Vor kurzem durchgespielt

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  • #904628
    coketheguycoketheguy
    Teilnehmer

    @sauerland und captain:

    ich hatte früher erst mass effect 2 gespielt. jetzt konnte ich teil 1 auf der ps3 durchzocken.
    Auf englisch hört es sich natürlich um einiges besser an. Die Story war ganz gut. Ich spielte bei der 1. Sitzung wie damals bei Fallout 3 16 Stunden am Stück.
    Bin gespannt, wie es weiter geht.

    #904629

    @Carot
    Klar, manche Dinge kannst du per Action, andere per Überzeugen oder Einschüchtern lösen, aber unterm Strich bleibt, dass wirklich jedes Sonnensystem gleich aufgebaut ist. Es gibt immer einen Planeten oder ein Raumschiff (welches immer den gleichen Aufbau hat), auf dem gelandet werden kann. Auf dem Planeten liegt dann Bergungsgut herum, Materialien und Artefakte lassen sie auch auf der Oberfläche vorfinden und dazu kommt exakt immer ein Indoor Abschnitt. Dieser stellt denn entweder den Forschungskomplex (flasches, rundes Gebäube) eine Mine oder eine Station dar (das große, eckige Gebäude).

    Leider habe ich nach dem 5. Sonnensystem (von über 30) nur noch das Gefühl gehabt, dass Bioware die Spielzeit künstlich hochziehen wollte. Die Hauptmissionen (die vier Rekrutierungen + Eden Prime, + Noveria + Feros + Illos + Citadel + Virmire + Asteroid X57) sind der einzige Lichtblick im Recycling Dschungel, kommen jedoch an die Abwechslung und Detailverliebtheit von Mass Effect 2 nicht ran. Irgendwie wurden die Charaktere in ME2 auch besser ins Licht gerückt (vielleicht von den DLC Leuten abgesehen) als bei Teil 1. Ich finde es wie gesagt gut, dass der Marko verschwand. Unheimlicherweise stand ich total auf das Resourcen Suchspiel von Teil 2.

    #904630
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Das ist halt so eine Sache. Die eigentlichen Nebenmissionen (gibt ja auch welche auf der Citadel) sind insgesamt vielschichtiger als in ME2. Die Präsentation ist dagegen leider extrem monoton, auch wenn es durchaus glaubhaft sein mag, dass einfach Wohn- und Laborcontainer von der Stange auf Planeten abgesetzt werden. Ist ja in der Realität auch oft so. Mein Verhältnis zum Mako ist halt zwiegespalten. Tolle Idee, die durchaus Erkundungsfeeling vertrömt sehr schlecht umgesetzt.
    Bei ME2 ist das, gerade bei den Nebenmissionen, genau anders. Bis auf ein paar wie Schutzschild aktivieren oder abgestürzten Frachter untersuchen (will jetzt nix spoilern) verlaufen die alle geradlinig gleich als Shootereinlagen, es gibt immer nur den einen Lösungsweg. Dialogsequenzen sind immer klar von Ballersequenzen abgetrennt, die rein dialogbasierten Nebenquests sind wiederrum wirklich sehr wenige. Es gibt aber gar keine wirklich unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten mehr. Obendrein sind die Nebenquests teils deutlich schlechter geschrieben, was die Subhandlungen angeht.

    Im Endeffekt verschenkt ME1 da viel Potenzial bei der Präsentation, ME2 oft beim Inhalt, während die Präsentation viel hermacht.

    Was die Story angeht, während die Charaktere bei ME2 zugelegt haben ist die eigentliche Haupthandlung m.M. bereits da eine ganze Ecke schwächer. Das wird zwar dadurch gut kaschiert, dass man sich fast die ganze Zeit um die Crew kümmert, hinterlässt aber bereits da einen leicht faden Eindruck.

