Es war einmal… Final Fantasy XIII auf der PS2

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Produzent Yoshinori Kitase bestätigt in einem Interview mit dem holländischen Offiziellen Playstation Magazin, dass Final Fantasy XIII ursprünglich für die PS2 entwickelt wurde. Durch das Erscheinen der PS3 wurden die Pläne von Square Enix über den Haufen geworfen, weswegen man das Spiel auf Basis der neuen Konsole nochmal entwickeln musste. Das kostete dem Studio fast eineinhalb Jahre Entwicklungszeit.

Dieser Umstand hatte laut Kitase aber auch etwas Gutes: Weil die Entwickler zu Anfang so hart arbeiten mussten, wurden sie schneller fertig als erwartet. Dadurch konnten sie schon früh mit der Übersetzung und Synchronisation der internationalen Version beginnen, was den relativ kurzen Zeitraum zwischen dem japanischen und dem internationalen Release erklärt.

Unten findet Ihr einige Bilder-Scans von der PS2-Version in verschiedenen Entwicklungsstadien.

Mehr zu Final Fantasy XIII:

Akira Yamaoka heuert bei Grashopper an

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Vor einigen Wochen wurde bekannt, dass der langjährige Silent Hill-Komponist Akira Yamaoka Konami mit damals noch unbekannten Ziel verlassen hat (siehe hier). Jetzt gab der Musiker in einem Gespräch mit der japanischen Zeitschrift Famitsu bekannt, wo er angeheuert hat: Zukünftig wird er für Grashopper Manufacture Melodien schreiben.

Das ist die Heimat des exzentrischen Spieledesigners Goichi ‘Suda 51’ Suda, auf dessen Konto u.a. das bizarre GameCube-Abenteuer Killer 7 (siehe hier) sowie die No More Heroes– Serie (den Test von ersten Teil auf Wii findet Ihr hier) gehen.

Beide Männer verkünden glaubwürdig, dass sie sich gegenseitig furchtbar gern hätten und vom Talent des anderen überzeugt sind – auch wir finden, dass sie prima zusammen passen könnten. Yamaoka nennt als weiteren Beweggrund für seinen Grashopper-Beitritt, dass er den Entwickler für einen der wenigen in Japan hält, dessen Spiele auch für Übeersee-Publikum interessant wären. Das wiederum finden wir etwas schräg, denn die kuriosen bisherigen Entwicklungen waren definitiv eher etwas für eine eng abgesteckte Zielgruppe.

Ihr erstes gemeinsames Projekt wird ein Spiel für Electronic Arts sein, an dem auch Resident Evil-Papa Shinji Mikami mitschraubt.

Jetzt offiziell: Sonic the Hedgehog 4 kommt!

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Segas Superstar Sonic ist zwar gut ausgelastet, aber seine Auftritte bei Sport- und Rennspielen erfüllen nicht die Wünsche seiner größten Fans: Die wollen nämlich auch mal wieder unbeschwert durch Jump’n’Run-Levels rasen, ohne dass 3D-Verschlimmbesserungen wie bei den letzten paar Versuchen nerven.

Seit einigen Monaten geisterte bereits das geheimnisvolle Project Needlemouse (siehe hier) durchs Internet, seit heute ist endgültig die Katze bzw. der Igel aus dem Sack: Sonic the Hedgehog 4 kommt!

Mit handfesten Infos hält sich Sega immer noch zurück, der Ankündigungstrailer (siehe unten) spricht aber auch so Bände: Wie der Titel verspricht, wird so traditionell wie anno 1991 greannt, gehüpft und gerollt. Die Grafik setzt auf den klassischen 2D-Look, nur in höherere Auflösung. Sonic 4 erscheint ‘im Sommer’ für PS3, Xbox 3 und Wii – als Downloadspiel. Offenkundig soll es nicht beim einmaligen Ausflug bleiben, wie ein kleines, aber unübersehbares ‘Chapter 1’ im Logo ankündigt.

Weitere Neuheiten werden häppchenweise über die nächsten tage hinweg auf der offiziellen Webseite preisgegeben – die findet Ihr hier.

