Nintendo unterbindet den Verkauf von Gebrauchtspielen???
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ChrisKong vor vor 8 years, 12 months aktualisiert.
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24. April 2017 um 21:44 #1250426
ChrisKongTeilnehmerrvn wrote:Erst mal Belege, von wem und warum das so ist. Dann, Amazon ist scheisse, bleibt scheisse ohne Angabe von Gründen.
24. April 2017 um 21:57 #1250427
rvnModeratorVon wem?^^
Gründe:
– beispielloses Vorgehen gegen Fans auf Youtube
– Account Gängelung
– erzwungener 3-4 facher Kauf von VC Titeln
– vollkommen überzogene Preise für Peripherie
– keine Bestrebungen, Fanwünsche umzusetzen
– extra kleine Stückzahlen beim NES Mini
– plötzliche Einstellung des NES Mini
– die fucking WiiU!!!
– warum kommt das Update für Mario Kart nicht für die U?
– Modulpolitik
– Onlineservices
– Alterssperren
– …
– …
– …24. April 2017 um 22:05 #1250428
AnonymInaktivIch mag Amazon, haben mittlerweile 30 Tage Rückgaberecht. Hatte noch nie Probleme mit Vorbestellungen (also LEs sind immer gekommen und nicht, wie bei anderen, 2 Tage vor Release storniert wurden) und preislich sind die bei Vorbestellungen Supi, da sie sich an den günstigsten (Releaseday) Preis orientieren, Preisvergleich fällt also weg. Lediglich 18er Titel sollte man meiden, da 5€ Sinnlos Aufschlag.
@rvn: ich denke Kongs “ohne Angabe von Gründen” bezieht sich auf seine Aussage bezüglich “Amazon ist scheisse,”!24. April 2017 um 22:09 #1250429
FuffelpupsTeilnehmerAmazon ist der beste Online Händler, bleibt geil egal was ist. Hatte seit 2008 keine großen Probleme.
24. April 2017 um 22:11 #1250430
rvnModerator@Kaoru
Der letzte Teil sicherlich. Aber der erste Teil bezieht sich, glaube ich, auf die Nintendo Äußerung. Kong fordert ja immer gerne Belege und Quellen.24. April 2017 um 23:13 #1250431
ChrisKongTeilnehmerUnd die lieferst du ja nicht in dem Zusammenhang. Da kannste auch im Kaffeesatz lesen und Spekulatius verteilen wie du lustig bist. Ein Link zu einem Statement von Amazon oder Nintendo wäre da völlig ausreichend.
Eure Amazonwerbespots interessieren mich so ziemlich gar nicht. Alles ist immer toll, bis es nicht mehr funktioniert. Dann sieht man, was Sache ist. Dazu gehören dann halt Ottonormalbesteller wie Fuffel, deren Aussagen so spannend sind, wie ein Review eines Kunden, der im Starbucks einen Kaffee gekriegt hat. Oh wow, war ja nicht zu erwarten.
Marketplace, was ja hier jetzt in der Kritik stand, das funktioniert halt eher nicht so. Amazon könnte das durchaus verbessern, ansonsten diesen Service besser streichen, als eine Plattform für einen Haufen unseriöser Geschäftemacher zu bieten.a) Stimmt der Zustand oft gar nicht mit der Artikelbeschreibung überein. Auch kein Kunststück, Amazon kennt einfach den Artikel und nennt dann dazu Händler auf Marketplace. Oft ist da auch nicht klar, welche Version da gereviewt wird, weil man alles durcheinander schmeisst. Händler brauchen so auch keine Fotos hochladen usw.
b) Artikel kann durchaus aus einem anderen Land kommen, als angegeben. Spielt bei Zollformalitäten eine nicht unwichtige Rolle, wenn unterschiedliche Einfuhrbestimmungen gelten. Davon war ich schon selber betroffen. Artikel/Händlerstandort war Japan, Artikel kam aus Spanien. Da der Zoll halt je nach Absendeort anders berechnet, kann sich der Händler bequem aus der Verantwortung ziehen, weil hat ja damit nichts zu tun. Was er aber beim Berechnen der Transportkosten aber halt sehr wohl macht. Ansonsten hätte er den Artikel günstiger versenden müssen. Ich nenn sowas Verarsche und Intransparenz.
c) Kontakt mit dem Händler. Auf Mails wurde da oft gar nicht reagiert, etwa z.B. auf die Anfrage, ob der Artikel auch in mein Land geliefert werden kann. Bei Ebay schon oft auf Artikel geboten, bei dem das der Fall war, war nie ein Problem, dank unkomplizierter Kontaktaufnahme. Auch andere Fragen zum Artikel, eben z.B. um welche Version es sich konkret handelt, stand man wohl aufm Schlauch und hat halt gar nicht geantwortet. Warum solche Händler gute Ratings haben, ist mir ein Rätsel.
