Thronefall – im Test (Switch)

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Meinung

Ulrich Steppberger meint: Tower Defense als Konzept kann, muss aber nicht unbedingt Spaß machen – bei Thronefall haben es die Entwickler prima hinbekommen. Zwar würde ich mir eine etwas längere Kampagne wünschen, aber Endlos-Modus und zahlreiche Modifikatoren sorgen auch so für Motivation nach dem Finale. Ansonsten gefällt mir der minimalistische Look prima und die Steuerung geht gut von der Hand. Strategisch glückt der Spagat zwischen tiefgründig und zugänglich und die Switch schlägt sich in Sachen Performance akzeptabel. Mögt Ihr das Genre oder habt Ihr zumindest schon mal damit geliebäugelt, dann traut Euch hier ran.

Flotter Tower-Defense-Spaß mit Charme und Action-Einschlag, der prima für eine Runde zwischendurch taugt.

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Multiplayer
Grafik
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Die Spiele des Jahres 2024 – Platz 7 – Stellar Blade

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Steffen Heller meint: Das Action-Fest wird einst wie Dead or Alive häufig auf seine weiblichen Reize reduziert. Oft wird übersehen, dass hier ein fantastisch forderndes Action-Feuerwerk enthalten ist, das in seinen besten Momenten an moderne Klassiker wie NieR: Automata, Bayonetta und die FromSoftware-Riege erinnert. Nur die schwächelnde Heldin und die etwas zähen Open-World-Areale halten Stellar Blade von einem Platz auf dem Treppchen ab. In Sachen Soundtrack für mich in diesem Jahr auf der Poleposition.

Den Test zum Spiel findet Ihr hier.

Apollo Justice: Ace Attorney – im Klassik-Test (DS)

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Wertung

  • erste DS-spezifische Episode
  • 4 umfangreiche Fälle, die ohne Vorkenntnisse gespielt werden können
  • Kenner freuen sich über alte Bekannte
  • gelegentlich forensische Beweissuche

Neuer Held, neue Storys, viel Bekanntes: erneut fesselndes Gerichtsabenteuer, das sich eng an den Stil der Vorgänger hält.

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Multiplayer
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Die Spiele des Jahres 2024 – Platz 8 – Indiana Jones und der Große Kreis

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Steffen Heller meint: Indys neues Abenteuer bietet leichtgängige Action wie Uncharted, gibt mir aber bei der Erkundung die Freiheit und Herausforderung der modernen Tomb Raider-Teile. Besonders lobenswert ist, dass hier zahlreiche Entdeckungen und Nebenquests warten, die sich qualitativ nicht nach billigen Füllern anfühlen. Da ich mit den frühen 3D-Ablegern immer ein wenig fremdelte, ist die Jagd rund um den Großen Kreis für mich das beste Indy-Spiel seit dem legendären LucasArts-Klassiker The Fate of Atlantis.

Den Test zum Spiel findet Ihr in der M! 01/25.

Ikaruga – im Klassik-Test (360)

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Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Ab sofort dürfen viele Dreamcasts in Rente gehen, denn ­Treasures stylisches Shoot’em-Up gibt’s endlich zum Download. Die Xbox-Live-Fassung bleibt wohlweislich ganz nahe an der Vorlage, Sound und vor allem Grafik blieben identisch und wirken auch im HD-Format genauso edel wie damals.

Der originelle Ansatz, Euer Raumschiff auf Knopfdruck schwarz oder weiß zu färben und es damit für die jeweiligen Gegnerangriffe immun zu machen, ist immer noch spitze. Dank Online-Koop und der Möglichkeit, die Replays der echten Könner anzusehen, ist Ikaruga den Kauf absolut wert.

Vertikal­ballerei mit toller Grundidee, die sich kein Shoot’em-Up-Fan entgehen lassen sollte.

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Grafik
Sound

Die Spiele des Jahres 2024 – Platz 9 – Balatro

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Ulrich Steppberger meint: Ob sich Balatro bei den Game Awards in der Rubrik ”Spiel des Jahres” durchsetzen wird, stellt sich erst nach Druckschluss heraus (hat es nicht – Anm. der Red.). Ich kann mir aber nur schwer vorstellen, dass dem krassen Außenseiter dieses Kunststück gelingen wird. Was ich jedoch ohne Zweifel sagen kann: Balatro ist fantastisch, und egal wie wenig Ihr mit Roguelikes, Deckbuildern oder Poker anfangen könnt – probiert diesen Mix unbedingt aus! Aber Vorsicht: gut möglich, dass Ihr dann tage- oder wochenlang davon gefesselt seid.

Den Test zum Spiel findet Ihr hier.

8-Bit Adventures 2 – im Test (Switch)

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Meinung & Wertung

Thomas Nickel meint: Große Pixel und Chiptunes sind heute im Indie-Bereich kein Alleinstellungsmerkmal mehr – aber 8-Bit Adventure 2 fängt vor allem Stimmung und Geist traditioneller Rollenspiele gekonnt ein. Die Figuren sind sympathisch, die Spielsysteme griffig und nicht künstlich verkompliziert. Auch die Geschichte legt ein angenehmes Tempo vor: Wer früher gerne ins XP-Abenteuer gezogen ist und mit modernen Rollenspielen nicht allzu viel anfangen kann, ist hier genau richtig!

Stimmungsvolles Rollenspiel der 8-Bit-Schule mit guter Balance und einigem modernen Komfort.

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Die Spiele des Jahres 2024 – Platz 10 – Dragon Quest III HD-2D Remake

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Thomas Nickel meint: Mehr als drei Jahrzehnte hat Dragon Quest III mittlerweile auf dem Buckel – und doch spielt sich das einstmalige 8-Bit-Abenteuer im HD-2D-Gewand immer noch frisch, spannend und ungemein motivierend. Es erschlägt nicht mit komplex bis kompliziert verschachtelten Systemen, sondern konzentriert sich auf das Wesentliche: schnelle Kämpfe, belohnende Level-Aufstiege, spaßige Einkaufstouren im Waffenladen, eine Welt voller spannender Entdeckungen – und natürlich tonnenweise Dragon Quest-Charme.

Den Test zum Spiel findet Ihr in der M! 12/24.

Namco Museum Remix – im Klassik-Test (Wii)

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Wertung

  • 14 Oldies aus der Namco-Historie
  • 9 davon in der Originalform
  • 5 mit speziellen Wii-Updates
  • Remixes mit 4 Spielern gleichzeitig spielbar
  • stilechte Pac-Man-Oberwelt
  • leider keine sonstigen Extras

Buntes Sammelsurium an Retro-Titeln, das zwar einige Gurken, aber auch ein paar nette Updates bietet.

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Multiplayer
Grafik
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Die Spiele des Jahres 2024 – Platz 11 – Silent Hill 2

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Steffen Heller meint: Survival Horror hat sich für mich schon lange nicht mehr so schön gruselig angefühlt. Gleichzeitig hat es Bloober geschafft, dem legendären Titel ein gebührendes Remake angedeihen zu lassen und trotz Änderungen, Modernisierungen und sogar neuen Abschnitten dem Geist des Originals treu zu bleiben. Da verwinde ich auch, dass sich das Kampfsystem und Gegnertypen spätestens im finalen Akt abnutzen. Ebenso bleibt die düstere Story eine der besten, die je ein großer Spielehersteller auf Disc gebannt hat.

Den Test zum Spiel findet Ihr hier.

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