Ivy the Kiwi: Bilderbuchwelten auf Wii und DS

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Bereits letztes Jahr ist Ivy the Kiwi für Windows Mobile erschienen. Nun hat Namco Bandai bekannt gegeben, dass der nur mit einem Ei bekleidete Kiwi ab dem 22. April 2010 auch über Wii und DS sprinten wird. Zumindest in Japan wird das Spiel für umgerechnet ca. 30 Euro erhältlich sein. Zudem sollen Mini-Versionen des Titels auch für WiiWare und DSiWare erscheinen.

Um Ivy durch ihre hübschen Bilderbuchwelten zu lotzen, müsst ihr dem Kiwi fix einen festen Untergrund unter die kleinen Beinchen zeichnen. Gesteuert wird das Action-Puzzle-Game mit der Wiimote oder dem Stylus.

Tecmo Koei korrigiert Gewinnprognose weit nach unten

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Der Quantum Theory-Hersteller Tecmo Koei hat die Gewinnprognose für das laufende Fiskaljahr deutlich heruntergefahren. Statt geschätzten 58,5 Millionen Euro geht das japanische Unternehmen jetzt nur noch von umgerechnet 1,6 Millionen Euro Gewinn aus. Als Grund für die schlechten Bilanzzahlen gab Tecmo Koei ein verlustreiches Weihnachtsgeschäft an: Vor allem die Verkaufszahlen von Samurai Warriors 3 seien enttäuschend gewesen. Zudem hat das Unternehmen das Schlüsselprojekt Quantum Theory ins nächste Geschäftsjahr verschoben.

Vor etwa neun Monaten hatte das Entwicklerstudio Tecmo (Ninja Gaiden, Dead or Alive) ein Übernahmeangebot von Square Enix ausgeschlagen und sich stattdessen mit dem Publisher Koei zusammengetan. Bislang läuft es in der Gemeinschaft nicht besonders gut.

Mehr zu Tecmo Koei:

Sonic & SEGA All-Stars Racing: Nights-Fans wollten ihn…

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Der Aufschrei der Nights-Community war groß: Warum taucht der verträumte Harlekin nicht in Sonics neuem Fun-Racer auf? Per Bittschreiben forderte sie von Sumo Digital und Sega, Jester mit einzubauen. Und siehe da, es hat funktioniert.

Ein Sumo Digital-Mitarbeiter verkündete, dass der Wunsch der Nights-Community erfüllt wird. Zwar reiht sich Jester nicht ins Fahrerfeld ein, dafür bekommt er die wichtige Rolle als Flaggenmann zugeteilt.

Zum Beweis noch zwei Bilder und hier geht es zu der nun glücklichen Community-Seite.

In eigener Sache: unsere Online-Autoren!

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Auf MANIAC.de erscheinen tagtäglich News, Blogs & Videos aus der weiten Videospielwelt. Das erfahrene M! Games-Team versorgt Euch mit allen relevanten Neuigkeiten rund um das allseits beliebte Hobby Telespiel – unterfüttert mit all dem Fachwissen, welches die Kollegen Schultes, Steppberger, Schmid, Herde, Ulc, Wildgruber, Ehrle und Königsfeld in all den Jahren angehäuft haben. Wer mehr über die M!-Mannschaft erfahren möchte, wird auf unserer Team-Seite fündig.

Getreu dem Motto “Vier Augen sehen mehr als zwei” unterstützt uns auf MANIAC.de ein junges Team freier Autoren mit aktuellen Artikeln zu wichtigen Ankündigungen, freakigen News oder coolen Trailern. Mit Sicherheit habt Ihr schon einige  Meldungen von Mark, Daniel, Benni & Co. gelesen – wer hinter den Namen steckt, welche Gamer-Karrieren und Persönlichkeiten sich dahinter verbergen, das erfahrt Ihr hier und jetzt.

 
Mark Heywinkel

…zählt 22 Lenze, studiert in seiner Heimatstadt Bielefeld Medienkommunikation & Journalismus und verdient sich nebenbei seine Brötchen als freier Schreiberling. Wenn er nicht gerade an seiner Bachelorarbeit über Medienmogul Rupert Murdoch werkelt, hält Mark den Nintendo-Konsolen die Treue (seit Game Boy-Zeiten) – Affären mit PS3 und 360 sind aber nicht ausgeschlossen.

