Vor kurzem durchgespielt

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  • #905483
    coketheguycoketheguy
    Teilnehmer

    Batman: Arkham Origins durchgespielt.

    Hatte nach Gamepro und Gamespot Test nix spitzenmäßiges erwartet. Habe dann doch mit Pausen das Game durchgezockt und muß sagen:

    Tolle Story. Gute Bosse (allein bei Deathstroke 30x gestorben). Nur das Ende war etwas kurz.
    Insgesamt nicht so gut wie Arkham City, aber dafür, das AO nicht von Rocksteady war, war es recht gut. 7,5/10

    #905484
    KalasKalas
    Teilnehmer

    @coketheguy:

    Ich konnte mich bisher nicht dazu überwinden Arkham Origins endlich durchzuspielen. Obwohl ich die Vorgänger liebe und obwohl Origins eigentlich nichts falsch macht, finde ich es einfach nur extrem öde.

    #905485
    DGSDGS
    Teilnehmer

    thomas was alone

    Minimalistisches Jump‘n‘Run mit Rätseleinlagen und viel, viel Charme.
    Perfekt für die PS Vita und für zwischendurch.
    Derzeit als Cross-Buy um weniger als € 5.- im PSN zu haben.

    Jetzt knack ich noch die Highscores… :-)

    #905486
    TG215TG215
    Teilnehmer

    Gestern die Kampagne von Halo 4 durchgespielt. Atemberaubend. Episch. Genial. Bin immernoch geflasht! :D
    Leider ist die Kampagne etwas kurz geraten. Aber man kann sich danach ja noch im großartigen Multiplayer und bei den Spartan-Ops-Missionen austoben, für Langzeitspaß ist also dennoch gesorgt.

    Tolles Spiel! Für mich waren das 8 von 10 Punkten. :)

    #905487
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Ohoh, wenn das Kevboard liest. ^^

    Aber ja, die Kampagne fand ich sehr gelungen, wenn auch für Halo Verhältnisse arg kurz. Teilweise haben mir auch die klassischen, weitläufigen Halo Areale gefehlt. Der MP macht schon Spaß, Spartan Ops hab ich alleine gemacht (hatte da noch meine miese Leitung), die waren ok, Story und Cutscenes sogar sehr gelungen. Sollte 343 das Konzept für Halo 5 beibehalten hoffe ich auf ein besseres Missionsdesign.

    #905488
    TG215TG215
    Teilnehmer

    Wieso? Mag der 4 nicht?^^

    Ich mein, dass ist natürlich Ansichtsache, ich würds jetzt vielleicht auch nicht unbedingt als meinen Lieblingsteil der Serie bezeichnen, aber dafür das es das erste “Nicht-Bungie-Halo” ist find ich’s äußerst gelungen.
    Wie schon gesagt, die Kampagne fand ich leider auch etwas zu kurz, da hätte man ruhig noch 2-3 Stunden dranhängen können. Mit den weitläufigen Arealen und den Missionszielen hast du eigentlich auch Recht, aber das ist mir beim Spielen ehrlich gesagt garnicht so aufgefallen…
    Ich hab mich vor Allem über die neuen Gegner und Waffen gefreut, außerdem fand ich’s optisch sehr beeindruckend.

    Was den Multiplayer angeht, hab ich da vielleicht auch nicht so den direkten Vergleich. Da ich die Halo-Spiele jetzt alle innerhalb von ca. nem halben Jahr nachgeholt hab, habe ich mich mit den jeweiligen MP’s auch leider garnicht so intensiv auseinandergesetzt. Bei Halo 3 hab ich nur mal kurz in den Multiplayer reingeschaut, da kann ich mir eigentlich garkein Urteil erlauben. Hab halt ne Zeitlang den von Reach gespielt und jetzt halt den von Halo 4. Und da muss ich sagen, dass mir der MP von 4 doch schon etwas besser gefällt als der von Reach…

    #905489
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Die neuen Gegner, da stimm ich dir zu. Die neuen Waffen waren soweit ganz nett, sind IMO auf Dauer aber den klassischen Waffen zu ähnlich. Unterdrücker=MA5, Streugewehr=Shotgun, daran sollte man noch mal etwas feilen. Die Verbrennungskanone fand ich z.B. recht eigenständig.

