Nintendo kooperiert mit McDonald’s

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Bereits 2005 war von einer Partnerschaft zwischen Nintendo und dem Fast-Food-Giganten McDonald’s die Rede, nun nimmt das Projekt klare Formen an: Am 19. Juni startet in Japan Mac de DS.
Künftig wird es in teilnehmenden Filialen der Restaurantkette möglich sein, via kostenlosem WiFi mit anderen Gästen zu spielen und Downloads vorzunehmen. Neben Pokémon-Minispielen und Charakter-Downloads sind auch Quizspiele rund um das Restaurant zur gelben Möwe sowie ein eigener Manga-Service geplant. Sollte das Konzept erfolgreich sein, dürfen wir mit ähnlichen Angeboten wohl auch in Europa rechnen, angekündigt ist diesbezüglich aber noch nichts.

DICE arbeitet an Nachfolger zu Mirror’s Edge

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Bereits im Dezember haben wir von einem möglichen Nachfolger zu Mirror’s Edge berichtet. Auf der diesjährigen E3 verriet nun Patrick Soderlund, Vizepräsident von EA Games Europe, dass beim schwedischen Entwickler DICE tatsächlich ein kleines Team an einem Nachfolger arbeite. “Mirror`s Edge war ein riskanter Schritt. Es war ein gewagter, aber auch ein innovativer und inspirierender Schritt. Das Spiel war keineswegs perfekt.”, wird Soderlund bei Gamesdienst zitiert.
Bislang ist noch keine offizielle Ankündigung des Spiels erfolgt. Deshalb gehen wir davon aus, dass besagtes Team derzeit die Möglichkeiten evaluiert, wie man das innovative Konzept ansprechender und damit gewinnbringender gestalten kann. Immerhin hat sich der Erstling nicht überragend verkauft.

Zu Mirror’s Edge: Das Jump’n’Run in Ego-Perspektive erschien im November 2008. Der Spieler flüchtet als agile Parkour-Runnerin Faith springend und kletternd vor ihren Verfolgern. Neben schwachen Baller-Passagen sorgten auch manche Sprungpassagen für Frust. Zum Video geht es hier entlang.

 

Neuigkeiten rund um Metal Gear Solid

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Für alle Metal Gear Solid-Fans gibt es ein paar neue Details, die wir Euch nicht vorenthalten möchten.

So wurde im letzten Podcast von Kojima Productions verlautbart, dass für Metal Gear Solid: Rising eine neue Grafik-Engine entwickelt wird. Kojima Productions verspricht, dass dadurch die Grafik die von Metal Gear Solid 4: Guns of the Patriots übertreffen soll. Bei Rising handelt es sich zudem um ein ähnlich großes Projekt, an dem Mastermind Hideo Kojima nicht als Produzent, Designer oder Regisseur beteiligt ist.
Auch  die Bedeutung des Namenszusatzes wird gelüftet: Einerseits will man mit Rising verdeutlichen, dass eine neue Art von Metal Gear Solid bevorsteht, andererseits handelt es sich um ein pfiffiges Wortspiel: Rising wird im japanische “Raijin” ausgesprochen und meint damit die gleichnamige Shint?-Gottheit. Im japanischen Volksglauben ist Raijin der Gott des Donners und der Blitze. Man bedenke den Untertitel von Metal Gear Solid Rising: Lightning Bolt Action – damit ist der Bezug klar: Raiden ist der personifizierte Donnergott. Das ist nicht neu, schließlich hat das bereits die Mortal Kombat-Reihe erkannt.

