Forschungen beim US-amerikanischen Rüstungsunternehmen DARPA machen Fiktion zur Realität – von den Projekten Big Dog oder Petman haben wir hier und da schon berichtet, die neueste Errungenschaft ist jedoch ein zweibeiniger Roboter, der Treppen steigen kann. Das hat mit Videospielen zwar nicht unmittelbar zu tun, veranschaulicht aber einmal mehr, dass selbst unrealistisch anmutende Film- und Videospielszenarien realen Begebenheiten manchmal gar nicht so fern sind – ja haben die Wissenschaftler denn nichts aus Terminator und Konsorten gelernt, möchte man sich da fragen? Nein, haben sie nicht, wie dieses Video zeigt.
Und doch sind die Japaner bei Honda um Jahre voraus: Asimo beeindruckt 2011 mit einer Reihe spezieller Fähigkeiten:









[quote=captain carot]Mathe ist nicht willkürlich[/quote]Hat ja auch niemand hier behauptet, oder? Was willkuerlich ist, zumindest jedoch hoechst vieldeutig, das ist die binaere Kodierung von Inhalten. Denn ein und dieselbe 1/0-Kombination kann an einer Stelle durchaus mal eine Rechenaufgabe repraesentieren, an einer anderen Stelle einen Pixel in einer Bitmap. Es kommt darauf an, wie das Konstrukt verdrahtet wurde. [quote]Ein Analogfilm hat Körnung, so weit richtig. Er hat aber weder Pixel noch Subpixel. [/quote]Die Koernung definiert die Aufloesung. Ein Korn ist somit die chemisch analoge Version des digitalen Pixels. [quote]Es wird auch nicht gerechnet, es findet eine (photo-)chemische Reaktion statt.[/quote]Da siehst Du nun den Wald vor Baeumen nicht. Wie gezeigt, laesst sich die chemische Reaktion durchaus als indirekte Manifestation einfacher Recheninstruktionen deuten. “”100% hardwired””, sozusagen. [quote]Das Problem bei dir ist, wenn du nicht recht hast redest du einfach Bockmist, sozusagen Murphys Law. If you can´t convince them, confuse ´em.[/quote]Na, wenn Du mir schon so vorwurfsvoll daherkommst, moechte ich doch nicht nachstehen und entgegne: Das Problem ist viel eher, wenn Du mir nicht recht geben willst, versuchst Du durch Einschwenken und pedantisches Insistieren auf z.T. voellig irrelevanten technischen Details und Fragen der Terminologie (z.B., sinngemaess: “”Granen sind doch keine Pixel, Du Doofi! Hahaha!””) doch noch irgendetwas zu beweisen. Nur so eine (haeufige) Beobachtung meinerseits. Uebrigens ein typisches Symptom von… wenn ich das mal so offen formulieren darf… “”Fach-Idiotie””. Da trifft dann z.T. durchaus beeindruckendes Detailwissen auf ein oft ebenso beeindruckendes Assoziations[b]un[/b]vermoegen.
Selber gähn. Mathe ist nicht willkürlich, in der Mathematik bedeutet arbiträr allerdings so viel wie eine Variable in einer Formel. Granum bzw. Gran heisst tatsächlich Korn, im Sinne von Getreide, oder auch eine alte, sehr kleine Maßeinheit. Es ist übrigens auch ein altes, deutsches Wort, so alt, dass man es im Englischen auch als grain findet.Ein Analogfilm hat Körnung, so weit richtig. Er hat aber weder Pixel noch Subpixel. Es wird auch nicht gerechnet, es findet eine (photo-)chemische Reaktion statt.Man kann Analogfilm zwar übrigens tatsächlich als Speicher verwenden, in analoger Form wäre das allerdings sehr ungenau, weil die Werte “”so ungefähr”” sind. Da gibt es kein Ja/Nein. Speichert man auf Film Daten in beliebiger, digitaler Form ab sind sie nicht mehr analog. Möglich wäre das auf optischer Basis etwa als Strichcode.Die Digitalkamera funktioniert dahingehen anders, dass das auf den Bildsonsor auftreffende Licht über die oben genannten Funktionen in ein Digitalbild umgerechnet wird.Das Problem bei dir ist, wenn du nicht recht hast redest du einfach Bockmist, sozusagen Murphys Law. If you can´t convince them, confuse ´em.Da kommt dann statt konstruktiver Beiträge unglaublich viel Blech, vorzugsweise gerne mit Fremdworten gespickt, die vermutlich 80% der User erstmal nachschlagen bzw. ergooglen müssen.