    Optisch ist Halo 4 schon top, insgesamt freu ich mich da auch wirklich auf Halo 5, nur eben bitte wieder mit Halowürdiger Spieldauer. Außerdem dürfte der Chief allmählich mal beweglicher werden, siehe Crysis 2, 3 und, auch wenn es kein wirklicher SHooter ist, Mirrors Edge.

    Was den MP angeht, viele langjährige Fans waren davon nicht angetan, weil er “zu viel CoD sei”, ich persönlich fand einiges ganz gut, anderes nicht ganz so gut.

    Insgesamt war ich schon wirklich zufrieden mit Halo 4.

    Ach ja, zumindest ein Halo mal auf legendär durchspielen. ;-)

    #905490
    Anonym
    Inaktiv

    @TG215

    wenn Dir Halo 4 sehr gefällt, kann ich für einen zweiten Durchlauf, wie captain carot andeutet, es auf Legendär sehr empfehlen… (ua. der “Stealth” Part bei den “Kartographie” ist cool auf Legendär, nebst einige Katz & Mous Momente mit ein paar Stellen mit den Prometheans… und überhaupt sind einige Shoot outs einfach cool auf Legendär..),

    es hat allg. genug Muni (man nützt den Sniper noch mehr auf Legendär) und bis auf 1(-2) Stellen (Jungel….) gut schafbar auf Legendär(ist imo allg. um einiges einfacher als Halo 1+2 auf Legendär…, nur der “Einstieg” ist ev. etwas ungewoht/etwas hart, au. weil man wenige Waffen ganz am Anfang hat, aber man kommt dann gut rein)

    #905491
    StanleyStanley
    Teilnehmer

    Knack auf der PS4

    Nun ja… an sich eigentlich ein ganz witziges Spiel für Zwischendurch, welches jedoch sehr repitativ ist und an seinen Mangel an Moves leidet.
    Eigentlich ist die Grundidee mit einer wachsenden Spielfigur ganz interessant, jedoch hat man es nie in der Hand, wann man welche Größe gerne hätte.
    Sollte es eine zweiten Teil geben, so sollte generell ein wenig mehr Freiheit einzu halten – offerene Wege. wann welche Größe, verschiedene Moves und es kann ein guter Brawler werden. So war es für zwischendruch mal ok.

    #905492
    TG215TG215
    Teilnehmer

    @ Carot und Ninbox: hmmm…also auf legendary hab ich bisher Keins gespielt, aber versuchen werd ichs auf jeden Fall mal, auch wenn ich befürchte das es mich den letzten Nerv kosten wird! :D

    #905493
    ObermotzObermotz
    Teilnehmer

    Tearaway, mir hat’s Spaß gemacht. Sehr charmantes Handheld-Spiel.

    #905494
    Anonym
    Inaktiv
    TG215 wrote:

    @ Carot und Ninbox: hmmm…also auf legendary hab ich bisher Keins gespielt, aber versuchen werd ichs auf jeden Fall mal, auch wenn ich befürchte das es mich den letzten Nerv kosten wird! :D

    imo sind die Halo’s dieser Gen einfacher als die der letzten Gen…, nur wie gesagt gerade am Anfang kann’s etwas hart rüberkommen (bis man vom ersten Rauschiff wegkommt), bis man sich an das Umstellung des Actions etwas gewohnt hat… und weil man Anfangs eher “schwache/kleine” Waffen zur Auwahl hat und kaum WaffenDepots für Nachschub (Stark Waffen sparrt man Anfangs auch zt. eher auf), ….wenn man das Anfang übersteht kommt ne Achterbahn an brachialer Action auf einem zu…

    aber gerade Halo 4 (und Reach) haben zt. einmalige Shoot Outs auf die höhere Stuffen/Legendär.. (man spielt viel vorsichtiger, Sniped viel mehr, flüchtet mehr in Deckungen, plannt zt. das wietere Vorgehen ect..ect…..)

    aber man muss zwischen drin ein einige Tode in Kauf nehmen (Schluss vom Anfangs Raumschiff und Jungel), aber das Gameplay ist so gut/flüssig, und man findet immer wieder ne neue Vorgehensweise/Lücken/Ideen ect…, dass man immer wieder gerne dran bleibt…

    (man kommt auf womöglich auf den Geschmack von “harte” Shooter bzw. von “auf die Zähne beissen” bei Shooter…, ua. weil Halo 4 so gut balanciert und super Shoot-Out Gameplay hat auf Legendär..)

