Zombie-Apokalypse!!!

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  • Dieses Thema hat 119 Antworten, 18 Teilnehmer, und wurde zuletzt von ChrisKongChrisKong vor vor 12 years aktualisiert.
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  • #1146298
    D00M82D00M82
    Teilnehmer

    Wie Zombies? Die kriegen in die Fresse….Aber so richtig!

    #1146299
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    @Lofwyr:: Und was ist, wenn die husten?

    #1146300
    D00M82D00M82
    Teilnehmer
    #1146301
    WichtgestaltWichtgestalt
    Teilnehmer

    Seit mir nicht böse, aber ich habe gerade keine Lust mir alle Posts hier durchzulesen. Wenn ich also hier was schreibe, was schon vorher jemand gepostet hat, einfach überlesen.
    Sehr schöne Lektüren zu dem Thema sind “Der Zombi-Survival-Guide” sowie “World War Z”(das Buch, nicht der Film!) von Max Brooks.
    Wer sich auch nur ein bißchen für das Thema interessiert, kommt einfach nicht an den Büchern vorbei.
    Mit leichten Schwächen, aber immmer noch sehr sehr gut sind “Tagebuch der Apokalypse” (Band 1 noch uneingeschränkt zu empfehlen, Teil 2 mit Abstrichen, Band 3 leider noch nicht gelesen) sowie von Z.A. Recht “Die Jahre der Toten” und “Aufstieg der Toten” (Band 3 soll im September erscheinen).
    Gnerell, wäre aber meine Taktik folgende:
    1) Vorräte anlegen (Konserven, Nudeln, Wasser, Medizin, etc), Werkzeuge und Nahkampfwaffen (Beile, Äxte, Zimmermanns Hämmer, Machete, etc.) besorgen.
    2) Haus verbarrikadieren und die Mieter mit einbeziehen. Andere Zufluchtsstätten sichern.
    3) Wissen sammeln (Erste-Hilfe, Landwirtschaft, Umgebungskarten, Reparaturen, etc). Googlen und alles ausdrucken, solange das Internet noch funktioniert und es Strom gibt.
    4) Radio mit Akkus bestücken, falls andere Informationsquellen ausfallen.
    5) Notfall-Rücksäcke packen, falls das Haus aufgegeben werden muss. Fahrzeuge vorbereiten.
    6) Kindern die wichtigsten Verhaltens-Regeln beibringen.
    7) Den Garten umbauen um Selbstversorger zu werden.
    8) Abwarten, hoffen, dass die Vorräte reichen, hoffen, dass die Erte im Garten ergiebig genug ist, hoffen, dass keine größeren Feuer ausbrechen.
    Sollten alle sichern Zufluchtstätten fallen, werde ich eine möglichst menschenleere Gegend aufsuchen. Entweder ein abgelegener Ort hier im Mittelgebirge oder z.B. irgendwo im Meck-Pomm.
    Meiden würde ich generell Krankenhäuser, Kirchen und Polizeistationen. Gruppen von Menschen sind auch mit Vorsicht zu Genießen. Ich wäre da eher vorsichtig.

    #1146302
    Anonym
    Inaktiv

    Cooles Ding. Solche Gedankenspielereien könnte es ruhig öfter geben.
    Also ich würde mich bevorzugt einer Gruppe anschließen, die Erfahrungen mit den Survival Tipps aus Bear Grylls Sendung “Man vs Wild” gesammelt hat.
    Zudem wäre die ein oder andere Spielstunde mit Resident Evil nicht von Nachteil ;) – Nein Spaß beisseite –

    Haltbare Lebensmittel in Form von Konserven sollten vorhanden sein. Jeder Gegenstand, der sich nur annähernd als Waffe verwenden lässt, sollte gehortet werden.
    Gruppenbildung und die dazugehörige Aufgabenteilung lassen sich nicht vermeiden.
    Dann einen Standort suchen, der über genügend Übersicht verfügt, aber trotzdem ausreichend Möglichkeiten bietet, diesen zu verbarrikadieren.
    Am besten selbst einfache Dinge anbauen, um eine langfristige Versorgung von Lebensmitteln zu gewährleisten. Und ganz wichtig, Wasser irgendwie speichern.
    Hinzukommt, dass man sich ein gewisses Know how über die Lokalitäten und den Umgang mit Medizin aneignet.

    #1146303
    Anonym
    Inaktiv

    Zunächst gehe ich davon aus, dass die Zombieapokalypse nicht schlagartig, sondern schleichend einsetzen wird. Erste Infizierte, gesperrete Gebiete, Armeeeinsatz mit Ausgangssperren, werden das normale Leben soweit zu erliegen bringen, bis nur noch Rationen vom Militär ausgegeben werden bis die Situation komplett kippt.
    Die Grundversorgung, sprich Wasser, Strom und Kommunikation sind dann auf alle Falle dahin!

