Suche günstiges aber gutes Tablet

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  • #900090
    Oliver GruenerOliver Gruener
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    Hallo, ich such ein gutes Tablet. Klar, sonst würde ich hier nicht schreiben. ^^

    Allerdings eben ein recht günstiges. Dabei hatte ich an einen Preis zwischen 200 und 250 Euro gedacht, da ich das Teil eigentlich nur zum Couch-Surfen, eBook lesen, PDF schauen, Office / Text Dokumente betrachten, Bilder und Comics betrachten, MP3 hören und gelegentlichem YouTube Video schauen benötige (720p flüssig darstellbar reicht bei 10 Zoll aus, da brauche ich kein 1080p, entsprechend wäre HDMI nett, ist aber nicht so unbedingt pflicht). Ein gelegentliches Spiel (Emulator alter Konsolen vielleicht) wäre natürlich auch mal nett, ist aber auch nicht soooo wichtig.

    Nach einigem Rumsuchen bin ich auf das Acer Iconia A200 gestossen:
    http://www.amazon.de/Acer-Tablet-PC-Dual-Core-Flashspeicher-titanium/dp/B007KGFYYO/ref=wl_it_dp_o_pC_S_nC?ie=UTF8&colid=J5UYUX5QRCIT&coliid=I1Y637NHOHUEX4

    Die Ausstattung mit Tegra 2, 1GB RAM, 32GB Flash, USB, kapazitiver 10 Zoll-Schirm, Android 4, SD Card Schacht etc. ist eigentlich ziemlich exakt genau, was mir so vorgeschwebt hat.

    Allerdings ist mir der Preis noch einen Tick zu teuer (ca. 275 Euro). Deswegen meine Frage, gibt es praktisch gleichwertige Geräte?

    Gefunden habe ich noch das Sony, welches allerdings noch teurer ist:
    http://www.amazon.de/Sony-Tablet-PC-Speicher-Android-Bluetooth/dp/B005PZT8V2/ref=wl_it_dp_o_pC_nS_nC?ie=UTF8&colid=J5UYUX5QRCIT&coliid=I2CM941FFYR8EI

    Kann man auf dem Sony eigentlich auch die PS1 Games aus dem PS-Store spielen?

    Und ein Asus Transformer (auch ein wenig teuer):
    http://www.amazon.de/EeePad-Transformer-Tablet-PC-NVIDIA-Android/dp/B0056XVC12/ref=wl_it_dp_o_pC_nS_nC?ie=UTF8&colid=J5UYUX5QRCIT&coliid=I3UZAVXY415EEN

    Ein iPad 2 kommt für mich zunächst schon wegen dem Preis, den mir ein Spaßgerät wie ein Tablet wert ist, nicht in Frage. Allerdings auch aufgrund anderer Dinge wie:
    – kein Standard-USB-Anschluss
    – kein HDMI Ausgang oder sonstige Video-Ausgänge
    – keinen SD-Karten-Slot (ich habe einige SD Karten)
    – iTunes wird zum Datenaustausch mit dem PC benötigt – das LETZTE was ich will ist auf meinem Win PC die absolute schrottigste Mediensoftware für Windows auf meinem PC zu haben – und die iTunes Umsetzung ist eine Katastrophe! Außerdem will ich ein Pad als Datenträger ansprechen und die Daten einfach so hin und herschieben können!

    Schön wären etwa dem Acer gleichwertige Alternativen, meinetwegen auch Chinaware, die zwischen 200 und 250 Euro liegen.

    #1095060
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Allgemein wirst du eines mit Tegra 2 und 32GB vorläufig nicht viel günstiger bekommen. Die meisten Chinahersteller haben bei Billiggeräten auch lausige SoC´s

    #1095061
    tetsuo01tetsuo01
    Teilnehmer
    #1095062
    Oliver GruenerOliver Gruener
    Teilnehmer

    @captain carot: Ja leider, wäre ja schön, wenn die Tegra 2 Geräte etwas günstiger werden.


    @tetsuo01
    : Ich würde natürlich auch gerne ein super duper Tablet für 400 Euro haben. Aber ehrlich!? Ein Tablet ist ein reines Spaßgerät! Für 400 Euro (und sogar weniger) bekommt man ein richtiges Notebook. Bei 250 Euro kriegt man auch schon Netbooks, mit denen man richtig arbeiten kann. Daher sind 300 Euro wirklich das absolute Maximum, was so ein Tablet kosten sollte.

    #1095063
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Naja, richtig arbeiten kann man mit nem Netbook oft auch nicht. Außer man achtet sehr genau auf die Details.

