Angeschaut: das neue Square-Enix-RPG Lost Sphear

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Nach I am Setsuna arbeitet das noch junge Studio Tokyo RPG Factory mit Lost Sphear an seinem zweiten Titel. Dabei handelt es sich um ein eigenständiges Abenteuer, das die Geschichte verblassender Erinnerungen erzählt. Als selbige dazu führen, dass das Heimatdorf des Helden verschwindet, begibt sich dieser auf die genretypisch fast schon unvermeidliche große Reise. Hervorstechendes Merkmal ist wie in I am Setsuna die an die Frühphase japanischer Rollenspiele angelehnte Optik und das klassische Kampfsystem.

Auf der gamescom führte man uns das Spiel persönlich vor. Anders als im dauerverschneiten Vorgänger verspricht man uns diesmal abwechslungsreichere Areale und führt uns erst in ein kleines Dorf und anschließend in einen der ersten Dungeons. Dort dürfen wir uns von den Neuerungen im Kampfsystem überzeugen, das uns jetzt ermöglicht, die Charaktere im Gefecht zu bewegen. Durch geschicktes Positionieren können die Kämpfer sogar mehr als einen Gegner gleichzeitig angreifen, was die taktischen Möglichkeiten erhöhen dürfte. Auf die teils schon aus I am Setsuna bekannten Gegnertypen angesprochen, versichern uns die Entwickler, dass man zwar manche Gegner aus Setsunas Abenteuer übernommen habe, ansonsten aber neue Feinde auf Eure Heldentruppe warten. Sofern dieses Recycling nicht überhandnimmt, können sich Fans klassischer RPGs Lost Sphear schon mal vormerken… 

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Das wird Eh-Nix. Verstanden? Square Enix. Haha! Ha! Hm…
Flachwitz beiseite: Ich hoffe diesmal auf eine anständige Switch-Portierung. I am Setsuna lief mit 30 FPS und hatte bei mir im Handheld-Modus sogar Slowdowns.