    #905495
    TG215TG215
    Teilnehmer

    Hab eben mal den Prolog und die erste Mission auf legendary gespielt. Ganz schön knackig. Macht aber ordentlich Laune und erfordert mehr Kreativität als der Normalmodus. Gefällt mir! :)

    #905496
    MrPhischMrPhisch
    Teilnehmer

    Endlich Assassins Creed 4 durchgespielt.
    Sicherlich Welten besser als 3 und Revelations. Seegefechte sind spaßig, Grafik auf PS4 ganz ansehnlich.
    Den allgemeinen Hype um das Spiel kann aber leider aufgrund von geringer Missionsvielfalt und dem sperrigen Klettergameplay nicht teilen.
    7/10 von mir.

    #905497
    Tenei Star SierraTenei Star Sierra
    Teilnehmer

    Habe vor zwei Tagen Wild Arms 2 durchgezockt. Obwohl es mit dem Vorgänger storytechnisch nichts zu tun hat, ist der Wiedererkennungswert sehr hoch. Die Welt Filgaia (obgleich sie ein anderes design hat), viele items, Zauber und Gegnertypen sowie das modifizieren der titelgebenden ARMs und einige Anspielungen für Kenner des Erstlings lassen einen sofort heimisch fühlen. Die Aufmachung der Story ist episch inszeniert und lässt einen bis zum Ende der ersten CD rätseln, was auf der zweiten disc denn noch kommen könnte. Auf dieser wird die Geschichte konsequent fortgesetzt und könnte schon fast als separater Teil durchgehen.
    Für ein JRPG werden relativ viele alternative Dinge abseits der Haupthandlung geboten und das Spiel schafft es, den Entdeckerdrang im Spieler zu erwecken.
    Da die Anzahl der Hauptcharaktere übersichtlich gehalten wurde, wird auch die Geschichte zu den einzelnen Figuren deutlich und man findet sich mit dem bunt zusammengewürfelten Haufen sehr schnell sehr gut zurecht. Jeder der Hauptfiguren besitzt ein eigenes Set an sogenannten Tools, die man während der Erkundung von Dungeons bzw. Städten nutzen kann. Dadurch lassen sich versteckte items oder Areale finden, die Gerätschaften werden aber auch zum Lösen der zahlreichen Rätsel im Spiel benötigt.
    Das Kampfsystem ist klassisch rundenbasiert und bietet den ein oder anderen taktischen Kniff bezüglich der im Spiel zu benutzenden Force Points und der individuellen Charakterentwicklung mittels Personal Skill System.

    So gut die Erzählweise der Geschichte auch sein mag…leider wird der Gesamteindruck ein bisschen getrübt, da sich offensichtliche Parallelen zu Final Fantasy VII abzeichnen. Verstärkt wird dieser Eindruck noch vor dem Hintergrundwissen, dass Wild Arms(1) damals im Schatten und kurz vor release von FF VII auf den Markt kam und immer nur als “Appetitanreger” zum Rollenspiel aus dem Hause Squaresoft betitelt wurde. Da hat man scheinbar ein wenig vom damaligen Platzhirsch abgekupfert.
    Was mir persönlich nicht gefällt, ist der Grafikstil. Die Sprites sind sehr schön, auf 3D-Hintergründen will ich so etwas aber nicht sehen. Diese Kombination mag ich überhaupt nicht. Da wäre mir ein klassisches 2D-Spiel lieber gewesen, bei dem nur die Kämpfe dreidimensional dargestellt werden. Hat ja im Vorgänger auch wunderbar geklappt.
    Das größte Manko des Spiels ist aber zweifelsohne die Übersetzung vom Japanischen ins Englische. Die Dialoge holpern stellenweise extrem und einige Aussagen der Charaktere sowie diverse Satzbauten ergeben schlicht und ergreifend wenig bzw. gar keinen Sinn. Auch ist ein Rätsel, das man zum Weiterkommen benötigt, in der englischen Sprache bzw. ohne das nötige Grundwissen aus der japanischen Kultur so gut wie unlösbar. An dieser Stelle kam ich leider nur mit einem Walkthrough weiter. Sehr schade…so etwas mache ich bei einem Spiel normalerweise grundsätzlich nicht. Das stößt mir immer noch sauer auf und ist einfach nur ärgerlich und unnötig.

    Alles in allem hatte ich sehr viel Spaß mit dem Spiel und kann es abgesehen von den erwähnten Defiziten jedem JRPG-Fan ans Herz legen.

    LG

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