Fly me to the moon

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It’s all about the music… Momentan läuft ein Lied in den Ohrwindungen von Fans exotischer Spiele-Software Extrarunden: Fly me to the moon von Bart Howard.

Spielern ist die letzte Version des Klassikers bekannt aus dem Hexen-Slasher Bayonetta:

Das scharfe Umbra-Luder mit Latex&Brillen-Fetisch metzelt sich zur gemütlichen J-Pop-Version des Songs durch heilige Horden von Engeln und riesigen Schlangen. Übrigens wurde das Lied gleich in drei unterschiedlichen Varianten auf die Disc gebannt – darunter befinden sich auch Instrumentalversionen.

Auch Anime-Fans sollte der Song bekannt vorkommen: Das verlinkte Video stammt aus dem Klassiker Neon Genesis Evangelion. Eingesungen von süßen Japanerinnen treffen Sätze wie “let me play among the stars” jeden Sci-Fi Fan, der sonst nur auf gigantische Mechas steht, mitten ins Herz.

Ursprünglich hieß der Song von Bart Howard übrigens “In other words” – die Umbenennung erfolgte 1960 durch die Jazz-Größe Mabel Mercer.

 

Da wird es doch gleich Zeit, mal etwas tiefer nachzuforschen: Warum ausgerechnet “Fly me to the moon”? Wieso übt der Song eine so große Faszination auf Künstler aus? Betrachten wir den Song-Text einmal näher (hier die Sinatra-Version):

Fly me to the moon
Let me play among the stars
Let me see what spring is like
On Jupiter and Mars

In other words, hold my hand
In other words, baby, kiss me

Fill my heart with song
And let me sing for ever more
You are all I long for
All I worship and adore
In other words, please be true
In other words, I love you

Fill my heart with song
Let me sing for ever more
You are all I long for
All I worship and adore
In other words, please be true
In other words, in other words I love … you

Jetzt die wesentliche Info für alle jüngeren Semester und für diejenigen, für die Frank Sinatra nicht mehr als eine musikalische Legende ist: Fly me to the moon hat drei nicht ganz unbedeutende Bewunderer amerikanischer Herkunft: Niemand geringeres als Neil Armstrong, Edwin Aldrin und Michael Collins haben dem Song tatsächlich unter Sternen gelauscht – bei der Mondlandung der Apollo 11 am 20. Juli 1969!

Sinatra hatte die Ehre, seine Version des Songs von den Astronauten als musikalischen Gruß zur Erde geschickt zu bekommen. Er nahm das Lied jedoch bereits im Juni 1964 für sein Album “It Might As Well Be Swing” zusammen mit der Count-Basie-Band auf, zu einem Arrangement von Quincy Jones. Dass dieses Lied einmal vom Mond zur Erde gesendet werden würde, hätte sich Frankie zu diesem Zeitpunkt bestimmt noch nicht erträumt.

Ja, richtig geraten: Das war’s noch immer nicht! Weitere fantastische Interpretationen des Songs stammen von Julie London, Paul “Ich kann auch mit einem Akkuschrauber Gitarre spielen” Gilbert (dem Lehrer von Buckethead, Spielern bekannt aus Guitar Hero!), des Jazzpiano-Gottes Paul Smith oder Jazzpianistin Diana Krall.

Die (nach meiner bescheidenen Meinung) BESTE Version kommt aus der Neuzeit und wurde von Gartenkatzenzoo-Fanboy Helge eingesungen: All hail to Helge Schneider!

Kein Wunder, dass so ein Song seinen Weg in die Welt der Videospiele gefunden hat – und besonders schön, dass er ausgerechnet in einem der schrillsten Spiele der letzten Jahre auftaucht: Bayonetta!

Dieses ist übrigens nicht das einzige Spiel, welches sich Oldies zu Eigen macht: Auch in Fallout 3 und Bioshock werden eben diese Songs thematisiert. So könnt ihr euch im neuen Fallout – Vegas Trailer zum Song “Blue Moon” von Dean Martin schonmal auf den nächsten Ausflug ins verstrahlte Wasteland einstimmen.

