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  • #997573
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Dann überleg einfach mal, was ein D/A Wandler und ganz nebenbei der anschließende A/D Wandler und dann der Wandler, der das Signal nach Bearbeitung im der Vorstufe wieder in ein zu vertärkendes Analogsignal umwandeln alles machen. 😡

    Es gibt eine Handvoll AVR´s, die via Multichannel-Cinch die Vorstufe praktisch komplett umgehen. Da ist dann immer noch auf Details zu achten, vom Playersetup abgesehen etwa darauf, ob das Augangssignal via Cinch gleich laut ist.

    Das ist ein ganz allgemeines Problem. Teurer=besser. Die Beeinflussung geht so weit, dass das Erwähnen der Details schon ausreicht. Klassischer Verkäufertrick z.B. “und nun achten Sie mal auf die Streicher, wie XY die feinen Details herausarbeitet”. Schwupps liegt die volle Aufmerksamkeit auf den Streichern und man beachtet vor allem Details, die man vorher nicht bemerkt hat.

    Das Problem ist nicht, dass man seinen Ohren nicht trauen kann, das Problem ist, dass man seinem Gehirn nicht trauen kann.

    Wenn du z.B. einem Testkaninchen vorher erzählst, dass du einen neuen Player hast, der ist besser usw und super toll getestet, dann findet eine unterbewusste Beeinflussung statt.

    Die meisten Leute wissen aber gar nicht, was für “mehr Details”, “feinere Auflösung” usw. alles nötig ist. Da würden seriöse Vergleiche von Messsignalen weiterhelfen. Aus verständlichen Gründen ist das Interesse daran eher gering.

    Man stelle sich mal vor, eine Zeitschrift erklärt groß und breit, dass die tatsächlichen Praxisvorteile von DTS-HD primär in weiteren, diskreten Kanälen liegen und es wenig bis gar nichts ausmacht, dass DTS Standard lossy ist. Ansonsten identisches Mastering vorausgesetzt.

    #997574
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    War ja auch kein Verkaufsgespräch, ich habe erst sehr spät dann den alten Player wieder angehängt, um das festzustellen, hat also gar nichts damit zu tun, dass ich was hören wollte, weil ich mir einen neuen Player zugelegt habe, denn den hatte ich schon eine ganze Weile. Ist wie gesagt nicht nur mir aufgefallen und die andere Person habe ich auch nicht darauf aufmerksam gemacht, dass sie jetzt genau hinhören sollte.
    Worans gelegen hat, keine Ahnung, aber ein Unterschied war da und nicht dem Wunschdenken geschuldet.

    #997575
    schnitzelschnitzel
    Teilnehmer

    @captain:
    Sehr schön formuliert und einigermaßen verständlich erklärt. Du solltest irgendetwas aus deinem Wissen machen…..Radioverkäufer oder sowas.^^

    Letzendlich bleibt aber das Audiosignal immer analog. Spätestens dann wenn es an den LS-Boxen weiter geht.
    Von daher ist es, glaube ich, entscheident, wie gut ein D/A-Wandler das Signal umwandeln kann.


    @ChrisKong
    :
    Hast du mittlerweile ausprobiert, ob dein AVR nun das HDMI-Signal durchschleifen kann? …würde mich mal echt interessieren.^^

    #997576
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Sorry, solange noch die Standboxen und der Subwoofer fehlen, interessiert mich das Menü des Recievers noch nicht so wirklich, die Anleitung ist auf Disc, die müsste ich dann wohl zuerst mal in den Laptop schieben. Dann hole ich das nach, sowie das Einmessen mit der Automatik usw. Sobald es einigermassen ausschaut gibts wie versprochen Bilder. Leider haben wie schon erwähnt diese Stöpsel vom Onlineshop die Produkte nicht an Lager, obwohl so gekennzeichnet. Wahrscheinlich darf ich bis Mitte/Ende Juli warten. vielleicht richte ich in der Zwischenzeit das Zimmer mit dem Beamer und dem teuren Equipement ein.