*gaehn* Wieso hatte ich gleich noch auf diesen Thread geklickt? Hm… da stand glaub ich was von zwei neuen [i]Beitraegen[/i]. Fieser Etikettenschwindel…
dann will ich nicht wissen was bei ihm abgeht wenn er im wörterbuch blättert
Das kommt nur davon, dass 16M anscheinend ne Latte kriegt, wenn er mit Fremdworten um sich werfen kann. Dummerweise weiß er anscheinend nicht immer wirklich, was das nun jeweils bedeutet. xD
[quote=captain carot]Nein, eine Rechenaufgabe MUSS es sein, nicht mal die Größen sind in mathematischer Hinsicht arbiträr, falls du wirklich weisst, was dieses Wort bedeutet. Nur das Zahlensystem könnte auch ein anderes sein als das binäre.[/quote]Sicher. Jedoch wird die Eigenschaft als Rechnung erst durch die angesteuerte physische Implementierung sichergestellt. Sie ist den 1/0-Kombinationen nicht inhaerent. Ein oft benutztes Synonym fuer “”arbitraer”” ist uebrigens “”willkuerlich””. [quote]P.S.: Weist du eigentlich, was Granen sind? Oder ein Gran?[/quote]Der Singular lautet “”das Gran[u][b]um[/b][/u]”” (zu Deutsch: das Korn bzw. Koernchen) und bezeichnet sozusagen einen der unzaehligen chemisch analogen (Sub-)Pixel auf klassischem Fotofilm.
ich kann euch kaum folgen aber es ist göttlich euren verbalen schlagabtausch zu lesen 🙂
Nein, eine Rechenaufgabe MUSS es sein, nicht mal die Größen sind in mathematischer Hinsicht arbiträr, falls du wirklich weisst, was dieses Wort bedeutet. Nur das Zahlensystem könnte auch ein anderes sein als das binäre.Wofür ein Programm was braucht lässt sich grundsätzlich eigentlich einfach nachvollziehen. Eine moderne Oberfläche und an menschlichen Bedürfnissen orientierte Eingabe ändern daran technisch gesehen nichts, sie fügen nur eine Ebene als Schnittstelle hinzu.Der Rest von dem, was du da erzählst ist gelinde gesagt pseudophilosophischer, geistiger Dünnschiss. Wenn du solche Beispiele nimmst solltest du entweder wissen, wie sie funktionieren oder die Finger davon lassen. Aktuell ist eine Diskussion auf der Ebene offensichtlich zwecklos.P.S.: Weist du eigentlich, was Granen sind? Oder ein Gran?
[quote=captain carot]Noch dümmer geht´s jetzt nicht mehr, oder?Nein, eine Analogkamera funktioniert nur nach chemischen Reaktionen. Du könntest einen chemischen Rechner bauen, das ist aber ein ganz andere Thema.[/quote]Ich vermute mal, Du hast in Deiner Rage die falsche Passage dazu zitiert und beziehst Dich hier stattdessen auf meine Positiv/Negativ-1/0-Analogie. Eine extrem simple, theoretische Digitalkamera wuerde fuer jeden ihrer Sensoren eine handvoll Instruktionen ausfuehren — quasi: “”Zaehle die eingetroffenen Photonen. Falls die Photonenzahl groesser als der Schwellenwert ist, schalte den Pixel an.”” Ist dies in der Analog-Kamera nicht auch durch die Wahl der Chemikalien und ihrer Eigenschaften gegeben, da die Granen nur ab einer gewissen Lichtintensitaet reagieren? [quote]Aber eben nur “”für uns””.[/quote]Tja, wer weiss schon, fuer wen/was unser “”Programm”” die komplexeren Datenstrukturen braucht. Vermutlich ein evolutionaerer Tribut an unsere konkreten, eigenwilligen Lebensumstaende, die eine Organisation der Rohdaten in komplexere Strukturen sinnvoll machten. Aehnlich, wie wir ja andernfalls auch gleich Einzeller haetten bleiben koennen. [quote]Das Programm wandelt für uns verständliche Daten um und macht, solange wir von einem binären Rechner sprechen, binäre Rechenaufgaben daraus.[/quote]Eine Rechenaufgabe wird wiederum auch nur aufgrund der komplexeren physisch (elektro-)mechanischen Strukturen der Schaltkreise daraus. Ohne diese Hardware-Codierung sind die Einsen und Nullen voellig arbitraer.