Neben seiner Tätigkeit für maniac.de schreibt er für das uMag (www.umagazine.de) – sich selbst nennt Mark einen Musik- und Filmliebhaber, Konsolero und Reisenden. Die Allzeit-Lieblinge des Funracer- und Action-Adventure- und RPG-Fans heißen Super Mario World, Yoshi’s Island, Gothic, Diablo II, Mario Kart Wii und das unvermeidliche Zelda: Ocarina of Time.

 

Daniel Hecht

…daddelt laut eigener Aussage seit dem NES auf jeder Konsole, die ihm unter die Finger kommt. Der 28jährige ist seit gut einem Jahr verheiratet und bezeichnet sich als Japan-Nerd, ewigen Germanistik-Philo-Studenten (im 18. Semester), Film-Fan, Freund metallischer Klänge, US-Serienjunkie und Kuriositätensammler.

Seit ihn seinerzeit Ice Climber verzaubert hat, zockt er fast jedes Genre auf jeder Plattform – lediglich Weltkriegsshooter und Sportspiele müssen draußen bleiben.

Seine vorzugsweise ungesunde und mit viel Süßkram angereicherte Ernährung gibt ihm die nötige Energie, das Internet nach Spiele-relevanten Meldungen abzugrasen, den nächsten Japan-Urlaub zu planen, Ratten abzurichten, seinen Blog www.daniel-daddelt.de zu pflegen, Mangas zu lesen oder seinen amazon.co.uk-Wunschzettel auf Vordermann zu bringen.

Und weil die Liste seiner Lieblingsspiele viel zu lang ist, um hier aufgeführt zu werden, folgt nur ein kurzer Auszug: Snake Rattle ‘n’ Roll, Donkey Kong Country, Zombies ate my neighbours, Ridge Racer, Final Fantasy VII, Resident Evil-Serie, Super Mario 64, Eternal Darkness, Fallout 3…

 

Florian Jung

…stammt aus Hessen, hat einige Jahre in Marburg verbracht (mit dem Studium der Europäischen Ethnologie) und lebt und arbeitet seit einem halben Jahr in der Hansestadt Hamburg – als freier Journalist. Die Magisterarbeit des 26jährigen Rollenspiel-Fans könnt Ihr mittlerweile in gedruckter Form erwerben – Florians Buch “Zur Kultur der Videospiele: Faszination virtueller Welten” gibt’s z.B. bei amazon.de

Die erste Maschine seiner 16 Konsolen umfassenden Sammlung war Nintendos Entertainment System – heutzutage zockt er auf allen drei aktuellen Konsolen oder seinem funktionierendem Vextrex.

Neben seiner Leidenschaft für Fantasy-Romane (bevorzugt von Bernard Hennen) und die Ska-Punk-Band Less than Jake schaut Florian neidisch ins Zockermekka Japan…oder betäubt seine Nippon-Sehnsucht mit Animes.

Als Lieblingsgames nennt er Grandia, Dragon Quest VIII und Tales of Symphonia – vergisst aber nicht zu betonen, dass auch Nicht-Rollenspiele fleißig gespielt werden.

 

Benjamin Hillmann

…hat das M! Games-Praktikum des Sommer 2008 gut verkraftet, studiert Kulturwissenschaft und Germanistik an der Uni Bremen und sammelte erste Videospiel-Erfahrungen auf dem guten alten Game Boy.

Er interessiert sich für alles rund ums Thema Kino & Film, guckt Animes oder schreibt neuerdings für seinen Blog gamenarrative.twoday.net

Sein Faible für cineastische Spielerlebnisse lebt Benni durch den Genuss von Blockbuster-Titeln wie Metal Gear Solid oder Uncharted 2 aus – die Lieblingsgames der semmelblonden Frohnatur sind Rocket Knight Adventures, Baphomets Fluch, Secret of Mana, Terranigma und Deus Ex.

 

Stefan Kluger

…ist 29 Jahre jung, lebt in Wien und zockt seit Mega Drive- und Super Nintendo-Tagen leidenschaftlich. Wenn er nicht gerade große Rollenspiel-Welten erforscht oder Taktikschlachten schlägt, widmet er sich anderen Hobbies wie Tennis, Literatur, Astronomie, Film oder dem Klavierspiel.

Der studierte Jurist ist in der Rechtsberatung tätig und schreibt als freier Journalist unter anderem für die österreichische Wochenzeitung Falter sowie deren Online-Portal.