Ich wurde noch nie Opfer von richtigem Betrug auf Marketplace, wie er hier geschildert wurde. Das ist dann nochmals eine andere Hausnr. und spricht eindeutig dafür, dass Amazon das alles überarbeiten sollte.
25. April 2017 um 0:25 #1250432
rvnModeratorWas willst du denn dann von mir?^^
Nordlicht verbreitet die Amazonstory. Ich sage lediglich, dass es ins Bild passt. Ob es wirklich so ist, ist mir ziemlich egal, da ich A) keine Nintendoprodukte kaufe
generell keine Spiele verkaufe C) meine Gebrauchtkäufe alle privat abwickle.25. April 2017 um 8:54 #1250433
AnonymInaktivMarketplace bestell ich so gut wie nie. Außerdem weiß ich, weil ich selbst mal bei nen Marketplacehändler gearbeitet hab, wie hart Amazon durchgreift wenn man a) nicht binnen 24 Stunden auf Kundenanfragen antwortet und
wie schnell die einen von der Plattform schmeißen wenn die Kundenzufriedenheit nicht stimmt. Ganz davon ab, das man kaum an der Ware verdient, weil sich Amazon die Taschen schön voll haut.Auf Amazon Gebraucht kaufen kann man jedenfalls vergessen weil jeder Verkäufer selbst bestimmt wie der Artikel Zustand in seinen Augen ist. Hatte vor nen paar Jahren mal nen 3DS Game bestellt, wo angeben war “Wie Neu” weil laut Artikelbeschreibung nie gespielt, Stimmte auch. Aber für die Mutti die die Spiele ihres Kindes verkaufte, zählte in Ihren Augen die Verpackung zu den Artikelzustand nicht dazu. Sprich ich hab nur das lose Modul bekommen. Für mich hätte ich den Zustand somit als “akzeptabel” beschrieben. Quer gestellt was Rücknahme anging hat sich die Dame auch noch, brachte ihr meine bisherige einzige Bewertung und Rezession (von 2 Sternen, weil ja schneller Versand) ein.
26. April 2017 um 8:07 #1250434
bitt0rTeilnehmerfehlt eigentlich nur noch, dass nintendo den gebrauch von verkauften spielen unterbindet.
26. April 2017 um 10:46 #1250435
LofwyrTeilnehmerGibt es schon. Mario Run ohne Internet.
26. April 2017 um 12:11 #1250436
bitt0rTeilnehmerverdammt!
26. April 2017 um 12:46 #1250437
FlammussTeilnehmer@Kong
Da muss ich Dir Recht geben, das Problem an Amazon sind die freien Marketplace Händler. Aber mit denen verdient Amazon ja nun mal sein Geld.
Ich bestelle gerne und viel bei Amazon, auch weil ich es mir praktischerweise an den Arbeitsplatz liefern lassen kann. Nur eben um die Marketplace Händler mache ich zu 99% einen großen Bogen. auch wenn meine Erfahrungen bei Amazon deutlich besser sind als über EBay.
Mit Amazon selbst bin ich zu 100% zufrieden und ich habe auch schon Dinge zurück geschickt oder reklamiert. Und machen wir uns mal nichts vor, die neue Kulanz bei den kleinen (und auch großen) Händlern vor Ort, kommt durch den perfekten Kundenservice und die Marktmacht von Amazon. Kein Händler vor Ort ist verpflichtet die verkauften Waren zurück zu nehmen (nur bei Mängeln). Das wird erst gemacht seit dem Amazon so groß geworden ist.
Also nicht immer nur auf Amazon schimpfen, sondern auch mal die Vorteile genießen, selbst wenn man dort nichts bestellt
26. April 2017 um 14:07 #1250438
ChrisKongTeilnehmerDie Kehrseite der Medaille ist, dass Amazon mithilft den Markt eher kaputt zu machen und sich das schlussendlich auch auf die Spiele auswirkt. Wenn immer mehr verramscht wird, holt man die Kohle eben mit Microtransen, DLCs u.a. wieder rein und stopft immer mehr von diesem Kram rein. AA Games gibts auch immer weniger, generell ist das finanzielle Risiko vor der Kreativität gesetzt und die Kalkulation bildet den Rahmen.
Was da sonst noch alles nicht wirklich gut ist, lassen wir besser mal aussen vor. Nur soviel zu deiner Theorie, wir haben bei uns in der Schweiz sehr viel gesündere Konkurrenz auf Augenhöhe und ordentlich Vielfalt, da ergibt sich automatisch ein Bestreben, besseren Kundenservice anzubieten.Mir fällt auf Anhieb kein Beispiel ein, wo Marktdominanz dem Kunden wirklich Vorteile bringt bezw. die ganzen negativen Auswirkungen aufwiegt.
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