[quote]Wir sind uns ausserhalb philosophischer Ausschweifungen doch einig, dass eine Digitalkamera ihr Sujet bloss aufnimmt und nicht berechnet. Der Eifelturm beispielsweise war doch schon lange dort, bevor seine reflektierten Photonen irgendeinen Schaltkreis manipuliert haben. Oder nicht? (Radikaler Computer-Konstruktivismus… auch spannend. 🙂 ) [/quote]Noch dümmer geht´s jetzt nicht mehr, oder?Nein, eine Analogkamera funktioniert nur nach chemischen Reaktionen. Du könntest einen chemischen Rechner bauen, das ist aber ein ganz andere Thema.[quote]Du kannst Dein Programm heutzutage auch nur hoechst selten direkt mit Nullen und Einsen fuettern. Hingegen moechte es lieber komplexere Datenstrukturen wie Strings oder Flowpoints haben. Von Objects u.ae. ganz zu schweigen. [/quote]Aber eben nur “”für uns””. Das Programm wandelt für uns verständliche Daten um und macht, solange wir von einem binären Rechner sprechen, binäre Rechenaufgaben daraus. Die moderne Darstellungsform dient ausschliesslich der einfachen und schnellen Nachvollziehbarkeit des Nutzers. Du könntest auch komplett in Maschinensprache schreiben, dem PC oder sogar dem Taschenrechner wäre das völlig egal.Von technischer Seite aus betrachtet ist Philosophie hier auch völlig uninteressant. Ein menschliches Gehirn funktioniert völlig anders als ein Digitalrechner und auch anders als ein Analogrechner. Dabei ist es völlig irrelevant, ob du einen Rechner auf chemischer Basis, elektronischer oder sonstiger meinst. Nicht einmal die Art, Informationen zu speichern oder abzurufen ist auch nur ansatzweise vergleichbar.Stellt man die Frage, können Maschinen nach aktuellem Stand der Technik denken, dann lautet die Antwort, in sehr engen Bahnen schon. Interessanterweise kommt man hier bis heute kaum über Insektenartiges Niveau hinaus und ist trotz aller Schätzungen der Neunziger Jahre selbst heute noch weit hinter “”niedrigeren”” Säugetieren. Von einem Bewusstsein kann man da gar nicht erst sprechen. Beim Thema Lernfähigkeit wird es noch um einiges komplizierter. Außerhalb eng vorgegebener Parameter konnte auch eine Lernfähigkeit bis heute nicht erreicht werden.Da ist weder Mystik noch Philosophie im Spiel. Die Philosophie wird auch erst interesant, wenn man die Frage nach Sinn, Soll und Aussischten erörtern will.
[quote=captain carot]Es gibt aber ein ganz einfaches Beispiel beim Rechnen. Menschen lernen i.d.R. schneller und sicherer, zu rechnen, wenn sie Aufgabenstellungen bildhaft vorstellen oder mit alltäglichen Erfahrungen verknüpfen, als wenn sie rein auf Zahlenebene, also mathematischer Symbolik, arbeiten.[/quote]Daraus kann ich keinen prinzipiellen Unterschied schliessen. Du kannst Dein Programm heutzutage auch nur hoechst selten direkt mit Nullen und Einsen fuettern. Hingegen moechte es lieber komplexere Datenstrukturen wie Strings oder Flowpoints haben. Von Objects u.ae. ganz zu schweigen. [quote]Übrigens hinkt der Vergleich mit der Kamera als reines Aufnahmegerät völlig. Zum Einen rechnet die Kamera sehr wohl, sie rechnet nämlich analoge Werte in digitale Information um. [/quote]Das hat hier niemand bestritten, oder? Wir sind uns ausserhalb philosophischer Ausschweifungen doch einig, dass eine Digitalkamera ihr Sujet bloss aufnimmt und nicht berechnet. Der Eifelturm beispielsweise war doch schon lange dort, bevor seine reflektierten Photonen irgendeinen Schaltkreis manipuliert haben. Oder nicht? (Radikaler Computer-Konstruktivismus… auch spannend. 🙂 ) [quote]Die Analogkamera rechnet aber immerhin nicht. ;-)[/quote]Ich bin mir ziemlich sicher, dass sich die chemische Reaktion auf dem Kamerafilm auch als indirekte Manifestation einer (sehr einfachen) Recheninstruktion deuten laesst. (Positiv/Negativ schreit ja foermlich nach 1/0.)
