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  • #944545
    family guy fanfamily guy fan
    Teilnehmer

    Da ich nicht genau weiß wohin mit meiner Frage, stell ich sie einfach mal hier. Vlt. spielt ja jemand Visual Novels.
    Wollte mal ein Spiel ebendieser Kategorie anspielen und bin auf dieses gestoßen Hakuoki: Memories of the Shinsengumi.
    Kennt das jemand von euch? Ist die Story interessant (soll eine Mischung aus Fantasy und historischen Gegebenheiten im feudalen Japan sein)?
    Oder ist das als Einstieg denkbar ungeeignet? Danke im Voraus, falls mir da jemand darauf antworten kann.

    #944546
    DerPandaDerPanda
    Teilnehmer
    #944547
    Anonym
    Inaktiv

    Bin gespannt :) Hoffe auf einen komplett neuen Teil für die großen Konsolen (Wahrscheinlich wirds nochmal die PS3)

    #944548
    DerPandaDerPanda
    Teilnehmer

    ….und ein neues Bravely Default würde angekündigt^^

    http://www.siliconera.com/2013/12/04/bravely-default-sequel-bravely-second-announced-3ds/

    @OSTD
    jop bin auch mal auf die plattform gespannt^^ zudem wird es eh wieder ewigkeiten dauern bis es im westen erscheint aber es kommen ja noch Tales of Symphonia Chronicles und Tales of Xillia 2 nächstes jahr :D

    #944549
    ZetsuboudaZetsubouda
    Teilnehmer

    Bin gespannt, ob Namco dieses “Linear Motion Schaufensterpuppen”-Kampfsystem in zu engen Arealen nochmals aufkocht oder mal über den Haufen wirft. Etwas aktiver und ohne auf Schienen zu rutschen, das darf es schon sein. Die Story lässt sich ja schlecht einschätzen^^

    #944550
    DerPandaDerPanda
    Teilnehmer

    @Zetsubouda
    wenn du den L2 oder R2 (weiss es jetzt ned genau^^) knopf gedrückt hälst kannst du dich frei bewegen und ned nur nach vorne- und hintenlaufen :) ich hoffe aber mal das sie sich noch ein bisschen zeit lassen für das nächste Tales of. zudem wird es bestimmt wieder ein jahr dauern bis es nach dem japan release im westen erscheint.

    #944551
    UllusUllus
    Teilnehmer

    Es gibt viele Spiele, aber es gibt nur ein Final Fantasy Tactics. Deshalb darf man dieses in der Retrostunde und auch mal im RPG Thread entsprechend würdigen.

    Zudem eines meiner absoluten All Time Favoriten und Lieblingsgames !

    Squaresofts bestes Final Fantasy im Allgemeinen und für die PS One ist trotz einiger Macken ein zeitloses Meisterwerk und der unerreichte Klassenprimus im Tatikrpgbereich sowie ein möglicher Kanidat für die besten Spiele aller Zeiten, der in der Bundesspielewahl der MGames jedoch nicht berücksichtigt wurde, da es vorerst nur als amerikanische NTSC Version auf den Markt kam.

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    Erst später erschien es als leicht modifizierte Version auch in Deutschland für die Sony PSP sowie mittlerweile sogar für das IPad !

    Ach ja, diese Aussage bezüglich der besten Games aller Zeiten kann ja nur von einem bevorzugten Rpgler wie mir kommen, der auch Mario und die Zeldaspiele für stark überschätzt hält.

    Doch dies steht hier nicht zur Diskussion. Weihnachten ist ja bekanntlich die Zeit der Besinnung und in diesem Sinne besinnen wir uns mal wieder zurück in die Zeit wo Squaresoft einen Spitzentitel nach dem andern raushaute und die Japaner noch die Speerspitze der Qualität darstellten bevor wie heutzutage eher der Westen dominiert.

    “Welcome back in Ivalice !” Icalice ???

    Dies ist die Welt famosen Bühnenstück inklusive Verrat, Intrigen, Action, Tränen, Charme, Poesie, Magie, Chocobos, Stil, Philosophie und sogar Jobklassen und und und….