    Das Ressourcenminispiel, nun, das ging mir echt auf den Keks. Bei den DLC Charakteren bzw. gerade bei Kasumi ist halt echt Potenzial durch die maue Einbindung verschenkt. Sehr schade.

    Alles in allem hatte ich deswegen bei Mass Effect 3 auf ein Spiel gehofft, das die Stärken beider Teile kombiniert. Das wäre für mich dann definitiv das beste Mass Effect gewesen.

    P.S.: Bitte Bioware, macht doch mal eine einstellbare Kamera. Ich hasse die Über die Shulter Perspektive!

    #904631

    “…die rein dialogbasierten Nebenquests sind wiederrum wirklich sehr wenige. Es gibt aber gar keine wirklich unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten mehr. Obendrein sind die Nebenquests teils deutlich schlechter geschrieben, was die Subhandlungen angeht.”

    Sowohl die Lösungsmöglichkeiten als auch die Masse der Dialogquests war bei ME2 deutlich höher und diesmal nicht nur auf die Citadel, sondern auf alle Hauptplaneten verteilt.

    Zur Story: Da müssen wir zwei verschiedene ME1 gespielt haben, denn vielschichtig war die Story definitiv nicht. Rekrutiere 4 Leute, klapper die Planeten nach der Röhre ab und halte Hans-Peter auf. Da schlägt ME2 Teil 1 um Weiten. Alleine die Tatsache, dass du nicht weißt, wer Zerberus ist und überhaupt mal verstehst, was die Kollektoren mit den Reapern zu tun haben und was aus den Proteanern wurde fand ich stark. Dazu noch der Grund, warum die Allianz schwächelt und die Kolonien überrannt werden. Cerberus und der Shodow Broker (als besten DLC) geben mir auch neue Aufschlüsse über den Zusammenhang. Wie gesagt, ich hätte auf Teil 1 auch super verzichten können, da von der Story her in Teil 1 nicht gerade mehr als in Teil 3 passiert.

    Wie gesagt, der Marko war alleine deswegen Müll, weil es 30mal das gleiche Prozedere war. Da sind die Planeten Missionen in Teil 2 besser und abwechslungsreicher. Vor allem das Leveldesign ist kreativ und stark. Es sind richtige Level und nicht eine Welt, wo nur die Farben und Berge im Editor verändert wurden und wo man die 3 Standardindoor-Missionen mit Kisten ausgeschmückt hat. Stattdessen programmierte man in Teil 2 richtige Level, die sich vollkommen unterschieden.

    #904632
    Max SnakeMax Snake
    Teilnehmer

    Wario Land: Super Mario Land 3 auf dem Gameboy.

    #904633
    Rubio619Rubio619
    Teilnehmer

    Hab jetzt auch Bioshock infinite Durch. Irgendiwie hat mich die Story deprimiert. Allerdings muss ich sagen, auch wenn ich nicht alles verstanden habe kann ich mich nicht daran erinner, dass ich bei einem Spiel so emotional dabei wahr. Leider find ich es spielerisch zu schwach um bin noch am hadern ob ich es nochmal Spiele soll. Such gerade lieber im Internet nach der Story um wissenslücken zu schließen.

    #904634
    Max SnakeMax Snake
    Teilnehmer
    #904635
    Anonym
    Inaktiv

    Borderlands 2

    Gleich vorab: Neben Far Cry 3 der beste Open-World-Shooter den ich soweit gespielt habe.
    “Looten und Leveln” at its Best!

    Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll:

    – Hammer Umfang. Hat mich über 50 Std. im reinen Singleplayer beschäftigt

    – Witzige Charaktere, die über Funk für viel Spieltiefe sorgen. Vor allem Jack und Claptrap.

    – Nebenmissionen sind super-motivierend, weil sie teilweise neue Areale eröffnen und die Belohnungen in Form von Waffen, EXP und Iridium einen wirklich weiterbringen.

    – Das Ausrüstungsmanagement ist bis zum Ende ein Spaßgarant

    – Auch mit einem hochgelevelten Char bleibt das Spiel immer fordernd.