Auch zum angekündigten PSP-Abenteuer Metal Gear Solid: Peace Walker finden sich frische Details. Viele Fans, darunter der Verfasser dieser Zeilen fragen sich seit der E3: Wenn Peace Walker der direkte Story-Nachfolger zu Metal Gear Solid 3: Snake Eater sein soll, welche Rolle spielt dann die PSP-Episode Portable Ops? Die Antwort ist einfach: Portable Ops gehört ebenfalls zum Story-Kanon und widerspricht den Ereignissen nicht. Peace Walker muss demnach an die Ereignisse in Portable Ops anschließen, das wiederum an die PS2-Episode Snake Eater anknüpft. Nur so ergibt dieses Kuddelmuddel einen Sinn, denn schließlich will Kojima den Weg des Protagonisten Naked Snake hin zu seinem Status als Anführer des Söldnerstaates ‘Outer Heaven’ erzählen.
Darüber hinaus gibt sich der Podcast kryptisch: Die Wahl sei auf die PSP gefallen, weil dort Dinge möglich seien, die man auf PS3 oder Xbox 360 nicht hätte umsetzen können. Was das sein soll? Vielleicht PS2-Grafik ohne schlechtes Gewissen? Die vier Snake-Charaktere aus dem Trailer sollen übrigens auf einen konkurrenzlos hohen Wiederspielwert hindeuten, doch auf diese Aussage können selbst wir uns derzeit noch keinen Reim machen. Da es Kojima aber bislang immer geschafft hat, Serienfans zu überraschen, sind wir gespannt. Vielleicht klärt sich dann auch, weshalb einer der Snakes eine Narbe auf der Brust trägt, die doch verdächtig an Snakes Mentorin ‘The Boss’ aus Teil 3 erinnert.

Eine weitere Information: Morgen, also am 16. Juni, erscheint ein neuer Patch für Metal Gear Online: Wer die kostenpflichtige Scene-Expansion besitzt, lädt eine neue Shadow-Moses-Karte herunter und feiert den ersten Geburtstag des Spiels. Als skurriler Bonus ist der Bikini-Content zu sehen, der ebenfalls zum Download verfügbar ist. Wer schon immer mal Naomi Hunter mit wippenden Brüsten sehen wollte, greift zu.
Ebenfalls frisch entdeckt: Ein erster Trailer zu Metal Gear Arcade, das vorerst nur in japanischen Spielhallen zu sehen sein wird. Eine Veröffentlichung in Deutschland halten wir für unwahrscheinlich, deshalb findet Ihr hier erste Spieleindrücke.

 

 

Nicht alle Gamer sind Amokläufer

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Es wird munter weiter gestritten: Als Reaktion auf den jüngsten Vorstoß der Innenministerkonferenz wandte sich der Bundestagsabgeordnete und medienpolitische Sprecher der SPD-Fraktion Jörg Tauss in einem offenen Brief (hier geht’s zum PDF-Dokument) an die verantwortlichen Minister und forderte “endlich eine Sachdebatte statt der Herstellung und Verbreitung populistischen Unfugs”. Zur Erinnerung: Die Herren um Uwe Schünemann und Joachim Herrmann einigten sich darauf, noch vor der Bundestagswahl in diesem Herbst ein Herstellungs- und Vertriebsverbot von gewalthaltigen Videospielen erwirken zu wollen. “Ein über bestehende Normen hinausgehendes Verbot von so genannten Killerspielen erscheint (…) unbegründet und nicht sinnvoll”, kontert Tauss und macht darauf aufmerksam, dass der unter anderem von Schünemann unterstellte Wirkungszusammenhang (“Durch Killerspiele sinkt die Hemmschwelle zur Gewalt.”) wissenschaftlich nicht haltbar sei. Die Forderung der Minister ignoriere nicht nur fundierte Ergebnisse wissenschaftlicher Studien, sondern Sie blende auch die geltende Rechtslage aus. Jugendliche sieht Tauss unter einen Generalverdacht gestellt und kriminalisiert. Statt einer defizitären Rechtslage beklagt Tauss unter anderem ein Vollzugsdefizit, das durch schärfere Kontrollen des Einzelhandels in den Griff zu bekommen sei. Er greift auch die Diskussion um die Absage eines E-Sport-Turniers in Karlsruhe und den damit verbundenen Ausfall einer Eltern-LAN auf. Dies bewertet Tauss als direkte Folge der absurden Debatte und bezeichnet solche Schritte als kontraproduktiv.

Unterdessen diskutiert der Bundestagsabgeordnete Thomas Strobl (CDU) online mit Bürgern über das Thema, vor allem folgende Aussage sorgt für Gesprächsstoff: 
“In jedem Fall sollte aber meines Erachtens in der Debatte, welche Maßnahmen zur Gewaltprävention ergriffen werden, die von den Bundesministern von der Leyen und Schäuble vorgeschlagene Sperrung von kinderpornographischen Seiten im Internet mit Blick auf Killerspiele neu diskutiert werden.”