    Ivalice wird zudem auch in Final Fantasy 12 und Vagrant Story als Schauplatz genutzt.

    Doch was macht gerade dieses Game so absolut besonders, welches ich eigentlich selbst immer nur Tactics nenne ?

    Interessanterweise ist Final Fantasy Tactics nicht einzigartig, welche Bezeichnung einem Produkt ein Alleinstellungsmerkmal zuweist und dieses Gut zu einem Unikat macht.

    Es erinnerst sehr vom Gameplay und auch vom Aufbau her an das auch großartige Tactics Ogre “Let us cling together” !

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    Die Faszination welche von Tactics ausgeht ist nicht einfach zu beschreiben, sei es der philosophische Fokus, die extrem komplexe und sehr, sehr hohe Spieltiefe, das grandiose Jobklassen und äußerst durchdachteSkillsystem, der immense Umfang, der herrliche Charme, die immense Leistung von den Squaresoftmannen oder etwa doch der einzigartige Zauber der von diesem Spiel ausgeht ?

    Die Wahrheit dürfte wohl irgendwo dazwischen liegen !

    Doch alles schön der Reihe nach !

    Die Story dreht sich kurzgefasst um einen jungen Ritterkadeten namens Ramza Beoulve der in Ivalice in politischen Auseinandersetzungen mehrerer Adelhäuser verstrickt wird. Diese Adligen Familien probieren mit Gewalt, Entführung, Erpressung, Intrigen und Verrat die Macht an sich zu reißen um so die Kontrole über ganz Ivalice zu gewinnen. Es kommt zu einem militärischen sowie kriegerischem Konflikt der sich ” The Lions War” nennt, in der auch magische Zodiacsteine eine wichtige Rolle spielen, welche anscheinend auch Relikte sind, welche eine geheimnisvolle untergegangene Zivilisation hervorgebracht hatte.

    Ramza und seine Truppe decken mit der Zeit einen geheimnisvollen düsteren Plot auf, den wohl keiner anfangs in diesem Ausmaß erwartet hätte. Dabei treffen sie natürlich auch auf eine Menge wichtiger NPC Charaktere und interessante Mitstreiter.

    Wir bewegen uns mit einem kleinen Ramza Sprite über eine Weltkarte, wo der nächste und bereits besuchte Orte größtenteils immer anwählbaren sind. Seien es storyabhängige Locations, wo bereits die nächste Auseinandersetzung wartet, und sich auch das momentan zugehörige Adelshaus von Ramza befindet wo auch neue Zwischensequenzen lauern können. In Dörfern wird in der Taverne geschwatzt, neue Rekruten angeworben und beim Item und Waffenhändler sich selbstverständlich eingedeckt. Auch Gebiete wie Wälder, Sümpfe oder Wüstengegenden warten auf unsere Erkundung.

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    Halt, das stimmt, nicht so ganz. Erkundung ist nicht das passende Wort denn die Schlachtfelder in isometrischer Ansicht bieten doch mehr Platz für Auseinandersetzungen nicht nur mit feindlichen Streitkräften, sondern auch mit allerlei garstigem Getier und Monsterchen.

    Abseits vom Hauptplot sind diese frei wählbaren Kämpfe immens wichtig um seine Truppe zu trainieren und dem eher unausgewogenen harten Schwierigkeitsgrad mit Kunst und können Können und individueller Taktik
    (Wortspiel) zu begegnen.

    Ja, Tactics verlangt viel Zeit und Geduld sowie Einarbeitung vom Spieler und besitzt eine hammerharte Lernkurve.. Wenn man mit einer schwächeren Gruppe dem nächsten Boss und seinen Mannen entgegentritt heißt es gerne blitzschnell Game Over.