Bleibt festzuhalten: Hoffentlich wird der Trend solcher Musik in Videospielen fortgesetzt! Und wer weiß: Vielleicht haben wir bald wieder einen Plattenspieler zu Hause stehen! Dann könnten wir auch der Vinyl-Version des Soundtrack von BioShock 2, der der Special Edition des Spiels beiliegt, stilecht lauschen.

Und jetzt alle: Fly me to the moon, and let me play among the stars…

Lufia/Estpolis: The Lands Cursed by the Gods – neuer Trailer zum Lufia-2-Remake

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Die langlebige Lufia– bzw. Estpolis-Reihe (so der Name in Japan) bekommt Zuwachs. Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint, Lufia: The Lands Cursed by the Gods ist ein Remake des SNES-Klassikers Lufia 2 aus dem Jahr 1996.

Vorbei sind die RPG-Zeiten: Der DS-Titel wandelt neuerdings auf Action-Adventure-Pfaden und erstrahlt in zeitgemäßer Polygonoptik. Eure Party umfasst sechs Mitglieder, wobei nur ein Charakter gesteuert wird. Ein Wechsel ist jederzeit möglich. Neben Schalterrätseln fordern Hüpfpassagen Eure volle Konzentration und sogar Ego-Shooter-Abschnitte müsst Ihr bewältigen.

Der Titel erscheint am 25. Februar in Japan, einen Pal-Termin gibt es leider noch nicht. Zum Vergleich der beiden Versionen gibt es unten ein Video der SNES-Fassung.

 

Fumito Ueda spricht über The Last Guardian

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lastIm aktuellen Interview mit der Famitsu plaudert Fumito Ueda, Game-Director von The Last Guardian, über Details und Entwicklung des sehnlichst erwarteten Action-Adventures. Laut Ueda liegt das Hauptaugenmerk der Entwickler zur Zeit auf der Erschaffung der großen Phantasie-Kreatur, die den Spieler begleitet und das Herzstück des Spiels darstellt. Es gehe vor allem darum, das Tier (das aussieht wie eine Kreuzung aus Adler, Ratte und Katze) lebensecht aussehen zu lassen und es emotional greifbar für den Spieler zu machen.

Wie bei den Vorgängern ist Ueda auch in die Entwicklung des Story-Boards und des Art-Design involviert, hat dank größerem Team aber nicht mehr so viel Arbeit wie früher. Sehr wichtig ist ihm der Einsatz einer leistungsstarken Physik-Engine, die eine wichtige Rolle im Spielgeschehen spielen soll. Über den genauen Spielablauf hält sich Ueda aber weiterhin bedeckt und vertröstet auf neue Information im Zuge der E3 oder der Tokyo Game Show.

Auch zum Veröffentlichungstermin möchte sich der Visionär nicht äußern: “Wir arbeiten bewusst daran, ein Spiel zu machen, das einen Spielspaß bietet, den es sonst nirgendwo in dieser Form gibt. Ich bitte Euch deswegen darum, noch ein klein wenig länger zu warten.“

Mehr über The Last Guardian:

Es war einmal… Final Fantasy XIII auf der PS2

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Produzent Yoshinori Kitase bestätigt in einem Interview mit dem holländischen Offiziellen Playstation Magazin, dass Final Fantasy XIII ursprünglich für die PS2 entwickelt wurde. Durch das Erscheinen der PS3 wurden die Pläne von Square Enix über den Haufen geworfen, weswegen man das Spiel auf Basis der neuen Konsole nochmal entwickeln musste. Das kostete dem Studio fast eineinhalb Jahre Entwicklungszeit.

Dieser Umstand hatte laut Kitase aber auch etwas Gutes: Weil die Entwickler zu Anfang so hart arbeiten mussten, wurden sie schneller fertig als erwartet. Dadurch konnten sie schon früh mit der Übersetzung und Synchronisation der internationalen Version beginnen, was den relativ kurzen Zeitraum zwischen dem japanischen und dem internationalen Release erklärt.

Unten findet Ihr einige Bilder-Scans von der PS2-Version in verschiedenen Entwicklungsstadien.