    – Viele unterschiedliche Arten von Gegnern

    – Die gerade am Anfang hin und wieder auftretende Munitionsknappheit sorgt für Spannung.

    – Das man beim Sterben einen nicht unerheblichen Teil seines Geldes verliert, aber alle bis dahin getöteten Gegner im Areal tot bleiben, ist sehr geschickt gelöst.

    – Das “New Gams +” motiviert mit wesentlich stärkeren Gegnern und viel mehr EXP pro Mission gleich zu Anfang. Zudem findet man nach 10 Minuten bessere Waffen, als man zum Ende des ersten Durchgangs noch bekommen hat.

    Ich kann beim besten Willen nichts negatives an dem Spiel finden und bin schon wieder mittendrin in Runde 2.

    EDIT: Ok, die Fahrzeuglenkung ist für den Anus.

    #904636
    Rubio619Rubio619
    Teilnehmer

    Danke dir. Werde heute Abend werd ich mich damit befassen. Jetzt geh ich erstmal zum vfb bei dem geilen Wetter :)

    #904637
    ScorpionXScorpionX
    Teilnehmer

    Ni No Kuni platiniert. Hat nur 110 Stunden gedauert. Habe jede Sekunde genossen. Hoffentlich kommt mal ein 2. Teil.

    #904638
    schnitzelschnitzel
    Teilnehmer

    Ni No Kuni steht mir auch noch bevor, aber zunächst einmal möchte ich mein Glück mit Tomb Raider versuchen.

    Sag, ist Ni No Kuni tatsächlich so gut, wie es die Game Pro so schreibt, oder eher so wie es die Maniac schreibt?

    #904639
    Max SnakeMax Snake
    Teilnehmer

    Ich tendiere bei mir leider (was heißt hier leider?) bei den Maniac, denn da kann ich einige Stelle nachvollziehen, aber immer noch ein sehr sehr gutes Old Scool Rollenspiel, aber leider mit schwachen Story, dafür eine motivierende Kampfsystem. Ich habe auf Leicht umgestellt, denn sonst muss ich zwingen hoch grinden und das wird mich nerven.

    #904640
    ScorpionXScorpionX
    Teilnehmer

    Ach was, ich hab keinen Moment daran gedacht, die Schwierigkeit runter zu Schrauben. Fand die Kämpfe sogar zu leicht. Musste meistens nur die X-Taste immer wieder drücken, um zu gewinnen. Die Story ist ganz gut, zumindest nicht überladen. Hab den Test von der Gamepro nicht gelesen. ( Les nichts anderes als die M! )
    Aber ich liebe Ni No Kuni. Ist ein einzigartiges Stück Software, kann ich dir nur empfehlen. Eintauchen und genießen. Ist einfach wunderschön, die vor Details strotzenden Städte und Dungeons zu untersuchen und die Atmosphäre zu genießen. Tu s dir einfach an, wirst es genießen.
    Kritik finde ich keine, außer dass 2 Trophäen extrem schwer zu holen sind. Dass dürfte aber für dich ( Schnitzel ) nicht wichtig sein.
    Sorry, aber Max seine Kritik verstehe ich nicht.

    #904641
    schnitzelschnitzel
    Teilnehmer

    Danke ScorpionX, und auch dir Max. Werde mir das Spiel auf jedenfall vormerken.
    GamePro hat übrigens eine sehr hohe Wertung vergeben. Ich hole mir aber immer mindestens zwei Meinungen ein, die Maniac ist immer dabei.

    #904642
    ScorpionXScorpionX
    Teilnehmer

    Gern geschehen. Mich hat die Maniac in all den Jahren nie falsch beraten. Daher bleib ich dabei. Aber tu es, es ist es Wert. Mich würden die Verkaufszahlen interressieren. Kam wohl in Japan nicht so an, hab ich erfahren.

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