    Das einzige “Tablet”, für das ich derzeit wirklich richtig Geld ausgeben würde wäre das große Surface mit Core i5 und Windows 8, das praktisch ein vollwertiger PC-Ersatz wäre.

    #1095064
    Oliver GruenerOliver Gruener
    Teilnehmer

    Das wäre natürlich ein nettes Teil. Ich sehe es allerdings als Zwitter-Gerät, es ist ja praktisch ein Tablet und ein Notebook gleichzeitig. Dazu ist der Preis natürlich auch noch sehr saftig.

    Aber ich besitze allerdings am Desktop einen brandneuen Core i5, am Notebook einen Core i3 vom letzten Jahr und das Netbook, naja … der Standard-Prozessor für Netbooks halt. Vernünftig arbeiten kann man mit dem übrigens schon, es kommt wirklich auf die Software an. Wobei Win 7 Prof. 32 Bit besser als das mitgelieferte Win 7 Starter läuft! (Entgegen der Behauptung aller selbsternannten “Fachleute”, die meinen Netbooks lahmen mit Win 7).
    Wenn man auf dem Netbook Full HD Videos sehen will, dann muss man sowas wie Zoom Player (kostenpflichtig) nehmen. VLC, Media Player etc. ruckeln alle. Wenn man vernünftig Office arbeiten will, dafür nehme ich dort Softmaker Office 2008. Open Office bzw. dessen Derivate kann man natürlich ziemlich in die Tonne drücken und für MS Office 2010 habe ich nicht genug Lizenzen, um das auf allen Geräten zu nutzen.

    Von daher eben ein günstiges Tablet rein als Medienspielzeug. In erster Linie wirklich zum Surfen und vor allem aber auch Lesen von Büchern und Comics.

    #1095065
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Desktop ist noch ein Q6600, das NB meiner Frau hat nen i7, 8GB RAM, usw. weil für Inventor gebraucht. D.h. echter Bedarf für nen neuen Rechner existiert eh nicht.

    Ideal für Netbooks ist übrigens Linux, gerade Ubuntu.

    Btw. probier mal Jetaudio beim Netbook aus, sämtliche Codecs sind frei definierbar, wenn man will.

    #1095066
    sMylesMyle
    Teilnehmer

    Muss Android sein ?

    Ich habe ein “RIM BlackBerry PlayBook” und bin vollkommen zufrieden. Und ist glaube nach deinen Vorstellungen in deiner Preisklasse.
    Die 16 Gig Version kostet 200 Euro, es gibt auch eine 32 und 64 Gig Version die aber Teurer sind ( 32G – 250 Euro).

    http://www.amazon.de/gp/product/B0051NN2BA/ref=noref?ie=UTF8&psc=1&s=ce-de
    Hat so ziemlich alles was du dir wünscht. Usb, unterstütz so alle Wifi-Standards, das Os ist gut ( halt kein Androi) , DUal Core ARM Prozessor, Auflösung :1.024 zu 600 , microHDMI Anschluss.

    #1095067
    sMylesMyle
    Teilnehmer

    @ Captai Carot

    Kennst du schon das Handy Motorola Atrix ?
    FInde ich zum arbeiten mit seinem “Lapodck sehr angenehm, obwohl evtl. der Tastendruck etwas besser sein könnte . :)

    Ubuntu würde beim Netbook nicht wirklich emfpehlen das es sehr viel ressourcen frisst.
    Dann lieber Kubuntu. Meiner meinung nach ( persönliche Meinung ) ist zum einsteigen in die Linux Welt Open Suse besser geeignet , da es sich am meisten mit Windows ähnelt. Ist aber nicht fürs NEtbook zu gebrauchen ( aus Leistunggründen ) .
    Meine favorite wäre Linux Mint ist, aber es ist jeden Überlassen welche Linux-Distrubition gefallen tut.
    Einfach ausprobieren :)

    mfg smyle

    http://www.howardforums.com/attachment.php?attachmentid=83626&d=1343956685

    #1095068
    Oliver GruenerOliver Gruener
    Teilnehmer

    @ captain carot:
    Ubuntu mit Unity sieht lustig aus. Ich habe mir zwar schon vor Jahren Softmaker Office 2008 auch für Linux gesichert allerdings ist Linux leider gerade auf Notebooks (und damit Netbooks) eher nicht so toll, insbesondere wenn es um die Akkulaufzeit angeht. Außerdem funktionieren meist die FN Tasten auch nicht so, wie so sollen (wenn überhaupt). Generell halte ich Linux immer noch Windows in allen Belangen erheblich(!) unterlegen.