Mehr zu Final Fantasy XIII:

Akira Yamaoka heuert bei Grashopper an

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Vor einigen Wochen wurde bekannt, dass der langjährige Silent Hill-Komponist Akira Yamaoka Konami mit damals noch unbekannten Ziel verlassen hat (siehe hier). Jetzt gab der Musiker in einem Gespräch mit der japanischen Zeitschrift Famitsu bekannt, wo er angeheuert hat: Zukünftig wird er für Grashopper Manufacture Melodien schreiben.

Das ist die Heimat des exzentrischen Spieledesigners Goichi ‘Suda 51’ Suda, auf dessen Konto u.a. das bizarre GameCube-Abenteuer Killer 7 (siehe hier) sowie die No More Heroes– Serie (den Test von ersten Teil auf Wii findet Ihr hier) gehen.

Beide Männer verkünden glaubwürdig, dass sie sich gegenseitig furchtbar gern hätten und vom Talent des anderen überzeugt sind – auch wir finden, dass sie prima zusammen passen könnten. Yamaoka nennt als weiteren Beweggrund für seinen Grashopper-Beitritt, dass er den Entwickler für einen der wenigen in Japan hält, dessen Spiele auch für Übeersee-Publikum interessant wären. Das wiederum finden wir etwas schräg, denn die kuriosen bisherigen Entwicklungen waren definitiv eher etwas für eine eng abgesteckte Zielgruppe.

Ihr erstes gemeinsames Projekt wird ein Spiel für Electronic Arts sein, an dem auch Resident Evil-Papa Shinji Mikami mitschraubt.

Jetzt offiziell: Sonic the Hedgehog 4 kommt!

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Segas Superstar Sonic ist zwar gut ausgelastet, aber seine Auftritte bei Sport- und Rennspielen erfüllen nicht die Wünsche seiner größten Fans: Die wollen nämlich auch mal wieder unbeschwert durch Jump’n’Run-Levels rasen, ohne dass 3D-Verschlimmbesserungen wie bei den letzten paar Versuchen nerven.

Seit einigen Monaten geisterte bereits das geheimnisvolle Project Needlemouse (siehe hier) durchs Internet, seit heute ist endgültig die Katze bzw. der Igel aus dem Sack: Sonic the Hedgehog 4 kommt!

Mit handfesten Infos hält sich Sega immer noch zurück, der Ankündigungstrailer (siehe unten) spricht aber auch so Bände: Wie der Titel verspricht, wird so traditionell wie anno 1991 greannt, gehüpft und gerollt. Die Grafik setzt auf den klassischen 2D-Look, nur in höherere Auflösung. Sonic 4 erscheint ‘im Sommer’ für PS3, Xbox 3 und Wii – als Downloadspiel. Offenkundig soll es nicht beim einmaligen Ausflug bleiben, wie ein kleines, aber unübersehbares ‘Chapter 1’ im Logo ankündigt.

Weitere Neuheiten werden häppchenweise über die nächsten tage hinweg auf der offiziellen Webseite preisgegeben – die findet Ihr hier.

Ivy the Kiwi: Bilderbuchwelten auf Wii und DS

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Bereits letztes Jahr ist Ivy the Kiwi für Windows Mobile erschienen. Nun hat Namco Bandai bekannt gegeben, dass der nur mit einem Ei bekleidete Kiwi ab dem 22. April 2010 auch über Wii und DS sprinten wird. Zumindest in Japan wird das Spiel für umgerechnet ca. 30 Euro erhältlich sein. Zudem sollen Mini-Versionen des Titels auch für WiiWare und DSiWare erscheinen.

Um Ivy durch ihre hübschen Bilderbuchwelten zu lotzen, müsst ihr dem Kiwi fix einen festen Untergrund unter die kleinen Beinchen zeichnen. Gesteuert wird das Action-Puzzle-Game mit der Wiimote oder dem Stylus.

Tecmo Koei korrigiert Gewinnprognose weit nach unten

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Der Quantum Theory-Hersteller Tecmo Koei hat die Gewinnprognose für das laufende Fiskaljahr deutlich heruntergefahren. Statt geschätzten 58,5 Millionen Euro geht das japanische Unternehmen jetzt nur noch von umgerechnet 1,6 Millionen Euro Gewinn aus. Als Grund für die schlechten Bilanzzahlen gab Tecmo Koei ein verlustreiches Weihnachtsgeschäft an: Vor allem die Verkaufszahlen von Samurai Warriors 3 seien enttäuschend gewesen. Zudem hat das Unternehmen das Schlüsselprojekt Quantum Theory ins nächste Geschäftsjahr verschoben.

