Meckerweide
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captain carot vor vor 3 months, 3 weeks aktualisiert.
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14. September 2016 um 18:02 #1041445
genpei tomateTeilnehmerEin “Fuck!” auch von mir Retro.

Möge der wasauchimmer mit dir sein!
Buona fortuna!
14. September 2016 um 19:05 #1041446
retroTeilnehmerSanta
MariaSuper Mario prega per noi
14. September 2016 um 19:15 #1041447
ChrisKongTeilnehmerHakumen wrote:Irland?! Purer Neid. Haette eig. am jahresende Urlaub , aber nen Kollege hoert auf , da wird der Urlaub wohl gestrichen . Kotz .
Darfst noch ein bisserl weiterneiden, ich hau Ende nächster Woche ebenfalls ab in den Urlaub. Ist auch nötig.
14. September 2016 um 19:25 #1041448
genpei tomateTeilnehmer@Retro
Se non altro, non hai perso il tuo umore!
14. September 2016 um 19:35 #1041449
ghostdog83TeilnehmerAus dem Dschungel, in den Dschungel.
15. September 2016 um 6:23 #1041450
FuffelpupsTeilnehmer@retro Alles gute und das die OP gut verläuft, gibt es keine andere Option? Sowas ist zum kotzen, wenn man es bei ner Routine Untersuchung herausfindet und es keinen Weg gibt um eine OP herum zu kommen. Hoffe du kannst wenigstens dem Stoma aus dem Weg gehen.
15. September 2016 um 7:54 #1041451
retroTeilnehmerDanke dir.
Vor rund zwei Monaten war eine Colono, eine Engstelle konnte dabei nicht mehr mit dem Endoskop eingesehen werden (war fast zu). Der Internist empfahl die OP damals schon, ich wollte doch jedoch mit der konservativen Medizin weitermachen. Leider nahmen die Beschwerden in den letzten Wochen massiv zu, jetzt führt leider kein Weg an der Resektion vorbei.
Es ist mittlerweile die zweite OP, damals schnitten sie 20 cm raus und diesmal – so wie es aussieht – etwas weniger. Wie viele OP´s hattest du schon bzw. wie geht es dir und wie bist du internistisch eingestellt? Bei mir ist jetzt zur Zeit Humira, das Teufelszeug.15. September 2016 um 8:17 #1041452
FuffelpupsTeilnehmerBei mir waren es fünf ungeplante OPs und eine geplante. Wenn das deine zweite OP ist dann sollte das Stoma Risiko gering sein.
Humira hab ich einige Zeit lang genommen. Ich nehme aktuell Entyvio, seit dem es frei verfügbar ist. Jetzt etwas über ein Jahr. Vertrage die Infusion super, keine Nebenwirkungen. Bin mir aber nicht sicher ob es wirkt, frühle mich nach der Infusion nie wirklich anderes. Mein Gatsro meint aber es wäre ein zu großes Risiko das Entyvio abzusetzen, auch wenn wir uns über die Wirkung unsicher sind. Muss aber auch sagen, seit dem mein Dickdarm zum großteil weg ist (noch 10cm übrig) geht es mir besser als je zuvor, wenn ich so an die letzten 10 Jahre denke.
15. September 2016 um 8:37 #1041453
retroTeilnehmerDas ist hart.
Meine Probleme sind im Dünndarm angesiedelt, von dem man ja etwas mehr zur Verfügung hat. D.h., bei dir übernimmt der Dünndarm die Funktion des Colons?
Entyvio wäre lt. Arzt keine Option, da das eher im Colon wirkt, also ideal für dich. Hab auch mal Remicade bekommen, bei der zweiten Gabe endete alles in einer Anaphylaxie, bei der ich dann mit Opiaten und den anderen Antagonisten vollgepumpt aufgewacht bin. Da war echt an der Grenze, damals. Hab auch keine Luft mehr bekommen.
Wow, dann hoffe ich, dass bei dir endlich alles ins Lot kommt und du nicht noch mehr mitmachen musst. Wie sieht es denn mit Arbeit aus bei dir?15. September 2016 um 8:45 #1041454
FuffelpupsTeilnehmerDas ist batürlich auch eine Sache warum das Entyvio bei mir wohl nicht so anschlägt, weil nur noch nen mini Stück DD da ist. Mir wurde gesagt das der Dünndarm sich anpassen kann und ein wenig die Funktionen seines großen Bruders übernimmt. Der Anfang war hart, ich hatte echt krasse Durchfälle aber mittlerweile ist es besser. Ich muss aber auch sagen ohne Immodium würde ich den Tag nicht durchstehen, nehme jeden Tag 4x Schmelztabletten.
Warte aktuell das sich der medizinische Dienst sich bei mir meldet, um zu schaun ob ev. ne geförderte Ausbildung in Frage kommt, in kooperation mit der Rehaabteilung der Arbeitsargentur.
15. September 2016 um 9:11 #1041455
Max SnakeTeilnehmerWünsche das beste für retro.
15. September 2016 um 9:39 #1041456
retroTeilnehmerDanke Max ^^
@Fuffel
Habe auch schon einige Auf-u. Umschulungen gemacht, ich war (blöderweise) immer nur in stressigen Berufen. Zuletzt in der stationären Pflege, mit 75% Ausmaß. Die Anforderungen wurden härter, die Patienten fordernder, “unangenehmer” und berechtigterweise ärgerlich. weil wir nur zu zweit für über 30 Patienten zuständig waren. Nachmittags gar nur allein, das diplomierte Personal sieht sich nur mehr am PC zum dokumentieren. Und jetzt? Bin ich selber Patient….Bin dann von der Station weg und ließ mich – da gerade eine Stelle frei wurde – intern zum Pat.-Transport versetzen (kein Wochenende & kein Nachdienst). Mit dem schon vor einigen Jahren geholten “Behindertenausweis” habe ich auch einen geschützten Arbeitsplatz. Doch auch der Rückhalt innerhalb des Teams und des Hauses erleichtern mir die Arbeit enorm. Da die KaGes (Steiermärkische Krankenanstalten-gesellschaft m.b.H.) sehr offen im Umgang mit diesen Dingen ist, habe ich hier glücklicherweise ein tolles Sicherheitsnetz, das mir den Rücken stärkt. Die vielen (mehrere Wochen bis Monate) Krankenstände sind kein Thema. Wenn ich dran denke, dass ich mal in der Privatwirtschaft war, da bist du weg vom Fenster.
Nun, ich hoffe, dass du was für dich geeignetes findest und es dir den Alltag abwechslungsreich gestaltet. Was würde dich denn interessieren?
15. September 2016 um 13:50 #1041457
MontyRunnerTeilnehmerAlles Gute Retro!
22. September 2016 um 8:09 #1041458
retroTeilnehmerDanke Monty!
Update: Auf Grund der Auslastung der Intensivstation neuerliche Verschiebung der OP auf morgen. Diese Warterei, argh.
Ich hoffe auf morgen, ein drittes Mal will ich mich nicht vertrösten lassen.22. September 2016 um 12:11 #1041459
genpei tomateTeilnehmerIch wünsche dir stabile Nervenlage!

Warten sucks. -
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