Assassin’s Creed – positive Nachrichten von der Verfilmung

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Nachdem das erste Wochenende in den USA für die Verfilmung von Assassin’s Creed nicht sonderlich positiv verlief und der Streifen in Deutschland gut anlief, kam zumindest die Hoffung auf, dass sich dieser positive internationale Trend fortsetzt. Laut Zahlen von VG247 bzw. Ubisoft scheint das nun einzutreten.

In Mexiko und Russland lag man nämlich auf dem ersten, in Italien auf dem zweiten und in Frankreich und Italien auf dem dritten Platz bei den gefragtesten Filmen. Außerhalb der USA konnte der Film am vergangenen Wochenende 45 Millionen Dollar einspielen, was einen Zuwachs von 98,7 Prozent darstellt.

Seit Veröffentlichung wurden auf den internationalen Märkten insgesamt 98 Millionen Dollar damit eingenommen. In den USA waren es dagegen bis zum Januar lediglich 50.265.744 Dollar, womit man insgesamt auf rund 148 Millionen Dollar kommt. Da die Produktionskosten bei 125 Millionen Dollar lagen, ist man nun also im grünen Bereich.

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ChrisKong
13. Januar 2017 21:49

Klappe die nächste. Immer diese Beteuerungen im Vorfeld, alles werde besser, blabla, und dann kommt der nächste uninspirierte Flic. AC ist mit Sicherheit eine der Reihen, die ziemlich viel Potential gehabt hätten. Aber warum sollte es hier anders sein?Solange sich da nichts fundamental ändert, wird man da auch nicht mehr rausholen.

Rudi Ratlos
13. Januar 2017 11:08

[quote=fallibart]

Rudi Ratlos schrieb:

Asaziel schrieb:

Wie sich auf einmal alle als Film- und Filmindustriekritier auftun.

Soll ja auch Leute geben, die in der Branche arbeiten 😉

“”leute”” die am kinosaal die Eintrittskarte einreißen zählen nicht 😉

[/quote]Das ist mir schon klar und war auch nicht so gemeint 😉

fallibart
12. Januar 2017 17:08

[quote=Rudi Ratlos]

Asaziel schrieb:

Wie sich auf einmal alle als Film- und Filmindustriekritier auftun.

Soll ja auch Leute geben, die in der Branche arbeiten 😉

[/quote]“”leute”” die am kinosaal die Eintrittskarte einreißen zählen nicht 😉

DynaMike1977
12. Januar 2017 15:18

ich frage mich aber auch, warum diese Projekte immer so spät verfilmt werden. Bzw. warum man sich für manche Sachen ewig und drei Tage Zeit lässt (weil nicht hochwertig genug und was weis ich) und dann kommt z.B. sowas wie Doom dabei raus?! Ich persönlich mag ja die RE Streifen (ich weis auch nicht warum), bin mir aber darüber im Klaren, dass die auch nicht für Jedermann sind – egal wie und was: die sind zeitlich immer perfekt mit den Games abgestimmt und so erreicht man maximale Hype Power. Wow und AC wirken gerade so, als ob man sie bewusst in eine Lücke gesteckt hätte…

Rudi Ratlos
12. Januar 2017 14:19

[quote=Asaziel]

Wie sich auf einmal alle als Film- und Filmindustriekritier auftun.

[/quote]Soll ja auch Leute geben, die in der Branche arbeiten 😉

12. Januar 2017 14:11

Sehe es wie MofD, bisher sind alle Bigbudget Videospielverfilmungen mehr oder minder gefloppt (Prinz von Persien, Warcraft und jetzt AC) was irgendwie schade ist weil es zukünftigen Projekten eher schadet. Tatsächlich ist Hollywood ein wenig selbst schuld, weil die einfach den Zeitpunkt verpassen wo die jeweiligen Serien auf den Höhepunkt sind. Warcraft kan locker 5 Jahre zu spät und AC hätte auch zwischen 2011 & 2013 kommen müssen.

Asaziel
12. Januar 2017 13:45

Wie sich auf einmal alle als Film- und Filmindustriekritier auftun.

IceWilliams
12. Januar 2017 12:27

Gut, der Film läuft ja auch noch ein bisschen und die DVD Bray Auswertung steht such noch an. Insofern sollte er mindestens auf 0 rauskommen, was in Hollywood aber auch als Flop gilt….Warcraft ist laut Wiki die bislang erfolgreichste Videospielverfilmung und Platz 13 der erfolgreichsten Filme des Jahres – in Amerika ist er aber auch gekloppt, evtl ein gutes Omen 🙂

Tokyo_shinjuu
12. Januar 2017 12:25

Ich werd 10€ in die Blu-ray investieren.

Rudi Ratlos
12. Januar 2017 12:13

“”Da die Produktionskosten bei 125 Millionen Dollar lagen, ist man nun also im grünen Bereich.””Mitnichten. 50 – 100 Mio. $ sind wahrscheinlich noch für PR- und Marketingmaßnahmen draufgegangen, der Film sollte mindestens 250 Millionen (eher 300) einspielen, um bei +-0 zu landen.

Tomatenmann MofD
12. Januar 2017 12:06

Der Erfolg / Misserfolg von Warcraft und Assassin´s Creed wird wohl entscheident sein für die weitere Entwicklung von Videospielverfilmungen..bzw ob die nächsten Jahre überhaupt noch welche kommen.

12. Januar 2017 11:29

Nen Erfolg ist es aber noch nicht. Wenigstens war es dann kein Minus-Geschäft.