Internet-Seiten von staatlicher Stelle sperren lassen? Wem ist geholfen, wenn kinderpornographische Seiten gesperrt werden? Meines Erachtens sollte man besser bei der Prävention ansetzen und Kinder vor den Aufnahmen schützen. Doch weiter will ich das Thema nicht vertiefen, mit pfiffigem Witz bringt Boris Schneider-Johne die Absurdität und Problematik mit seinem Blog auf den Punkt.Ungeachtet des ablehnungswürdigen Inhalts muss ich das an das deutsche Grundgesetz denken: Heißt es da nicht im Artikel 5 “Eine Zensur findet nicht statt”? Sind wir etwa in China? Was wird denn als Nächstes zensiert? Man weiß ja: Reicht man jemandem den kleinen Finger, ist ruckzuck der ganze Arm weg. Andererseits: 1,3 Milliarden Chinesen werden sich schon nicht irren…
Ernsthaft: Wer dagegen ist, findet hier bis zum 16. Juni eine Online-Petition, bei der sich bereits 118.000 Bürger gegen Netzsperren ausgesprochen haben.

Immerhin nimmt sich Strobl die Zeit, um auf Anfragen zu antworten und zunächst relativiert er seine Position: “Sicher, nicht jeder, der Gewalt- und Killerspiele spielt, wird zum Amokläufer.” Doch schon im nächsten Satz widerspricht er sich: “Klar ist aber auch, dass die virtuelle Brutalisierung bei vielen jugendlichen Gewalttätern und Amokläufern den Beginn der realen Brutalisierung markiert.” Klar ist überhaupt nichts, Herr Strobl! Nicht einmal Ihre Aussagen.

Der deutsche Streit schwappt derzeit auch in unsere Nachbarländer über. Eine österreichische Marketing-Agentur lädt zu einer “Games don’t kill” betitelten Veranstaltung in Wien. Am 15. Juni startet eine Vernissage, auf die eine Ausstellung folgt. Damit sollen Vorurteile abgebaut und Aufklärungsarbeit geleistet werden.
Selbst die sonst so neutralen Schweizer werden aktiv: Kürzlich hat der Nationalrat, die große Kammer des Schweizer Parlaments, zwei Gesetzesvorlagen zum Thema ‘gewalthaltige Videospiele’ angenommen. Die Initiatoren fordern ein Verbot für Spiele, “bei denen grausame Gewalttätigkeiten gegen Menschen und menschenähnliche Wesen zum Spielerfolg beitragen”.?Damit aus den Vorlagen Gesetze werden, muss noch der Ständerat zustimmen.

Nach diese Woche bin ich umso gespannter auf den Parlamentarischen Spieleabend nächsten Mittwoch. Wir werden darüber berichten.
Schönes Wochenende!

Shopping-Tipps: Stilsicher in die Grillsaison 2009

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Die Grillsaison hat begonnen und mal ehrlich: Gibt es etwas Schöneres, als mit Freunden draußen in der Sonne zu sitzen und in freudiger Erwartung dem Schmurgeln saftiger Steaks und knackiger Zucchini beizuwohnen? Aber selbstverständlich gibt es das: Auf unserem Streifzug durch das World Wide Web sind wir auf witzige Accessoires gestoßen, die jede Grillparty aufwerten und gleichzeitig unmissverständlich klar machen, dass Ihr Zocker durch und durch seid.

Überrascht Eure Gäste doch mit leckeren Cocktails, die durch Eiswürfel im Space Invaders-Design gekühlt werden, alternativ serviert Ihr Getränke mit Tetris-Eisklötzen. Aber nehmt Euch in Acht: Wer aus alter Gewohnheit drauflos stapelt, hat für den Drink schnell keinen Platz mehr im Glas und riskiert enttäuschte Gesichter. Bis sich hier vollständige Reihen auflösen, dürfte selbst in der prallen Sonne ein Weilchen vergehen. Die Formen kosten jeweils rund acht US-Dollar. 

 

 

 

 

 

In der Zwischenzeit schneidet Ihr leckeres Gemüse auf dem Space Invaders–Schneidbrett, das mit 129 US-Dollar leider recht teuer ist. Dafür entsteht das Küchenutensil aus Walnuss- und Ahornholzwürfeln in Handarbeit. Es mangelt Euch an Erfahrung im Filettieren und Zubereiten? Der Kochkurs für Nintendo DS schafft hier Abhilfe und überzeugt auch Videospiel-Skeptiker von der Vielseitigkeit des Handhelds.

