Call of Duty: Black Ops 4 – unsere Analyse & Spieleindrücke

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Call of Duty: WWII hat sich im Jahr 2017 offiziell mehr als 10 Millionen Mal verkauft, glaubt man der Statistikwebseite vgchartz.com kommt der Titel, PS4 und Xbox One zusammengerechnet, mittlerweile auf gut 18 Millionen verkaufte Exemplare. Und ist damit das erfolgreichste Vollpreis-Game der letzten 18 Monate – allen Unmutsbekunden der Spielercommunity zum Trotz. Das ist mehr als beachtlich, und legt auch uns als Fachmagazin nahe, dass wir uns ausführlich mit seinem vor ein paar Wochen angekündigten Nachfolger beschäftigen sollten.

2018 hat Black Ops 4 freilich harte Konkurrenz: God of War räumte vor ein paar Wochen richtig ab (sowohl in puncto Wertungen als auch Verkäufe), Red Dead Redemption 2 wird Ende Oktober zweifelsohne ein Kassenschlager. Und natürlich möchte auch Battlefield V ein großes Stück vom Kriegsspielkuchen abhaben. Es ist markttechnisch ohnehin absurd, dass Black Ops 4, Battlefield V und Red Dead Redemption 2 ab dem 12. Oktober im Wochenrhythmus (!) erscheinen. Wer diesen Dreikampf mit Spannung erwartet, sollte im Hinterkopf behalten, dass gerade die Black Ops-Reihe in der CoD-Gemeinde Kultstatus genießt, Teil 2 war nicht umsonst die bestverkaufte CoD-Episode bisher. Und dann gibt es da noch das Zauberwort “Battle Royale” – Fortnite und PUBG rangieren in der Spielergunst aktuell ganz oben…

Black Ops 4 wird nämlich einen solchen “Battle Royale”-Modus beinhalten: In der Blackout genannten Variante spielt Ihr mit Figuren aus der gesamten Black Ops-Seriengeschichte, dazu gibt es Land-, Wasser- und Luftvehikel. Die Blackout-Map verkleinert sich genretypisch im Spielverlauf, anfangs ist sie laut Treyarch 1.500 mal so groß wie die Kult-Karte Nuketown. Damit dürfte sie circa 4 bis 7 Quadratkilometer groß sein, was ungefähr der Fortnite-Map entspricht, aber viel kleiner ist als die 64 Quadratkilometer des PUBG-Spielsplatzes Erangel.

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Max Snake
31. Mai 2018 18:05

Ich denke jederzeit, es wirkt eher ein Add – On als eine würdige Fortsetzung.

Ich meine die neue Maps für Teamdeathmatch oder Zombie Mode hätte man auf Black – Ops III packen können. Mal sehen wie das Black Out bietet.

Battlefiled V zieht mir eher die Stiefel an als Black Ops IIII.