Vor etwa neun Monaten hatte das Entwicklerstudio Tecmo (Ninja Gaiden, Dead or Alive) ein Übernahmeangebot von Square Enix ausgeschlagen und sich stattdessen mit dem Publisher Koei zusammengetan. Bislang läuft es in der Gemeinschaft nicht besonders gut.

Mehr zu Tecmo Koei:

Sonic & SEGA All-Stars Racing: Nights-Fans wollten ihn…

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Der Aufschrei der Nights-Community war groß: Warum taucht der verträumte Harlekin nicht in Sonics neuem Fun-Racer auf? Per Bittschreiben forderte sie von Sumo Digital und Sega, Jester mit einzubauen. Und siehe da, es hat funktioniert.

Ein Sumo Digital-Mitarbeiter verkündete, dass der Wunsch der Nights-Community erfüllt wird. Zwar reiht sich Jester nicht ins Fahrerfeld ein, dafür bekommt er die wichtige Rolle als Flaggenmann zugeteilt.

Zum Beweis noch zwei Bilder und hier geht es zu der nun glücklichen Community-Seite.

In eigener Sache: unsere Online-Autoren!

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Auf MANIAC.de erscheinen tagtäglich News, Blogs & Videos aus der weiten Videospielwelt. Das erfahrene M! Games-Team versorgt Euch mit allen relevanten Neuigkeiten rund um das allseits beliebte Hobby Telespiel – unterfüttert mit all dem Fachwissen, welches die Kollegen Schultes, Steppberger, Schmid, Herde, Ulc, Wildgruber, Ehrle und Königsfeld in all den Jahren angehäuft haben. Wer mehr über die M!-Mannschaft erfahren möchte, wird auf unserer Team-Seite fündig.

Getreu dem Motto “Vier Augen sehen mehr als zwei” unterstützt uns auf MANIAC.de ein junges Team freier Autoren mit aktuellen Artikeln zu wichtigen Ankündigungen, freakigen News oder coolen Trailern. Mit Sicherheit habt Ihr schon einige  Meldungen von Mark, Daniel, Benni & Co. gelesen – wer hinter den Namen steckt, welche Gamer-Karrieren und Persönlichkeiten sich dahinter verbergen, das erfahrt Ihr hier und jetzt.

 
Mark Heywinkel

…zählt 22 Lenze, studiert in seiner Heimatstadt Bielefeld Medienkommunikation & Journalismus und verdient sich nebenbei seine Brötchen als freier Schreiberling. Wenn er nicht gerade an seiner Bachelorarbeit über Medienmogul Rupert Murdoch werkelt, hält Mark den Nintendo-Konsolen die Treue (seit Game Boy-Zeiten) – Affären mit PS3 und 360 sind aber nicht ausgeschlossen.

Neben seiner Tätigkeit für maniac.de schreibt er für das uMag (www.umagazine.de) – sich selbst nennt Mark einen Musik- und Filmliebhaber, Konsolero und Reisenden. Die Allzeit-Lieblinge des Funracer- und Action-Adventure- und RPG-Fans heißen Super Mario World, Yoshi’s Island, Gothic, Diablo II, Mario Kart Wii und das unvermeidliche Zelda: Ocarina of Time.

 

Daniel Hecht

…daddelt laut eigener Aussage seit dem NES auf jeder Konsole, die ihm unter die Finger kommt. Der 28jährige ist seit gut einem Jahr verheiratet und bezeichnet sich als Japan-Nerd, ewigen Germanistik-Philo-Studenten (im 18. Semester), Film-Fan, Freund metallischer Klänge, US-Serienjunkie und Kuriositätensammler.

Seit ihn seinerzeit Ice Climber verzaubert hat, zockt er fast jedes Genre auf jeder Plattform – lediglich Weltkriegsshooter und Sportspiele müssen draußen bleiben.