Stefans Spezialgebiete sind Rollenspiele und Action-Adventures, aktuell kämpft er sich durch BioWares Fantasy-Epos Dragon Age: Origins. Dass ihm mitreißend erzählte Geschichten besonders am Herzen liegen, erkennt Ihr an seinen All-Time-Favorites: Shining Force, Landstalker, Chrono Trigger, Final Fantasy VI, Zelda: Ocarina of Time, Perfect Dark, Alundra, Shenmue und Jade Empire.

 

Habt auch Ihr Lust, ein Teil des maniac.de-Teams zu werden? Worauf wartet Ihr? Schreibt eine E-Mail mit Euren Beweggründen, Qualifikationen und im besten Falle Arbeitsproben an online-autor@maniac.de! Vielleicht seid auch Ihr schon bald Teil der legendären MAN!AC-Truppe, erlebt das lockere Arbeitsklima, profitiert von unseren exzellenten Branchenkontakten und verdient Euch ein nettes Zubrot!

And the Oscar goes to – Mario Kart: The Movie

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Fans gibt es, die gibt es gar nicht. Die Comedy-Truppe “Dr. Coolsex“ – OK! – hat sich die Mühe gemacht und einen Film über die Mario Kart-Sippe gedreht. Wie es sich für große Filmproduktionen gehört, darf ein dramatisch geschnittener Trailer nicht fehlen. Euch erwarten Spannung, Humor und eine rührselige Liebesgeschichte. Eben der Stoff, aus dem großes Hollywood-Kino entspringt.

Activision ersetzt Leiter der Guitar Hero-Franchise

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Nach nur zehn Monmaten Amtszeit war’s vorbei: Dan Rosensweig (Bild rechts), President und Chief Executive Officer der Guitar Hero-Marke, verlässt das Unternehmen. Das bestätigt Acivision Blizzard. Rosensweig suche nach neuen beruflichen Perspektiven heißt es offiziell. Gemunkelt wird aber auch, dass der Amerikaner für den steten Umsatz-Rückgang der Guitar Hero-Spiele verantwortlich gemacht wird.

Trotz zahlreicher Veröffentlichungen (jüngst Guitar Hero Van Halen) gehen die Einnahmen mit Musikspielen zurück. Ein Problem, das die gesamte Branche betrifft. Auch der Konkurrent MTV Games überzeugte wenig mit seinem Toptitel des vergangenen Herbstes – The Beatles Rock Band verkaufte sich weltweit nur etwas mehr als zwei Millionen mal. Angesichts von zehn Millionen US-Dollar allein für die Lizenzrechte an den Beatles-Songs ein Desaster. Allgemein wird die Marktsättigung an Musikspielen als Grund genannt.

David Haddad, bislang Chief Operating Officer der Guitar Hero-Franchise, übernimmt die Amtsgeschäfte von Rosensweig. Dieser hat mittlerweile auch seine neue Berufung gefunden: Er übernimmt die Leitung von Chegg.com, einem Online-Verleiher von Lehr- und Schulbüchern.

Boom Shakalaka! – erste Bilder zum neuen NBA Jam

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Knapp sieben Jahre ist es her, dass das kultige Basketball-Spiel zuletzt über die Bildschirme flimmerte (NBA Jam für PS2 und Xbox, 2003). Nach so langer Abstinenz ist die Freude über die Ankündigung eines weiteren NBA Jam-Teils (diesmal von Electronic Arts) dementsprechend groß.

Spieltechnisch bleibt das neue NBA Jam seinen Wurzeln treu und knüpft an die glorreiche SNES-Fassung an. Ihr liefert Euch heiße 2-on-2-Matches mit überzeichneten Comic-Basketballstars. Dazu gesellen sich übertriebene Super-Moves sowie der kultige Sprachfetzen “He’s on fire“. Zusätzliche Modi sollen die Langzeitmotivation erhöhen.

Wann der Wii-exklusive Partyspaß wieder für durchzockte Nächte sorgt, ist noch nicht bekannt. Dafür könnt Ihr schon mal erste Bilder aus dem Titel genießen.

Bleibt die abschließende Frage, ob Barack Obama als spielbarer Charakter mit an Bord ist…zu 16-Bit-Zeiten durften wir mittels Cheat-Code schließlich auch mit Bill Clinton zocken…

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