Speziell für die Forentrolle unter Euren Gästen sind die WTF?– und FTW!-Kaffeetassen (rund sieben US-Dollar) gedacht, wohingegen der berühmt-berüchtigte PS3-Grill nicht käuflich zu haben ist. Witzig ist die Idee aber allemal. Und falls Ihr von schlechtem Wetter überrascht werdet, schützt Euch dieser berühmte Regenschirm für knapp 15 US-Dollar. Die Redaktion der M! Games wünscht Euch einen unvergesslichen Sommer!

Brütal Legend: erste Songs bekannt

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Der Brütal Legend-Entwickler Double Fine Productions hat die ersten drei Songs aus dem Soundtrack des Spiels bekanntgegeben. Die Auswahl lässt auf ein breites Spektrum an Nackenbrechern schließen: Mit den Norwegern von Dimmu Borgir ist eine der kommerziell erfolgreichsten Black-Metal-Bands vertreten, die Speedmetal-Ikone Anthrax entführt Euch in die Achtziger und Black Sabbath markiert den Ursprung des Metal-Genres. Dass Black Sabbath vertreten sein wird, ist wenig überraschend, schließlich ist Ex-Frontmann Ozzy Osbourne höchstpersönlich im Spiel vertreten – neben weiteren Metal-Stars wie Rob Halford (Judas Priest), Lita Ford oder Lemmy Kilmister (Motörhead).

Diese Titel findet Ihr auf dem Soundtrack:

Dimmu Borgir – Progenies of the Great Apocalypse:

 

Anthrax – Metal Thrashing Mad:

 

Black Sabbath: Symptom of the Universe:

Sonys Videoclip-Abspieldienst auf der PS3 ist gestartet

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Seit Donnerstag kann sich jeder PS3-Besitzer in Deutschland mit Internet-Zugang umsonst die VidZone aus dem PlayStation Store herunter laden. Das kleine Programm ist nur 23 MB groß und installiert sich im XMB unter der Musikrubrik.

Dahinter versteckt sich ein ausgewachsener Video-Kanal, mit dem Ihr mehrere tausend Musikstücke und die entsprechenden Videoclips genießen könnt, ohne irgendwas dafür bezahlen zu müssen.

Unsere Stichproben haben gezeigt, dass sehr viele namhafte Künstler vertreten sind und auch ältere Titel nicht weggelassen wurden. Allerdings spielen regionale Beschränkungen eine Rolle: Girls Aloud ist etwa in Deutschland mit nur drei Clips vertreten, während britische User fast 20 bekommen. Andere Interpreten tauchen zwar in der deutschen Liste auf, haben dann aber keine Titel. In Großbritannien dagegen schon, nur können diese dann von uns aus nicht gewählt werden, weil offenbar die geographischen Daten abgefragt werden – besonders auffällig ist das z.B. bei der “Ibiza Dance”-Songliste. Schade für alle, die auch mal über den Tellerrand blicken (und hören) wollen, der Großteil der Hörer wird davon aber nicht weiter eingeschränkt.

Die Bedienung ist stellenweise etwas holprig und wir vermissen vor allem eine Möglichkeit, einfach zufällig Clips abspielen zu lassen. Auch die regelmäßigen Werbeeinblender am unteren Bildrand sind nicht gerade sexy, aber erträglich. Gleiches gilt für die Bildqualität, die zwischen sehr gut und auffällig grobpixelig schwankt. Die Ladezeiten waren beim gestrigen Ansturm noch schwer einzuschätzen, häufig wurden die Videos aber schnell und problemlos bereit gestellt.

Unser Fazit: Die VidZone ist gratis, was man durchaus merkt, aber trotzdem eine richtig feine Dreingabe, die auf jeder PS3 ihren Platz findet.

Neu bei Xbox Live Arcade – 10. Juni

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Spieleflut auf dem Xbox Live Marktplatz: Gleich sechs Spiele wurden diesen Mittwoch veröffentlicht. Sega setzt bei der so genannten Sega Vintage Collection 2 offensichtlich nicht wie bei der ersten Welle auf das Tröpchenprinzip, sondern setzt uns gleich alle Oldies auf einmal vor.