Seine vorzugsweise ungesunde und mit viel Süßkram angereicherte Ernährung gibt ihm die nötige Energie, das Internet nach Spiele-relevanten Meldungen abzugrasen, den nächsten Japan-Urlaub zu planen, Ratten abzurichten, seinen Blog www.daniel-daddelt.de zu pflegen, Mangas zu lesen oder seinen amazon.co.uk-Wunschzettel auf Vordermann zu bringen.

Und weil die Liste seiner Lieblingsspiele viel zu lang ist, um hier aufgeführt zu werden, folgt nur ein kurzer Auszug: Snake Rattle ‘n’ Roll, Donkey Kong Country, Zombies ate my neighbours, Ridge Racer, Final Fantasy VII, Resident Evil-Serie, Super Mario 64, Eternal Darkness, Fallout 3…

 

Florian Jung

…stammt aus Hessen, hat einige Jahre in Marburg verbracht (mit dem Studium der Europäischen Ethnologie) und lebt und arbeitet seit einem halben Jahr in der Hansestadt Hamburg – als freier Journalist. Die Magisterarbeit des 26jährigen Rollenspiel-Fans könnt Ihr mittlerweile in gedruckter Form erwerben – Florians Buch “Zur Kultur der Videospiele: Faszination virtueller Welten” gibt’s z.B. bei amazon.de

Die erste Maschine seiner 16 Konsolen umfassenden Sammlung war Nintendos Entertainment System – heutzutage zockt er auf allen drei aktuellen Konsolen oder seinem funktionierendem Vextrex.

Neben seiner Leidenschaft für Fantasy-Romane (bevorzugt von Bernard Hennen) und die Ska-Punk-Band Less than Jake schaut Florian neidisch ins Zockermekka Japan…oder betäubt seine Nippon-Sehnsucht mit Animes.

Als Lieblingsgames nennt er Grandia, Dragon Quest VIII und Tales of Symphonia – vergisst aber nicht zu betonen, dass auch Nicht-Rollenspiele fleißig gespielt werden.

 

Benjamin Hillmann

…hat das M! Games-Praktikum des Sommer 2008 gut verkraftet, studiert Kulturwissenschaft und Germanistik an der Uni Bremen und sammelte erste Videospiel-Erfahrungen auf dem guten alten Game Boy.

Er interessiert sich für alles rund ums Thema Kino & Film, guckt Animes oder schreibt neuerdings für seinen Blog gamenarrative.twoday.net

Sein Faible für cineastische Spielerlebnisse lebt Benni durch den Genuss von Blockbuster-Titeln wie Metal Gear Solid oder Uncharted 2 aus – die Lieblingsgames der semmelblonden Frohnatur sind Rocket Knight Adventures, Baphomets Fluch, Secret of Mana, Terranigma und Deus Ex.

 

Stefan Kluger

…ist 29 Jahre jung, lebt in Wien und zockt seit Mega Drive- und Super Nintendo-Tagen leidenschaftlich. Wenn er nicht gerade große Rollenspiel-Welten erforscht oder Taktikschlachten schlägt, widmet er sich anderen Hobbies wie Tennis, Literatur, Astronomie, Film oder dem Klavierspiel.

Der studierte Jurist ist in der Rechtsberatung tätig und schreibt als freier Journalist unter anderem für die österreichische Wochenzeitung Falter sowie deren Online-Portal.

Stefans Spezialgebiete sind Rollenspiele und Action-Adventures, aktuell kämpft er sich durch BioWares Fantasy-Epos Dragon Age: Origins. Dass ihm mitreißend erzählte Geschichten besonders am Herzen liegen, erkennt Ihr an seinen All-Time-Favorites: Shining Force, Landstalker, Chrono Trigger, Final Fantasy VI, Zelda: Ocarina of Time, Perfect Dark, Alundra, Shenmue und Jade Empire.

 

Habt auch Ihr Lust, ein Teil des maniac.de-Teams zu werden? Worauf wartet Ihr? Schreibt eine E-Mail mit Euren Beweggründen, Qualifikationen und im besten Falle Arbeitsproben an online-autor@maniac.de! Vielleicht seid auch Ihr schon bald Teil der legendären MAN!AC-Truppe, erlebt das lockere Arbeitsklima, profitiert von unseren exzellenten Branchenkontakten und verdient Euch ein nettes Zubrot!

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