Dafür müsste ich jetzt eine Bild der Wissenschaft scannen, was gegen das Urheberrecht verstößt. Das muss aber auch schwer zu verstehen sein, dass das Gehirn NICHT wie ein Computer funktioniert. Insofern basieren solche Vergleiche ja auch auf Analogrechnern.Es gibt aber ein ganz einfaches Beispiel beim Rechnen. Menschen lernen i.d.R. schneller und sicherer, zu rechnen, wenn sie Aufgabenstellungen bildhaft vorstellen oder mit alltäglichen Erfahrungen verknüpfen, als wenn sie rein auf Zahlenebene, also mathematischer Symbolik, arbeiten.Übrigens hinkt der Vergleich mit der Kamera als reines Aufnahmegerät völlig. Zum Einen rechnet die Kamera sehr wohl, sie rechnet nämlich analoge Werte in digitale Information um. Gemeint ist hier auch noch keine Bildoptimierung sondern Diskretisierung und Quantisierung. Hier hast du eigentlich nur erfolgreich Unwissenheit um ein eigenes Beispiel bewiesen. Die Analogkamera rechnet aber immerhin nicht. ;-)Zum anderen muss die Kamera optische Information nicht weiterverarbeiten.
[quote=captain carot]Das heisst, dass rechnen für das Gehirn keine normale Tätigkeit ist. Es berechnet nicht, was wir sehen und es berechnet auch nicht, was wir hören.[/quote]Nun ja, das ist eben Input von Aussen. Genauso wenig berechnet eine Digitalkamera ihr Sujet. [quote]Geht man wiederrum nach mathematischer Rechenleistung kommt man bei den wenigsten Menschen über 4 Instruktionen pro Sekunde.[/quote]Kannst Du dazu auch eine Quelle offerieren? Vorzugsweise online.
Das heisst, dass rechnen für das Gehirn keine normale Tätigkeit ist. Es berechnet nicht, was wir sehen und es berechnet auch nicht, was wir hören. Es gibt zwar eine Sichtweise, die das Gehirn auf rechnerische Weise zu erfassen versucht und den Begriff analoger Rechenleistung schwammig definiert, der Vergleich ist aber selbst wissenschaftlich höchst umstritten.Geht man wiederrum nach mathematischer Rechenleistung kommt man bei den wenigsten Menschen über 4 Instruktionen pro Sekunde.Man sollte also nicht auf Scheingrößen hereinfallen.
[quote=captain carot]Nein, man sollte nur nicht so dämlich sein und denken mit rechnen verwechseln. Würden wir rechnen hätten wir uns wohl keine Maschinen gebaut, die uns das Rechnen abnehmen können.[/quote]Heisst das dann auch, wir schweissen nicht (Schweisser-Roboter) und bewegen uns nicht fort (Automobile)? 😕
@michael HerdeNaja, was ist billiger 100 Soldaten die nach einem Headshot sterben und man viel Geld für Ausbildung und Familiengeld ausgeben muss oder 10 Roboter die nur drauf ausgelet sind viel ein zu stecken und viel aus zu teilen 😉
Nein, man sollte nur nicht so dämlich sein und denken mit rechnen verwechseln. Würden wir rechnen hätten wir uns wohl keine Maschinen gebaut, die uns das Rechnen abnehmen können.Was du meinst ist der Turing Test, der gilt aber nicht für Roboter sondern für eine KI allgemein. Mittlerweile ist der aus verschiedenen Gründen übrigens sehr umstritten. Eine filmische Analogie dazu ist übrigens der Voight-Kampff Test. Der ist wiederrum eher eine Art Empathietest.Würdest du dich mal ein wenig von deiner Möchtegernphilosophischen, viertelwissenschaftlichen Sichtweise trennen könntest du übrigens feststellen, dass der Intelligenzbegriff mehrfach definiet ist, dass man menschliches Denken biologisch und abstrakt sehr wohl nachvollziehen kann und auch die Lernfähigkeit hier hereinspielt.
