Ihr habt den Trailer gesehen oder kennt bereits einige Bilder? Und nun fragt Ihr Euch: Was für ein Spiel wird Metro 2033? Bislang ist nur wenig über den Shooter bekannt, der bereits im Januar 2010 erscheinen soll. Zugegeben: Metro 2033 erinnert etwas an Fallout 3. Die Erwartungen steigen mit dem Wissen, dass ein Teil des Teams (Bild oben) vorher am hochgelobten PC-Shooter S.T.A.L.K.E.R. gewerkelt hat. Auf alle Fälle scheint das Spiel eine nukleare Katastrophe zu thematisieren, basiert es doch auf dem gleichnamigen Roman des russischen Schriftstellers Dmitri Alexejewitsch Gluchowski.
Dessen Erstlingswerk erschien erstmals 2002 und beschreibt ein Szenario der Verwüstung. Im Jahr 2033 liegen nach einem verheerenden Krieg weite Teile der Welt in Schutt und Asche. Die russische Metropole Moskau ist eine Geisterstadt, die von Mutanten und Ungeheuern bevölkert wird. Die wenigen verbliebenen Menschen haben sich in das weit verzweigte U-Bahn-Netz der Hauptstadt zurückgezogen und dort die skurrilsten Gesellschaftsformen entwickelt. Sie leben unter ständiger Bedrohung durch die unheimlichen Wesen, die versuchen, von der Erdoberfläche in die Metro einzudringen. Der Roman erzählt die Geschichte des jungen Artjom, der sich auf eine abenteuerliche Reise durch das U-Bahn-Netz macht, um nach einem geheimnisvollen Objekt zu suchen, das die Menschheit vor der endgültigen Vernichtung bewahren soll.
Soviel zum Buch, doch was erwartet Euch im Spiel? Wir werden den Entwicklern von 4A Games im hoffentlich nicht ganz so verwüsteten Moskau einen Besuch abstatten und sie ordentlich löchern.
Möchtet Ihr mehr wissen, dann her mit Euren Fragen!




Das wird Activision freuen: Obwohl mit fanatischer Penetranz drauf beharrt wird, vor der weltweiten Veröffentlichung am 10. November der Presse keine Chance zu geben, Call of Duty: Modern Warfare 2 selbst anzuspielen, scheint doch mindestens ein PS3-Exemplar des Spiels durch das engmaschige Sicherheitsnetz gerutscht zu sein.