    Jetaudio werde ich mir aber mal merken! Danke!

    @ sMyle:
    Äh, ja, sollte Android sein. Auf Leichen schänden stehe ich nicht so … ^^
    Ne, sorry. Ich weiß Blackberry und auch andere Alternativsysteme haben ihren Charme. Und ich glaube dir, dass das Playbook toll ist!
    Aber ich hätte doch insbesondere bei kostenlosen Apps eine gute Auswahl für meinen Bedarf.

    #1095069
    sMylesMyle
    Teilnehmer

    @ Oliver

    Das Os von Rim besitz Kompatibilität zu Android 2.3.

    http://www.chip.de/news/Blackberry-Playbook-RIM-Tablet-startet-Android-Apps_54699432.html

    Schande über mich das ich Chip nehme aber fürs erste tuts :)

    @ Naja ich würde sogar sagen das Linux vorteilhafter auf Notebooks ist … aus sicht der Akkulaufzeit.
    Und auf mein Dell XPS 15z funktionieren alle Fn tasten mit der Distribution Mint.

    #1095070
    Oliver GruenerOliver Gruener
    Teilnehmer

    Bei Android sind wir bereits bei 4.x. Das kenne ich vom Smartphone und es gefällt mir recht gut. Es ist wirklich nichts gegen Blackberry! Aber ich möchte so wenig Insellösung und Abhängigkeit wie möglich. Sonst könnte ich ja auch gleich zu iOS greifen. Aber das System sollte insofern recht offen sein, als das viele Anbieter Apps für haben, und zwar auch in Zukunft.

    Chip ist meist gar nicht so schlecht! (Besser als PC Welt und Konsorten auf jeden Fall).

    Jeder Test den du, was die Akkulaufzeit bei Notebooks betreffend, finden wirst, wird dir erklären, dass diese unter Linux z.T. ERHEBLICH kürzer ist als unter Windows. Meist liegt der Unterschied so bei einer bis eineinhalb Stunden, als z.B. vier statt fünf. Das liegt am wirklich schlechten Energiesparsystem von Linux.

    Davon ab, ich schaue mir Linux seit Suse 4 (also tiefste 90er) immer mal wieder aus Spaß an. Es ist leider immer noch ein echtes Frickel-OS, jedenfalls für Anwender, die genaue Vorstellungen haben und wenn es nicht “out of the box” so läuft, wie man möchte. Ohne Shell geht halt nichts und so ein Bedienkonzept habe ich etwa 1995 aus meinem Gedächtnis gebannt, da ich schlicht zu faul bin und eine Maus geil finde.

    Von daher ist es schön, wenn Linux Mint auf deinem Dell sofort funktioniert hat. Zu oft gibt es aber Probleme, sei es mit WLAN, Bluetooth, DVB-T und Blu-ray geht z.B. noch gar nicht.

    Aber selbst wenn ich frickeln wollte, wozu ich ja durchaus als Computerfreak manchmal Lust zu habe, als Produktivsystem taugt es für mich leider überhaupt nicht, da es keine Anwendungsprogramme gibt, die meine Anforderungen erfüllen (Abseits von Browser und Medienplayer vielleicht). Ich habe mal ein paar Monate einen alten PC als Mediencenter mit Ubuntu genutzt. Das war ganz okay – aber selbst das war von der Funktionalität eines Win weit entfernt.

    @ captain carot:
    Lol, Jetaudio habe ich tatsächlich auf meinem Notebook installiert. Ich wusste doch, dass mir der Name was sagt. ^^ Ist allerdings nur die kostenlose Version. Auf meinem Hauptrechner nutze ich allerdings Media Monkey (auch die kostenlose Version), das mir einen Tick besser gefällt, was die Funktionalität angeht,

    #1095071
    sMylesMyle
    Teilnehmer

    @Oli

    Endlich ein kritischer LInux-(User) :D
    Das liegt aber auch dann einfach an schlechter Programmierung der Treiber für Grafikkarte und ect würde ich auch mal frech behaupten.
    Aber ich glaube dass ist einfach Ansichtsache was und wem was gefällt.
    Linux ist ein Baukasten indemm man meistens alles selber tun must .

    Das Android offen … würde ich mal nebenbeistellen. Weil für mich iwar Android dann offen gewesen als ich es gerootet habe.

    Chip war auch mal besser.

    So ne Frage die mich interessiert: Ist Linux sicherer als Windows aus Programiertechnischen sicht ?