    #997577
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    @Schnitzel: Das Audiosignal muss nun mal irgendwo zu Strom werden, weil der Strom deine Chassis antreibt. Leistungsverstärker (Endstufen) können unterschiedlich arbeiten, nur eben nicht wirklich digital.

    Die Auswirkungen eines DAC werden aber von sehr vielen wirklich maßlos überschätzt.


    @ChrisKong
    : Wie gesagt, für die ganzen beeinflussenden Effekte reicht u.U. praktisch schon, wenn jemand weiß, dass das eine Gerät “neuer und teurer” ist, das kann die Erwartungshaltung schüren, dass ein Gerät deutlich besser ist.

    Es kann ggf. auch sein, dass eben ein Soundprocessing aktiv ist, am lustigsten ist, wenn die Dynamikkompression unterschiedlich eingestellt ist.


    @Schnitzel
    : Ne, danke. In dem bereich wird mir sehr oft zu viel Bullshit zum Verkaufen erzählt. Das hatte ich im Buchhandel nicht nötig und mag ich auch nicht besonders.

    #997578
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Das könnts gewesen sein, die Dynamikkompression. Ich will mich jetzt nicht drauf behaften, aber daran könnts durchaus gelegen haben, ist auch schon eine verdammte Weile her. Spielt in dem Sinn auch nicht wirklich eine Rolle, ich hatte mir den besseren Player nicht deswegen gekauft. Später habe ich dann ja den Verstärker gewechselt gehabt und auch sämtliche Lautsprecher. War ein teurer Schritt, aber es klingt halt schon zu geil, wenn man die Lautstärkeregler kaum aufdrehen muss und trotzdem vollen Sound kriegt. Heute haben sehr viele Anlagen Boxen, die wirklich schon anständige Ergebnisse liefern, das war früher doch anders. Gerade bei den Höhen merkt man die Verbesserungen. Meine Technics-Anlage hat damals mehr als das 5fache gekostet, als das was mein Bruder für seine aktuelle bezahlt hat. Und sein Sound klingt um Welten besser, als es meine alte Anlage tat. Heute kriegt man sehr viel für sein Geld, da kann man nicht klagen.

    #997579
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Das ist eh immer ein Thema für sich. Kleine Komplettanlagen haben immer ein ziemlich heftiges Sounding und Optimierungen, da können Komplettanlagen halt aus dem vollen schöpfen. Meist haben die aber auch sehr enge Grenzen.

    Mit Dingen wie besserem Hochton lehnst du dich gerade sehr weit aus dem Fenster. Erstens gibt es schon sehr lange sehr hochwertige Hochtöner. Manche Kandidaten werden schon locker zwanzig Jahre ohne große Veränderungen gebaut. Übrigens nicht grundlos.

    Manchmal haut die Performance nicht um, die Aufstellung spielt nicht mit…
    Bei mir war´s damals so, dass ich, noch Schüler, nicht so viel Geld hatte. Also musste als erster AVR ein Sherwood RV-4050R her, Aussteller, die Boxen waren Heco Hyperspace Sub-Sat Systeme, Auslaufmodelle. Insgesamt lag ich da unter 1000,-DM.

    Zwei bekannte von mir hatten sich damals AVR und Boxen für jeweils 3.000,-DM hingestellt. Einmal ein großer Sherwood mit Quadralboxen, einmal ein dicker Technics mit THX Siegel, LS weiß ich nicht mehr.

    Insgesamt hatte gemeiner Weise ich die am Besten klingende Kombi, vor allem im Bass, und konnte auch am Lautesten aufdrehen, bevor die Lautsprecher schlapp machen.

    Derzeit hab ich halt Hornreflex LS mit 17cm Breitbänder. Derzeit auch keinen Sub, weil der erst bei Pegeln wirklich interessant wird, die nicht mehr Mietwohnungskonform sind. Die Breitbänder haben jetzt schon mehrfach für überraschte gesichter gesorgt. U.a. wegen der gelungenen Bass- und Hochtonperformance in Verbindung mit sehr guter Räumlichkeit.

    Das nächste Projekt werden dann wohl wieder Koaxe, ist aber derzeit erstmal in der Revision.

