Grand Theft Auto V ist auch über einem Monat nach seinem Release, nicht zuletzt auch durch den Start von GTA Online am 1. Oktober, noch in aller Munde. Jetzt hat IHS Senior Games Analyst Christine Arrington gegenüber VG247 gesagt, dass der Titel zwar ein großer kommerzieller Erfolg für Take-Two sei, die Probleme rund um GTA Online aber auch deren mangelnde Erfahrung im Onlinebereich zeigten.
So werde Take-Two heute wahrscheinlich 21,5 Millionen verkaufte Einheiten vermelden, was mehr sei, als ursprünglich erwartet worden war. Trotzdem würden nur acht Prozent aus diesen Verkäufen digitaler oder mobiler Natur sein. Der Publisher verlasse sich also zu sehr auf den physischen Vertrieb.
Zum Vergleich führt Arrington diesbezügliche Zahlen von Electronic Arts (47 Prozent), Blizzard (62 Prozent) und Ubisoft (34 Prozent) an und empfiehlt Take-Two, sich stärker mit Vertriebsmodellen im Onlinebereich zu befassen.









Wie gut das ich eine studierte Intelligenzbestie bin 😉
Liebe Maniacs, könnt ihr bitte aufhören, irgendwelchen ANALysten auch hier noch eine Plattform zu geben?Dieses Rätselraten und Kaffeesatzlesen mag ja nach der Krise wieder in Mode gekommen zu sein, was aber nicht heißt, dass ihr jeden Dreck als News anpreisen müsst.Pachter etc. können gern wieder Bailout-Zertifikat-Verbriefungen und Pepsi-Aktien bewerten, meinetwegen. Solche studierten Dummköpfe machen die Branche noch gieriger und schlechter als sie ohnehin schon ist.
Ich hab ne Scheibe (vom Spiel ; ) ). Bis zum ersten Absatz komm ich noch mit, aber danach wirds lila Ente am Ende des oberen Horizonts im grünen Karton zum mitnehmen!?!
Pro Retail!!!
Kommt mir so bisschen vor wie: “”Ja, verkauft sich ganz gut, aber könnt ja noch viieeel mehr sein…ihr melkt die Kuh nicht ganz bis zum letzen Tropfen, ganz schlecht!””Ist doch sehr amerikanisch, dann passts doch.
Vielleicht sollte man nächste mal auf einen unfertigen AbzockOnlinemodus verzichten, dann brauch man auch keinen Schwanzvergleich mit anderen Onlineverkäufen und Microtransaktion machen!
Was soll der Scheiss?! Das Spiel verkauft sich blendend. Trotz oder vielleicht auch dank dem Retailmarkt. Vielleicht sollten EA und Ubi mal mehr an ihren Games schrauben. Dann klappt es auch mit den Verkaufszahlen. Auch im Retailhandel…
hitokiri, du vergisst das ea ne ganz gut laufenden free to play und handyspiel sparte hat, und auch wenn iwr hardcoregamer sowas gern belächeln, mit der shice machen die nicht ganz unerheblich kohlen!
Hääää?? Also entweder wurde die Dame schlecht zitiert oder die soll lieber mit Barbie spielen 😛 Im Ernst, was hast GTA Online, was im Grunde nix anderes als der Onlinemodus von GTA V ist, mit den Online Verkäufen zu tun?? Antwort, goarnix!Das EA fast die Hälfte seiner Titel online absetzt bezweifle ich doch sehr, und auch bei den anderen scheinen die Zahlen nicht zu stimmen. Oder meinte sie die Echtgeld-online Mikrotransaktionen? Verwirrender Artikel.
Es ist ja ganz paraktisch das dein Haustier goldene Eier legt, aber wie, um alles in der Welt, kann man sich so eine unschicke Gans halten.
OK. Was geht denn hier ab. Der Titel unpassender den Je und die News so was von blöd. Was hat denn bitte die online erfahrung mit dem Vertrioebsweg zu tun? Die Zahlen von EA, Blizzard unb Ubisoft sind wohl eher über deren gesamte bandbreite gezogen und nicht nur Konsolen. Meine frei Interpretation:1:0 für das Physische Medium. Nach dieser Klatsche muss die online Fraktion etwas unternehmen. Was ist da denn einfach als den gegner versuchen schlecht zu machen.
Aber echt mal, wir brauchen mehr Mikrotransaktionen! Das hat TakeTwo mit Sicherheit einfach vergessen.
Hmm, ob das so wirklich falsch ist … Wenn die Mehrheit der Konsolenbesitzer lieber etwas in den Schrank/Vitrine stellen, als es nur digital zu besitzen. Kann ich die Entscheidung von Take-Two sehr gut verstehen.