    Allerdings erlaubt Tactics eine absolut notwendige Trickserei um seine Charaktere aufzuleveln. Darauf habe auch ich immer wieder zurückgegriffen. Man erledigt alle Gegner auf dem Schlachtfeld, einen lässt man jedoch im geschwächten Zustand zurück. Nun prügelt man selbst mit der gewünschten eigenen Figur auf seine eigene Truppe mit Waffen und Magie ein. Wenn jemand fällt, benutzt man hält ein Phoenix Down. Dies alles sorgt nicht nur für Erfahrungspunkte fürs Level Up, sondern auch für die sehr begehrten Job Points.

    Somit zockt man allein stundenlang um sein Grüppchen zu trainieren.
    Das kann man nun selbst auch als Kritik auffassen und Square den Vorwurf machen, somit die Spielzeit künstlich in die Länge zu ziehen. Jedoch verzeiht man dieses Spielverhalten, weil Tactics einfach einen sehr starken Suchteffekt in sich birgt.

    Das allgemeine Gameplay beim Kampf möchte ich diesmal nicht zu detailliert niederschreiben. Fast wie bei Front Mission 3, blaue Felder Bewegungsradius, rote Felder Angriffsradius. Wie immer läuft das Ganze rundenmässig ab, inklusive klassischer Menüstruktur wie Attack, Defend, Item, Magic und individuellen Skills.

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    Ein paar längere Worte zu den Jobpoints zum Skillsystem und den Jobklassen.

    Das Hauptelement von Tactics ist das Jobklassensystem. auch dieses ist seit Final Fantasy 3 auf dem NES und auch im Gegenzug zum Klassensystem in Tactics Ogre eigentlich nichts Neues, erreicht aber hier seine ultimative Form mit immens zahlreichen Individualisierungsmöglichkeiten.

    Das absolut wunderbare liegt bei Tactics auch in seiner hohen Flexibilität wo jeder Taktikrpgfreund fast durchdrehen könnte, sobald man die Grundzüge verstanden hat und sich auch näher damit beschäftigt hat.

    Wahnsinn !

    Zunächst stehen jeder anwerbaren Figur ( und auch den Hauptcharaktern, welche normalerweise auf eine bestimmte Klasse festgelegt sind ) zwei Pfade offen.

    Dies wäre der Squire, zu deutsch Knappe, welcher die Basisklasse für das grobere Handgemenge darstellt.

    Dann hätten wir noch den Chemist, also den Alchemisten, der den Einstieg in mehr magisch orientierte Jobklassen bietet.

    Jede Jobklasse hat natürlich individuelle Stärken und Schwächen, Fähigkeiten und unterschiedliche Statuswerte wie z.b. Hitpoints usw.

    Für jede Kampfaktion sammeln wir Jobpoints, welche nicht nur benutzt werden um von dem an sich schon recht umfangreichen Skilltree von nur einer Jobklasse nützliche Skills zu erlernen, nein, man klettert auch auf der Hierarchieleiter der Klassen nach oben.

    Erreicht z.b. ein Charakter in der Hierarchie Job Class Up im Squire und im Chemist Pfad jeweils Level 2 öffnet sich die Jobklasse des Knights.

    Beiläufig wird dann auch der Pfad des Archers sowie des final fantasy typischen Black Mage sowie auch des White Mages zugänglich sein.

    Es gibt übrigens männliche und weibliche Einheiten die dann auch vom Look her etwas anders aussehen, aber trotzdem dieselbe Jobklasse darstellen.

    Meine Güte, ich bin schon wieder am Schwärmen.

    Die Zugangsvorrausetzungen werden mit der Zeit immer umfangreicher und kniffliger, bis zu echt heikel und extrem zeitraubend um bestimmte bevorzugte und besonders mächtige Jobklassen freizuschalten.

    Wie ich vorhin schon erwähnt hatte besitzt jede Klasse einzigartige auf sie zugeschriebene Fertigkeiten. Interessanterweise muss man mit jeder Figur sogar den Item Befehl für stärkere Heiltränke ( Potions ) durch den Alchemistenpfad erst erlernen bzw. per Jobpoints bezahlen.

    Auch die Final Fantasy Heilkraut Klassiker wie Phoenix Down, Antidote, Echo Grass, Soft, Ether usw. Werden nur auf diese Art und Weise erlernt.