    #997580
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Ich hätte präzisieren müssen, dass die untere Preisklasse gemeint war, die hat mächtig aufgeholt. Heut kriegt man sehr viel mehr fürs Geld, aber das zieht sich fast nahtlos durch sämtliche Bereiche der Unterhaltungselektronik. Als die ersten Plasmas aufkamen, kosteten die noch um die 30000 Öcken. Das kann man sich gar nicht mehr vorstellen. Als ich das erste Mal an einem interessiert war, da haben die Dinger immer noch so um die 6000 gekostet. Heute kriegst du für den Bruchteil davon, das grössere und bessere Bild. Ähnlich verhält es sich mit Verstärkern und Playern.
    Subwoofer sind dafür die problematischsten Lautsprecher, da sowohl Downfire wie Frontfirer Subs Vor- und Nachteile, je nach Einsatzgebiet haben. Da ist dann schon mal relevant, wo deine Nachbarn wohnen, welchen Bodenbelag du hast. Zuviel Teppich erzeugt ja einen eher dumpfen Klang und bei Downfire Subs kann gerade schwimmend verlegtes Laminat und Parkett unangenehm mitschwingen.
    Hat man sich erst mal für ein Set entschieden, dann ist die Klangoptimierung schon eine Wissenschaft für sich und die wenigsten Wohnzimmer sind problemlos beschallbar, da sie ja meist keine geschlossenen Räume sind sondern nach hinten offen.
    Bin bis jetzt immer gut gefahren mit ein bisschen ausprobieren, das macht nämlich auch Spass, wenn man wieder kleine Verbesserungen erreicht hat.

    #997581
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Front- und Downfire darfst du mal getrost vergessen. Im Bass dehnt sich der Schall ohne Richtwirkung kugelförmig aus. Ggf. macht der höhere Strahlungswiderstand für den Tieftöner etwas aus, weil der eine höhere “Luftlast” sieht.

    Teppich sorgt von sich aus nicht für dumpfen Klang, der kann einen gewissen Teil Hochtonreflexionen schlucken, die man eh nicht haben will. Das macht natürlich bei der Hochtonenergie im Raum je nach Bündelungsverhalten des lautsprechers mehr oder weniger viel bei der Hochtonenergie im Raum aus.

    Wenn du wirklich mal wissen willst, was Schwachsinn ist, die typische Centerlautsprecheranordnung. Da wird der Hochton je nach genauer Beschaltung und Abständen mehr oder weniger stark in der Horizentalen gebündelt, während massig Energie ausgerechnet nach oben und unten geschickt wird, wo man sie nicht haben will.

    “Schwimmende” Fußböden schreien nach Entkoppelung, d.h. keine Spikes direkt auf den Fußboden. Entweder etwas schwingungsabsorbierendes direkt unter den Lautsprecher oder aber die gute, alte Kombi LS, Spikes, Masse (Granitplatte, Marmorplatte o.ä.) “halbe Tennisbäle”, also Absorber, Fußboden.

    Was die Eigenschaften verschiedener LS usw. angeht könnte ich dich als alter DIYler echt totschmeißen. Ich find´s bei manchen Subwoofern z.B. lustig, was da für ein Käse drin ist, bei mancher Lautsprecherabstimmung kann ich auch nur den Kopf schütteln.

    Wenn du einen Sub wissen willst, der zwar gut Leistung braucht, aber z.B. kaum “durchgeht”, dann beschäftige dich mal mit Dipolsubs oder Ripolen nach Ridthaler. Alternativ sind, bei reinen Heimkinozimmern, DBA´s oder SBA´s immer eine interessante Lösung.

    Wie gesagt, mit dem Thema setze ich mich schon lange auseinander, weil ich selbst baue und für Bekannte (und für mich) auch schon Subwoofer simuliert und gebaut hab.

    Gerade wenn man im DIY aktiv ist ist es manchmal auch lustig zu sehen, welcher Hersteller was verbaut und wie viel das kostet.