    Daher würde ich zunächst versuchen Nahrungsmittel zu Horten, um die ersten Wochen in meiner Wohung im 5 Stock durchzustehen. So lange die Strom- und Wasserversorgung noch bestehen, sollte es dort recht gemütlich sein.
    Die Flucht zu meinen Eltern (ca. 20km), die nahe einer aber nicht in einer Kleinstadt leben wäre der nächste Schritt. Haus mit Garten ist immer gut. Die Nachtbarn sind ok und es besteht genügend Ackerfläche und viele Leute, die sich mit der Bewirtschaftung auskennen.

    Je nach Zeitraum meiner Flucht werde ich stark varrieren müssen bei meiner Ausrüstung. Sollte ich noch vor dem eigentlichen Notstand weg können, wäre da mein Auto. Zu einem späteren Zeitpunkt muss ich aber davon ausgehen bereits Opfer eines Benzindiebstahls geworden zu sein, weil es offen zugänglich vor dem Block steht. In diesem Fall könnte ich mich holen lassen oder müßte mir etws organisieren: Abholen lassen, Fahrrad, Mitfahrgelegenheit, etc.. Meine ausrüstung würde ich dann auf ein nötigstes beschränken.

    Jetzt zur Ausrüstung – im Notfall (Sonst wird das Auto bis unters Dach vollgeknallt!)
    EPA Futter wäre fein, komme ich aber wohl nicht ran, von daher müßte ich mir mein eigenes zusammenstellen. Schokolade, Tee, Dosennahrung (z.B. Fisch), sauberes Wasser (Ganz wichtig! Scheiß auf Waschen, die Badewanne wird immer Randvoll gehalten!) Unterwäsche zum Wechseln. Faserklebeband so viel ich kriegen kann! ein Buch über Survival. Der Rucksack sollte trotzallem möglichst nicht zu groß und zu schwer sein!
    Bewaffnung: Die Machete, die bisher nur als Wandschmuck diente kommt mit, ebenso das Lange Schwert, das leider nur für den Schaukampf taugt. In der Not frist der Teufel fliegen, das kann ich dann bei meinen Eltern schärfen. Aus meinem zweischneidigen Messer und dem Lang-Bo (+ Klebeband) wird eine Art Sauspieß gebaut.
    An Schusswaffen werden in Deutschland wohl nur die Wenigsten herankommen … ich schon mal nicht!
    Kleidung: Möglichst dick und in mehreren Schichten – klar im Hochsommer wirds damit schwierig. Bevorzugt Leder, wegen dem erhöhten Schutz. Leider reenacte ich eine Zeit und mit einem Verein, die/der nicht so flexibel ist, wie ich es gerne hätte was Ausrüstung betrifft (*gg*). Sollte ich mir bis dahin schon Panzerhandschuhe zugelegt haben, sind die natürlich erste Wahl. Ansonsten Unterarmschützer bauen (z.B. aus den Seitenteilen meines PCs) und Lederhandschuhe. Wichtig ist, wenn mich was erwischt, dann kommt der Biss (hoffentlich) nicht gleich durch! Leider habe ich keinen Helm, somit wäre mein Kopf die größte Schwachstelle. Wenn ich an eine Motoradkombi kommen würde, wäre die schon Gld wert – aber eher unwahrscheinlich.

    Größere Gruppen, vor allem mit Leuten, die ich nicht kenne und daher nicht einschätzen kann, würde ich prinzipiell meiden. Verkappte Helden ebenfalls.
    Größere bebaute Gebiete würde ich ebenfalls meiden.
    So hart es klingt, sollte ich mit dem Auto unterwegs sein, würde ich für niemanden (außer Familie natürlich) anhalten. Eher überfahre ich wen, als dass ich mich von irgendwem aufhalten lasse. Gerade angebliche Tramper oder Hilfsbedürftige, die ich auf der Straße aufgabeln könnte, lasse ich links liegen. Bei meinen Eltern würde dann das Auto entsprechend gesichert: Scheiben raus, dafür Gitter. Irgendwelche Spikes und Rammschützer ran. Leider isses nur ein 206er SW, von daher wirds nicht zu Mad-Max-ig! ;)

    Edit:
    Da fällt mir noch ein, dass ich wohl mein eigener Feind sein werde, da ich zugegbener Maßen nicht in der besten Form bin … =/

    #1146304
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Vielleicht noch ein Schminkset oder eine Zombiemaske kaufen und den Zombiewalk üben (Shaun of the Dead/Zombieland).

    #1146305
    bitt0rbitt0r
    Teilnehmer

    ich weiß es nicht.