    Was für ein Zeitfresser !

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    Bei den Skills auch mal ein paar Beispiele: Der Knight ist nach Erlernen in der Lage Helme, Rüstung, Schild und Waffe eines menschlichen Gegners zu zerstören. Zudem kann er auch die Willenskraft, die Geschwindigkeit, die Magiepunkte und auch die Stärke des Gegenübers durch seine Break Angriffe schwächen.

    Ob dieses Vorgehen immer klug ist, sei mal dahingestellt, denn genauso gut könnte man mit der Thief Klasse besonders lohnenswerte Items zu klauen zu versuchen….

    Durch den Weapon Break des Ritters kann man besonders harten Brocken etwas von ihrem Biss nehmen. Das Handicap ist jedoch das selbst gegnerische Knights dasselbe unseren Spielfiguren zufügen können. Ist der Ausrüstungsgegenstand wieder im Shop zu erwerben ist das keine so große Sache. Bei einzigartigen Gegenständen wird man aber echt sauer.

    Alle 20 Jobklassen besitzen neben ihren Hauptskills zudem auch noch Reaktion Abilities. Zum Beispiel ( Counter ) zum Zurückschlagen.

    Dann gibt es noch Support Abilities. Zum Beispiel ( Half of MP)

    Zuguterletzt kommen auch noch Movement Abilities vor.
    Zum Beispiel Float wo man luftkissenmässig über dem Boden hovert.

    Die anfangs angesprochene Flexibilität entsteht auch durch die mögliche umfangreiche Kombination von Klassenfähigkeiten aus allen Jobklassen.

    Somit wäre es unter anderem möglich einen Ritter zu trainieren, der beiläufig Time Magic beherrscht und sogar Speere benutzen kann, welche normalerweise dem Lancer ( Dragoon ) vorbehalten sind.

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    Ja, Tactics ist ein sehr, sehr, sehr umfangreiches Game, auch gut geeignet für die sprichwörtliche einsame Insel !

    Kein RPG danach bis heute hat so ein ausgefeiltes und bis ins kleinste Detail durchdachtes Skill und Klassensystem zu bieten !

    Kein einziges….

    Dieser Final Fantasy Ableger ist knuddelig von den Figuren und sieht immer noch charmant aus. Spätestens wenn ein Summoner in den eigenen Reihen wütet werden Ifrit und Shiva aufs Schlachtfeld beschwört die grafisch echt schick in Szene gesetzt sind. Auch die Musik klingt fantastisch und hat öfters hier immer sehr passende eher klassische Musikstücke zu bieten, inklusive Fanfaren und heldenhaftem Getöse.

    Die Bedienung ist jedoch teilweise durch die schiere Masse etwas umständlich aber gerade noch übersichtlich ausgefallen. Tactics ist auch nicht unbedingt das zugänglichste Spiel. Wie schon erwähnt ist viel Zeit, viel Geduld und viel Einarbeitung vonnöten um allein der Spielmechanik Herr zu werden. Auch der von mir überaus wichtige bewertete Spielfluss hat hier zum Teil eher Sendepause.

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    So genial Tactics auch daherkommt, es hat auch seine Macken.
    Dabei kristallisieren sich vorrangig vier an der Zahl heraus.

    Zum einen der harsche Schwierigkeitsgrad, dem man nur mit immens viel Grinding ein Schnippchen schlagen kann. Die eigene Party sollte im Laufe der Story den Gegnern immer ein paar Levels überlegen und durch die Reihe ausbalanciert entwickelt sein.

    Zum Zweiten die englische Sprache, ich bin zwar des English sehr mächtig aber dieses Game belehrt einem gerne eines Besseren. Die sehr umfassende Storyline beherbergt nicht nur ein heftiges politisches Englisch, sondern auch noch ein ebenso heftiges Mittelalterslang English. Da hilft des Öfteren wohl nur das Wörterbuch.