[quote=captain carot]Nö, Improvisation ist die Fähigkeit, ohne jegliche Berechnung nach “”Bauchidee”” entscheiden zu können. [/quote]Und Menschen koennen das? Ohne jegliche Berechnung? Klingt mir ein wenig zu mystisch… Ich schaetze, die eigentliche Frage ist, ob wir einen funktionierenden Roboter bauen koennen, den wir selbst nicht durchschauen. Denn so lange wir das noch koennen, wird der Maschine kein “”echtes”” Denken bescheinigt. Auch wenn die Illusion fuer einen Unwissenden laengst perfekt ist. Dazu waere es wohl notwendig, zunaechst unser eigenes Denken zu durchschauen. Uns letztlich im wahrsten Sinne des Wortes selbst zu uebertreffen — was streng logisch gesehen nicht moeglich ist. Da zeigt sich evtl. eine natuerliche Grenze unseres Wissens auf.
@PrinzessinHorst: Und? Du würdest dich glaub ich wundern wer mit wem. Ein Unternehmen zu finden, das wirklich absolut NICHTS mit dem Militär zu tun hat wäre schwer.Edit: Nur um das mal klar zu machen, US-Militär, Schweizer Armee, Singapurer Armee, Briten
da denkt ich eher an i robot als an terminator.außerdem gibt es schon seit sehr langem selbstschussanlagen und wer braucht schon gehen wenn er fliegen kann und dabei auch noch mit chirurgischer prozession raketen auf vermeintlich terroristen abwerfen kann.roboter käpfen schon seit vielen jahren für uns, denn “”unsere freiheit wird (ja) am hindukusch verteiligt”” 😉
Samsung baut Waffen? Ein Grund mehr für Apple.
Ist Improvisation nicht auch bloss eine Frage von Datenmenge, Algorithmus und Verarbeitungsgeschwindigkeit?
Außerdem, können Maschinen nur den Programmen folgen, wozu Sie Programmiert wurden. Ein Mensch hat ein Talent, das keine Maschine kann. Improvisation
@michael Herde: Nicht wirklich, die Ausrüstung kostet etwa bei den Kereanern oder Amis mittlerweile schon ein Schweinegeld und eine gescheite Grundausbildung noch um einiges mehr.Der wahre Grund ist, Maschinen sind nicht so vielseitig, autonom und zuverlä
So zynisch es klingen mag: Ich glaube, dass Roboter vor allem deshalb menschliche Soldaten nicht so bald ersetzen werden, weil Menschenmaterial viel billiger zu haben ist als die Maschinen.
Haha, man stelle sich vor, wenns so weiter läuft haben die Amis am Ende solche Klumpen wie aus Mechwarrior, während man in Fernasien schon mit mit Gundams, Armored Cores ect. rumfliegt xD
@Tante Horst: Gibt´s schon, die Pflegebots. Und wegen Militärrobotern, mein Beispiel ist von Samsung. Die Koreaner haben ihre Wachroboter ohne so viele Ausfälle betrieben wie die Amis.
Also gegen Asimo wirken die amerikanischen Roboter einfach ungelenk und plump.Allein der Treppensteiger muss sich selbst an der Wand abstützen und muss noch zur Sicherheit an einem Seil gesichert werden.Dagegen hat Asimo schon sehr beeindruckende feinmotorische Fähigkeiten.Ich bin jedenfalls überzeugt das es in nicht all zu ferner Zukunft Roboter geben wird die z.b. als Betreuer bei der häuslichen Pflege eingesetzt werden könnten.Natürlich wird es aber nicht nur Roboter für zivile Zwecke geben.Die Amerikaner forschen daran nicht aus Gründen der Lebenserleichterung…..
Irgendwie habe ich nach lesen des Berichts und der Kommentare die Szene aus Robocop mit den ED-209 vor Augen.””Lassen Sie die Waffe fallen!””””5″”””4″”””3″”””2″”””1″”Ratatatatatat””Ruft einen Arzt!””Oder so ähnlich.Ich weiß nicht so recht wie ich zum Fortschritt in dieser Richtung stehe. Wobei die reine Mechanik mir dabei weniger Sorgen macht als vielleicht mögliche KIs.Ach, ich glaube ich habe einfach zu viel Science-Fiction-Werke konsumiert.
Die Bewegungen sind mir deshalb unheimlich gerade beim DARPA weil sie zwar realistisch aber doch irgendwie unkontrolliert wirken. Man stelle sich vor in der Zukunft kommt so ein Ding auf einen zu, und läuft einen nieder.