    #1095072
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    @sMYLE: Gibt schon längst Netbookoptimierte Ubuntus. Im Vergleich mit Win Vista und Win 7 frisst Ubuntu aber selbst in der “großen” Distri nix. Linux ist ziemlich sicher, Windows im Prinzip auch. Der Nachteil, den Windows in erster Linie hat ist die extreme Verbreitung. Es lohnt nicht, einen Linuxvirus oder Trojaner zu schreiben.

    @Oliver: Abgesehen davon, dass BluRay selbst auf dem PC in gewisser Hinsicht ein Problem ist, weil kaum ein Playerhersteller Lizenzen hat, das größte Problem unter Linux sind tatsächlich fehlende Treiber vieler Hersteller, weswegen manches leider nur auf Umwegen geht.

    Die Shell braucht man deswegen aber längst nicht mehr, die Updatefunktionen sind je nach Distri gut bis genial (Oneclick um wirklich alles upzudaten), es gibt also auch eine Menge Positivseiten.

    Btw. jetaudio ist tatsächlich leider eher unbekannt hier, an sich aber ein super Player. Die Bedienung ist je nachdem, was man sonst benutzt teilweise gewöhnungsbedürftig, der Player selbst braucht aber nicht viele Ressourcen und die Möglichkeit, Videorenderer, Codecs usw. direkt im Player zu definieren und einzustellen bieten in dem Umfang die wenigsten Player. Der lässt sich so wunderbar auf ressourcenarme Systeme optimieren oder auch auf optimale Wiedergabe unter allen Umständen.

    #1095073
    Oliver GruenerOliver Gruener
    Teilnehmer

    Naja, also ich musste bisher bei jeder Linux-Distri immer per Hand an der xorg.conf rumpfriemeln, weil er nicht die Auflösungen und Wiederholraten wollte, die ich so wollte … ^^

    Praktisch alle Linux GUIs setzen auf das X Window System, und solange das geschieht, solange wird Linux auch keine vernünftige GUI bekommen. Das X Window System MUSS endlich ersetzt werden! Wie gesagt, ich hatte noch nie ein Linux, bei dem ich um irgendwelche Einstellungen mal zu ändern, dann doch irgendwie auf eine Shell zugreifen musste, weil es dann doch keine Dialogoptionen gab bzw. die vorhandenen nicht funktionierten.

    Apropos, das ständige Passwort eintippen bei Ubuntu bei jedem Furz, den man machen will, fand ich immer extrem kontraproduktiv.

    Dann die Desktops. Die meisten sehen grundsätzlich erst einmal sehr altbacken aus. Aber okay, da kann man ja dran rumschrauben. Dank verschiedener Desktops fühlen sich viele Programme allerdings auch immer etwas fremdartig an, etwa wenn ein KDE-Programm unter Gnome genutzt wird. Was aber derzeit z.B. mit Gnome passiert ist schon ärgerlich. Genau wie bei Open Office gibt es jetzt mehrere Forks, wo jeder vor sich selbst herumdoktort und “seine” Version macht. Dazu merkt man, dass die meisten Linux-Entwickler zwar vielleicht recht gute Programmierer sind allerdings keinen Schimmer von Ergonomie und Usability haben, die neuste Gnome-Version ist jedenfalls eine unbrauchbare Katastrophe. Jedenfalls zersplittert der Desktop-Bereich bei Linux immer mehr. Gab es früher nur KDE und Gnome als “Haupt-GUIs” so sind es heute daneben noch Unity, XFCE und einige andere. Das macht das Ganze nicht unbedingt besser! Und wenn es jetzt noch GnomeA und GnomeB gibt, sind die Nutzer bald völlig verärgert.

    Genau genommen kann Linux nicht einmal DVDs legal abspielen. Es gab vor Jahren nur einen Player mit einer richtigen Lizenz, der allerdings mit irgend einer Grafikkarte gebundelt war. Für Blu-ray gibt es gar keinen legalen Player. Zum Glück, hauptsächlich für Linux aber auch für Windows scheinen sich die Lizenzinhaber nicht sonderlich um Softwareplayer zu scheren, weswegen VLC und Co. halt doch mit DVDs klar kommen. Um eine Blu-ray vernünftig auf einem Computer abzuspielen, begibt man sich aber sogar unter Windows oftmals schon in rechtliche Grauzonen. Meine Empfehlung hier: DVDFab MediaPlayer.

    Wie gesagt, bisher dient Linux bei mir eigentlich nur unter dem Aspekt des Computerfreaks mal zum Rumspielen. Zum Arbeiten benötige ich dann doch etwas stabileres, einfacher zu nutzendes und vor allem etwas, was die Programme hat, die ich will.

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