    Zum Dritten ist das Speichern nur außerhalb des Kampfes möglich. Fehler im Kampfverhalten werden nicht toleriert und die Auswirkungen dieser sorgen neben dem Schwierigkeitsgrad gerne mal zusätzlich für Frust.

    Zum Vierten hat sich im Laufe der Jahre die Spielgeschwindigkeit von Tactics in eine Schnecke verwandelt. Mittlerweile geht alles zäh wie Kaugummi von statten. Das erfordert nochmals mehr Geduld und auch Toleranz. Auch dieser Nachteil beißt sich mit dem Spielfluss.

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    Aufgrund dieser Macken werde ich Tactics auch nicht mehr die Höchstzahl geben, jedoch hat es mich damals irgendwie geprägt nach über 80 Stunden und für seine Lieblingsgames darf man auch mal eine Lanze brechen !

    Ich vergebe noch 9 von 10 roten Chocobos für diesen kultigen Klassiker.

    It’s Final Fantasy Tactics !

    #944552
    ObermotzObermotz
    Teilnehmer

    Seit heute gibt es Final Fantasy VIII bei Steam.

    #944553
    belbornbelborn
    Teilnehmer

    @family guy

    Ich habe Hakuoki mal 1h angespielt.Fand es bisher ganz nett wenn auch etwas zäh.Außer Tonnen von Text mit Bildern und 2-3 Entscheidungen war bisher nicht viel.

    (soll eine Mischung aus Fantasy und historischen Gegebenheiten im feudalen Japan sein) wenn dir die Thematik gefällt,gib es dir.Es gibt höchstens eine Handvoll solcher Spiele englisch übersetzt.
    Falls du PSP/Vita Besitzer bist ist Corpse Party zu empfehlen.

    #944554
    mobbymobby
    Teilnehmer

    Ist Hakuouki nicht ein Otome-Game, also eine VN mit Romanzen usw, für Mädchen?

    #944555
    belbornbelborn
    Teilnehmer
    mobby wrote:

    mit Romanzen usw, für Mädchen?

    Sag nicht so was.Liegt bisher klar über dem pathetischen Niveau von Final Fantasy 13.

    #944556
    family guy fanfamily guy fan
    Teilnehmer

    @belborn: Alles klar danke dir. Dann halt ich mal Ausschau nach Corpse Party. Wollt wie gesagt schon immermal eine VN anzocken.
    Durch Youtube-Videos hab ich schon mitbekommen, dass es in Hakuoki Romanzen gibt. Fand ich jetzt auch nicht so schlimm.

    #944557
    belbornbelborn
    Teilnehmer

    Corpse Party ist keine reine VN.Du läufst durchs Spiel à la 16Bit Zelda und musst auch einige Rätsel lösen.Das ist auch gut so,denn nur Texte zu stemmen ist doch ein bischen öde.
    Der Nachfolger Book of Shadows klickt sich von Bild zu Bild wie ein Dungeon Crawler aber ohne die Vorkenntnisse aus Teil 1:nix verstehen
    Beide gibt es nur im PS Store,leider

    #944558
    belbornbelborn
    Teilnehmer

    @Ullus
    Ein würdiger Artikel zu diesem Spiel.ich kann mich auch noch erinnern,daß ich vor einem Boss gespeichert habe der mit meinem Level nicht zu besiegen war.Auf die Karte zum Trainieren konnte man nicht.Tja.Zum Glück hatte ich mehrere Spielstände

    Wer hat die Atelier s auf PS3 oder Vita gespielt?Möchte mir gern Meruru oder Totorie holen.
    Welches würde man mir eher anraten?

    #944559
    mobbymobby
    Teilnehmer

    Ich hab Totori gespielt und fand’s nicht so toll, alleredings hab ich es auch nur ein mal “durchgespielt” (Bad End) und ich denke die Spiele sind eher auf mehrfaches spielen ausgelegt. Ich schätze Meruru wäre die bessere Wahl, weil man da wohl sein Königreich neu aufbaut und das dürfte für etwas mehr Abwechslung sorgen und Abhilfe für die fehlenden Dungeons in der Serie schaffen.

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