    #1146306
    RavingrabbidRavingrabbid
    Teilnehmer

    Sich einen Schutz gegen Zombiebisse zu basteln ist aber keine schlechte Idee. Notfalls würden es auch mehrere Lagen Zeitschriften (M!-Sammler sind hier im Vorteil) tun ,die man sich mit Klebeband um den Unterarm wickelt.
    Den kann man dann im Falle einer Zombieattacke hinhalten ,so wie die Hundtrainer es mit ihren Schutzanzügen tun würden. Hat der Untote sich dann erst mal festgebissen ,kann man ihn leicht erledigen.
    Allerdings würde das nur funktionieren wenn man von einem einzelnen Wiedergänger attackiert wird. Bei mehreren wird’s schwierig.

    #1146307
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Papier ist recht schwer und nur bedingt haltbar. Bei Regen hast du da Probleme. ^^

    Generell sollte man bei einer Rüstung die Waage halten zwischen Beweglichkeit und Ausdauereinschränkung auf der einen sowie Schutz auf der anderen Seite. Zu dick eingepackt überhitzt man natürlich auch schnell. Wenn wir von klassichen Schlurfies sprechen ist das halbwegs einfach. Die können einen ja nicht wirklich schnell verfolgen. Da sollte etwa Motorradkleidung zzgl. Helm guten Schutz gegen Bisse liefern, ohne die Mobilität zu sehr einzuschränken.

    Bei hoch mobilen, gerne in Rudeln auftretenden, modernen Infizierten Marke 28 … later fiele es da schon deutlich schwerer, sinnvoll abzuwägen.

    #1146308
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Nein, keine rennenden Zombies hat Rabbid ja vorausgeschickt, nur die Schlurfer. Da ist einfach eine grossflächige Infizierung halt einfach unwahrscheinlich. In Filmen stellen sie sich natürlich immer so an, wie wenn sie noch nie von Zombies und dergleichen gehört hätten.
    Im freien Feld ist halt eine Lanze sehr gut geeignet, um sich die Biester vom Leib und auf Distanz zu halten. Gut wenn man ein paar Waffenorbs findet und dann zum ortsansässigen Schmied kann, um die Waffen aufzuleveln :-)

    #1146309
    RavingrabbidRavingrabbid
    Teilnehmer

    Apropos Helme oder Kopfbedeckungen mit sonstiger Schutzwirkung. Ein Zombiesoldat oder ein zombifizierter Motorradfahrer dürften ungleich schwerer zu erledigen sein ,als der gemeine Standarzombie. Hat man dann eh nur eine Schlagwaffe zur Verfügung ,sollte man dem Kampf erst recht aus dem Weg gehen.

    Mag sein ,dass die rennenden Zombies nochmal eine ganze Ecke gefährlicher sind als der Ottonormal-Wiedergänger.
    Die Gefahr in dem von mir herangezogenen Standarduntoten liegt dann wohl am ehesten in seiner recht schweren Termination. Kann man ihn nur töten indem man das Stammhirn zerstört ,da hier der Virus den Organismus übernimmt und befehligt ,hat man nur ein sehr kleines und schwer erreichbares Ziel.
    Auch vermeintlich “tote” Untote ,die reglos am Boden liegen ,könnten nochmal gefährlich werden. Gerade wenn man sich in Räumlichkeiten mit vielen Winkeln befindet und evtl. nur das Licht seiner Taschenlampe zur Verfügung hat ,könnte es zu fiesen Überraschungen kommen.

    #1146310
    bitt0rbitt0r
    Teilnehmer

    andererseits… ich würde mich in dieser extremsituation ganz auf chris “chäs” kong verlassen. der is schließlich vom fbi.

    #1146311
    LofwyrLofwyr
    Teilnehmer
    Ravingrabbid wrote:

    Apropos Helme oder Kopfbedeckungen mit sonstiger Schutzwirkung. Ein Zombiesoldat oder ein zombifizierter Motorradfahrer dürften ungleich schwerer zu erledigen sein ,als der gemeine Standarzombie. Hat man dann eh nur eine Schlagwaffe zur Verfügung ,sollte man dem Kampf erst recht aus dem Weg gehen.

    Nicht wirklich. Zuerst die Beine und dann die Arme brechen. Klar die Biester spüren nichts aber kaputt ist kaputt.

    Wer den Zombie Survival Guide gelesen hat kennt auch das optimale Werkzeug/Waffe. Die Brechstange.

    #1146312
    RavingrabbidRavingrabbid
    Teilnehmer

    Da hast du recht. So können sie einem wenigstens nicht mehr hinterher kriechen.
    Und die Brechstange hat ja schon in Half-Life als Instrument zur Weltrettung getaugt ^^

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