    #997582
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Bei mir ist in dem Falle die Technik sowieso nur Mittel zum Zweck, sprich DIY war nie ein Thema. Deswegen ist es für mich auch extrem wichtig, auf ein Fachmagazin vertrauen zu können, da ich selber von der Technik nur rudimentär Ahnung habe. Bei den verschiedenen Subs ist die Aufstellung schon ein immer wieder zentrales Thema in Zeitschriften, da man hier mit richtiger Aufstellung erstaunlich viel herausholen kann. Bei den Rearspeakern kommts natürlich auch ein wenig auf die Vorlieben an, laut THX Norm sollten die hinteren Lautsprecher ja eigentlich ein diffuses Klangbild erzeugen, was glaube ich auch mit ein Grund sein mag, dass beispielsweise die ganzen zertifizierten Teufel Lautsprechersysteme auf Dipole bei den Rears setzen. Ich hab jetzt Regalboxen, die direkt abstrahlen.
    Wenn du ja selber Boxen baust, dann stellt sich die Frage, wie lange du dafür brauchst und ob es sich rechnet, natürlich immer noch eine gewisse Fertigungsqualität vorausgesetzt. Vom Klang her mag man da ja noch vielleicht mithalten können, aber der ästhetische Aspekt ist ein anderer Punkt. Mir gefällt bei meinen BW-Boxen nicht nur der Klang, sonder halt auch das Design. Selbstgebaute Boxen kriegt man wahrscheinlich eher weniger für den gleichen Preis im entsprechenden Design hin.
    Da es ja vorwiegend fürs Heimkino gedacht ist, ist mein Anspruch sicher nicht derselbe, wenn ich jetzt Philharmoniker im Londoner Symphonie-Orchester wäre, Für den Hausgebrauch ist das was ich habe vollkommen ausreichend. Wüsste ich nur annähernd so gut Bescheid wie du, dann hätte ich sicher auch eine Menge Geld sparen können, aber nobodys perfect.

    #997583
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Die Sache mit den Dipolen stammt eigentlich aus einer Zeit, als die hinteren Kanäle noch Mono waren. Das kann auch heute ggf. noch sinnvoll sein, etwa, wenn man hinten nicht so viel Platz hat. es gibt immer noch Szenarien, in denen Dipole sinnvoll sein können. Ein Muss sind die heute nicht mehr. Erst recht nicht bei 7.x oder 9.x

    Thema DIY: “Rechnet sich das” ist eine Frage, wie man rechnet. Wenn man Werkzeug hat und vielleicht noch gerne bastelt, dann rechnet sich das. Wenn man in der Zeit lieber arbeiten gehen und Geld verdienen würde, dann lohnen sich nur Toplautsprecher, die man in Auftrag gibt.

    Wie das aussehen kann? Blätter dich z.B. mal bei lautsprecherbau.de durch. Im HiFi-Forum im DIY Segment gibt´s einen Bilderthread. Da ist im Prinzip alles möglich.

    Meine aktuellen sind recht einfach gehalten:
    sam-0233_191922.jpg
    sam-0232_191923.jpg
    sam-0234_191924.jpg
    sam0432_225162.jpg

    Ist recht einfach gehalten, das Furnier kommt auf dem Foto leider nicht so gut, warum auch immer.

    Gleicher Stand-LS:
    axix-6-hr_225128.jpg
    AX_6HR_Eugen_06.jpg

    Es gibt auch jemanden, der sich den Center, der auf meinem Mist gewachsen ist, in ein Lowboard integriert hat. Die Fotos sind aber nicht offen einsehbar, deswegen will ich da jetzt auch nix verlinken.

    Zum Schluss noch ein sehr schöner Subwoofer, mit dem ich persönlich allerdings gar nix zu tun hab:
    subwoofer-088_313027.jpg

    Es gehen auch ganz andere Formen, bestimmte Dinge muss man beachten, in anderen ist man sehr frei.

    #997584
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Der LS auf dem 5. Bild hinten links, hat der einen Bändchen Hochtöner, wies beispielsweise bei Piegalautsprechern üblich ist? Und wenn ja wo liegt da genau der Vorteil?
    Mit viel Willen und Einsatz lässt sich da schon einiges herausholen, ich hab dafür wohl eher weniger Talent. Und bis ich mir solche Lautsprecher zusammengebastelt hätte, da hätte ich mir wahrscheinlich schon bald Nautilusboxen leisten können :-) Interessant finde ich es allemal und Respekt für soviel Wissen in dem Bereich.

