den Titel dennoch nicht verzichten möchte, der freut sich, dass das Spiel in der vergangenen Woche den Gold-Status erreicht hat und am 23.04.in Österreichischen und Schweizer Läden stehen wird. Eine ausdrückliche Kaufempfehlung können wir (nach halbem Durchspielen) zwar nicht aussprechen – nach zähem Beginn macht der Actioner aber durchaus ne Menge Laune. Wenn Ihr auf Third-Person-Ballern, Stealth-Kills und harte Finisher steht…

Passend zum bald anstehenden Launch von Dead to Rights Retribution rührt Namco die Werbetrommel und flutet das Internet mit einer Reihe viraler Marketing-Clips. In unserem Beispiel wird ein englischer Lokalpolitiker Opfer einer Hunde-Attacke…die gibt’s übrigens in genau dieser Form auch im Spiel!

Germany’s Next Topmodel: Virtueller Zickenterror

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Videospielredakteure kommen regelmässig in den Genuss, vor dem Release Spieleperlen testen zu dürfen. Doch dann gibt es auch jene Momente, in denen einige Spielegurken auf dem Schreibtisch landen, die auch rezensiert werden möchten – da muss man schon mal in den sauren Apfel oder in diesem Fall die saure Gurke beissen

Willige Spieler und natürlich auch Spielerinnen schlüpfen in der Lizenzversoftung Germany’s Next Topmodel in die Rolle eines angehenden Topmodels, das sich in Entscheidungsshows gegen zickige Konkurrentinnen durchmogeln muss. So dirigiert man die dünnen Models durch eine grobpixelige WG, in welcher der ultraharte Model-Alltag und das gegenseitige Anzicken trainiert werden.

Euch erwarten unglaublich fordernde Minispiele: Da darf man sich zur Gothic-Braut umstylen, bunte Kleider wie ein Clown anziehen und schon mal auf dem Laufsteg die staksigen Beinchen bewegen. Sogar eine Küche stellt die WG freundlicherweise zur Verfügung, in der Kalorien gezählt werden. Wer Übergewicht oder ein schlechtes Gewissen hat, darf sich im Fitnessraum ordentlich abrackern.

Schon das TV-Format ist eine Qual und zwingt zum Kanalwechsel. Auch der virtuelle Ausflug in eine Modelkarriere besitzt keinerlei Unerhaltungswert. Die hässlichen Animationen, die sich selbstständig machende Steuerung, die vorgegaukelte Interaktivität, die dümmlichen Dialoge und die verkorksten Minispiele sind eine Qual und machen Germany’s Next Topmodel zu einem billigen Softwareauswurf – dann ziehen wir uns doch lieber die TV-Sendung rein, da gibt’s wenigstens Werbung…

Wie siehts mit Euch aus, habt ihr den Toptitel schon durchgespielt?

Verschollener Mega Drive-Titel von DICE aufgetaucht

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Im Jahre 1994, als 16-Bit Konsolen langsam aber sicher ausgedient haben, werkelte DICE – die früher noch Digital Illusions hießen – an einem Mega Drive-Titel namens Hardcore, der über Psygnosis erscheinen sollte. Laut DICE war Hardcore zu 99% fertiggestellt und stand kurz vor seiner Veröffentlichung. Da Psygnosis aber Geldsorgen plagten, wurden alle unfertigen Mega Drive-Projekte eingestellt und der Sidescroll-Shooter erblickte nie das Licht der Welt.

Das Gameplay-Video, das auf der diesjährigen Retromesse Datastorm gezeigt wurde, macht deutlich: Hardcore hatte Potenzial. Retro-Fans läuft beim Anblick der Szenen das Wasser im Mund zusammen. Schicke Grafik, fetziger Sound und zähe Endgegner holten alles aus dem Mega Drive heraus.

Derzeit bemüht sich DICE die Rechte an Hardcore zu erhalten und den Titel 16 Jahre nach seiner Entstehung eventuell als Download-Titel zu veröffentlichen. Verdient hätte es die Ballerei auf jeden Fall.

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