Call of Duty: Black Ops 4 – unsere Analyse & Spieleindrücke

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Bleibt natürlich noch ein weiteres Standbein, insbesonder der Black Ops-Episoden: der Zombie-Modus. Dazu gibt es es massig Infos: Wie üblich tretet Ihr als Viererteam gegen Horden Untoter an, rettet Euch gegenseitig den Allerwertesten, kauft Waffen und erschließt Euch komplexe Level Stück für Stück für Stück. Diesmal könnt Ihr aber massiv ins Getriebe eingreifen: Selbst die Zombiezahl einstellen, Lebensenergie ändern oder Challenges für andere Teams basteln. Und ein ”vereinfachter Zombie-Rush-Modus” soll auch an Bord sein – was immer das genau sein soll. Die zweite große Zombie-Neuigkeit lautet: Statt nur einer werden diesmal drei Zombiekarten zum Launch serviert – Ihr meuchelt auf der Titanic, tobt Euch auf einer überarbeiteten Version der Black Ops II-Map Mob of the Dead aus und greift in einem zombifizierten Kollosseum zu Nahkampfwaffen.

Treyarch-Boss Mark Lamia deutet an, wo die Messlatte für das nächste Black Ops liegt.

Wir müssen zugeben: Ja, es steckt wieder sehr viel Inhalt im neuen Black Ops. Doch einerseits ist der wenig überraschend (Mehrspieler-Modus), nicht für jeden Ballerfreund interessant (Zombie-Modus) oder bislang nur sehr unscharf umrissen (Blackout-Modus). Kriegsentscheidend könnte schließlich vor allem die Battle-Royale-Variante werden: Paart die tatsächlich die Dramatik dieser aktuell angesagten Spielart mit der CoD-typischen Spielbarkeit und Schnelligkeit, könnten die Verkaufszahlen schon die 10-Millionen-Marke überschreiten, während Ihr im Spielmenü noch (vergeblich) nach der Solokampagne sucht…

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Max Snake
31. Mai 2018 18:05

Ich denke jederzeit, es wirkt eher ein Add – On als eine würdige Fortsetzung.

Ich meine die neue Maps für Teamdeathmatch oder Zombie Mode hätte man auf Black – Ops III packen können. Mal sehen wie das Black Out bietet.

Battlefiled V zieht mir eher die Stiefel an als Black Ops IIII.