Die sechs Titel im einzelnen:

Altered Beast (Arcade)
Comix Zone (Mega Drive)
Gunstar Heroes (Mega Drive)
Phantasy Star II (Mega Drive)
Shinobi (Arcade)
Sonic the Hedgehog 3 (Mega Drive)

Für alle werden jeweils 400 Punkte (also etwa 5 Euro) fällig. Unsere Meinung: Spart Euch bei fünf der sechs Oldies den Kauf, denn für nur ein paar Euro mehr kriegt Ihr sie und noch über 40 weitere Retro-Titel in der Sega Mega Drive Ultimate Collection (den Test findet Ihr hier) – es sei denn, ein paar mehr Gamerscore-Punkte sind Euch die Ausgabe wert.

Die einzige Ausnahme: Das schnelle und von vielen Veteranen immer noch geliebte Jump’n’Shoot-Spektakel Gunstar Heroes (siehe Bild) aus der Treasure-Schmiede ist nur als Download erhältlich und für eine kurzweilige Action-Runde durchaus sein Geld wert.

Assassin’s Creed II bekommt eine Collector’s Edition

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Was beim ersten Teil schon gut geklappt hat, darf bei der Fortsetzung nicht fehlen: Wenn Assassin’s Creed II Ende November in den Läden steht, habt Ihr erneut die Qual der Wahl, ob Ihr nur das Spiel kaufen wollt oder eine schicke Sammler-Ausgabe davon.

In dem “Black Edition” genannten Set bekommt Ihr nicht nur das Attentäter-Abenteuer, sondern auch noch folgendes:

– eine Action-Figur vom Helden Ezio (siehe rechts)
– ein 64-seitiges Büchlein, das mit Leder-Imitat und edlem Pergament-Look aufwartet und Konzeptzeichnungen sowie Entwicklerinterviews enthält
– eine Soundtrack-CD
– weitere “Hinter den Kulissen”-Interviews
– drei exklusive Zusatzmissionen im Spiel

Außerdem wird die Verpackung ganz mysteriös in schwarz sein sowie eine holographische Signatur enthalten – allerdings wohl nicht nummeriert.

Eine exakten Euro-Preis haben wir aktuell noch nicht aufgestöbert, in Großbritannien wird als Verkaufsempfehlung knapp 70 Pfund angesetzt. Entsprechend tippen wir darauf, dass hierzulande etwa 80-90 Euro fällig werden.

Und wer sich nochmal auf das Abenteuer einstimmen will: Den Trailer sowie ein paar Minuten echte Spielszenen von Assassin’s Creed II findet Ihr hier.

Bestätigt: “Burnout”-Macher entwickeln neues “Need for Speed”

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Es fehlt zwar noch eine hochoffizielle Pressemitteilung, die den Sachverhalt schwarz auf weiß bestätigt, aber die Aussage des Firmenchefs ist für uns gut genug: Im Interview mit der US-Webseite Kotaku hat Electronic-Arts-Boss John Riccitello (siehe Bild) bestätigt, dass die Entwickler von Criterion rund um Frontmann Alex Ward an einem kommenden Need for Speed arbeiten.

Ein weiteres Burnout ist vorerst nicht geplant, somit dürfte die heute zum Download erschienene “Big Surf Island”-Erweiterung für Burnout Paradise auf absehbare Zeit die letzte Neuveröffentlichung gewesen sein. Eine Zusammenführung der Serien schließt Riccitello aus, denn er glaubt, dass es genug Fans für beide Marken gibt und eine Kombination daraus nicht unbedingt sinnvoll wäre.

In welche Richtung das kommende Need for Speed gehen wird und wann es erscheinen soll, wurde nicht verraten. Riccitello bezeichnet Ward aber als “wahren Visionär” und würde ihn mit den größten Filmemachern in eine Reihe stellen, also erwartet er offensichtlich ein Spitzenprodukt.

Zuvor erleben wir aber noch mindestens zwei andere Need for Speed-Episoden: SHIFT für Xbox 360, PS3 und PSP erscheint im Spetember und setzt auf ungewohnt starke Simulationseinflüsse, während NITRO auf Wii und DS zur wilden Arcade-Flitzer umgestaltet wird.

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