    #997585
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Das ist eun AMT. Air Motion Transformer. Tief ankoppelbar, sehr verzerrungsarm.

    Es gibt wie gesaht auch Leute, die was hochwertiges vom Schreiner fertigen lassen. Ich weiß nicht, ob dir Jim Thiel etwas sagt, sehr hochwerige Koaxlautsprecher. Die Chassis bekommt man auch im DIY Bereich. Da hat sich jemand als Lösung nach Maß für´s Heimkino für vorne Stand-LS bauen lassen mir integriertem, geschlossenem Sub, die hinteren LS sind Kompakte und der Center ist auch recht kompakt. Die Fronts mit integriertem Sub waren insgesamt schon eine Ecke günstiger als die Thiel SCS4, das Set als ganzes ohnhin deutlich günstiger als ein Heimkino mit den fertigen SCS4, dafür aber genau mit dem Design, das der haben wollte.

    In die Rubrik “genial einfach” fallen dann z.B. die Vifantastisch. Ein Wandlautsprecher mit einem kleinen Vifa Breitbänder, Transmissionline, der dank der Wandaufhängung völlig unbeschaltet laufen kann. Lässt viel Gestaltungsspielraum, kostet fast nix und klingt sehr gut, nur laut kann der ohne Subwoofer nicht.

    Man muss halt entweder auf Bausätze zurückgreifen, die es aber von genug Anbietern gibt, auch extrem hochwertig, oder sehr genau wissen, was man macht. Besonders reizvoll ist das u.a. beim Subwoofer. Vom “unsichtbaren” Sub, der unter der Couch versteckt wird und von Anfang an dafür gebaut ist über den Bonsaisub bis hin zu Monstern, die der Fertigmarkt einfach nicht bedient.

    Mein Onkel hat im Heimkino z.B. einen 18″ als Sub. Das Ding hat zwar dann schon gigantische Ausmaße, aber mit freistehendem Einfamilienhaus macht Filme gucken so richtig übel Spaß.

    An sich ist das natürlich ein Nischenbereich, allerdings durchaus eine interessante Nische, die eben auch recht individuelle Lösungen anbietet, welche im Fertigsegment teilweise nur für Edelhersteller interessant sind.

    #997586
    rusokorusoko
    Teilnehmer

    Ich habe gestern meinen neuen Fernseher geliefert bekommen: philips 47PDL6907K.
    Optisch top, bei tv oder Bluray auch. Jedoch ruckelt es bei schnellen Bewegungen bzw Bildern, wenn ich ps3 spiele… Beim normalen tv schauen aber nicht…
    Kennt sich da jemand aus? Woran liegt das?
    Es gibt ja sehr viele bildeinstellungsmöglichkeiten. Ein paar habe ich auch schon ausprobiert, kenne mich aber nicht gut aus damit…

    #997587
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    @rusoko Wollte mal auf der Philips Site nachsehen, wie der Bewegungsoptimierer heisst, aber die haben da Serverprobleme. Manchmal kann man ja Einstellungen für bestimmte Eingänge speichern. Ich nehme mal an, dass du die verschieden Geräte an verschiedenen Eingängen am TV anschliesst. Na auf jeden Fall kenne ich die Bezeichnung von Philips nicht, aber bei meinem Panasonic gibts diese Bewegungsoptimierer auch. Ich hab den bei mir auf Mittel eingestellt, weil auf hoch wirkt die Bewegung eines Films auf Bluray wie Aufnahmen aus den Nachrichten, ich hasse das. Motionflow und wie diese Bewegungseinstellungen heissen, aber ich bin sicher, dass du das genauso bei deinem Philips einstellen kannst. Stell ihn dann mal auf hoch ein. Ein bisschen rumexperimentieren schadet nie, dann lernst du den TV auch ein wenig besser kennen. Ihr müsst ja nicht gleich heiraten :-)

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