Studenten von der Midwood High School in New York haben sich der Gravitation im Mario-Universum angenommen und für sieben Spiele mit dem Nintendo-Maskottchen Beschleunigungswerte ermittelt. Die detaillierten Ergebnisse und die Vorgehensweise sind im Physics Factbook einzusehen. Folgende Tabelle gibt Euch einen Überblick:

Das Fazit der Studenten:
Mit steigender Hardware-Power nähert sich die Gravitation in den Mario-Spielen immer mehr dem realen Wert von 9,8 m/s2. Allerdings ist die Gravitation auch auf den neuesten Konsolen immer noch extrem. Ein durchschnittlicher Mensch verträgt etwa 5 g Beschleunigung, bevor er das Bewusstsein verliert. Bis auf die vor Kurzem erschienenen Mario-Games haben alle einen höheren Wert. Umso verwunderlicher, dass Mario bei einer so hohen Gravitation Sprünge ausführen kann, die das fünffache seiner Körpergröße betragen!








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Nachdem Sony sein knuffiges Möchtegernmaskottchen offenbar nicht als echte Knuddelfigur verkaufen will, greifen britische Medien zur Selbsthilfe, um alle LittleBigPlanet-Fans zu befriedigen.



