Der polnische Künstler Kordian Lewandowski ließ sich von Michelangelos Werk La Pietá (Bild rechts) inspirieren und schuf mit seiner Skulptur Game Over dem virtuellen Tod ein Denkmal. Es zeigt eine trauernde Peach, die den verstorbenen Mario in ihren Armen hält.
La Pietá (zu deutsch: Frömmigkeit, Mitleid) ist eine von Künstlern oft aufgegriffene Szene der Kreuzigung, in der Maria den vom Kreuz genommenen Jesus in den Armen wiegt. Michelangelos Pietà im Petersdom ist eine der bekanntesten Varianten. Anstatt seine Skulptur aus Marmor zu fertigen, griff Lewandowski allerdings lieber auf Styropor zurück. Das ist nicht nur preisgünstiger, sondern erfreut auch den Lieferdienst.









Ich sehe es so:Ein wahrer Held muß geopfert werden, er muß sterben. Wenn er den ein Held sein will. Und die Geretteten müssen zumindest ein wenig Trauer heucheln damit der Tot des Helden auch eine Legitimation hat. Und unter solchen umständen bin lieber kein Held?
coole sache
Nützlich insofern, als dass sie Marios sterblichen Überresten die letzte Ehre erweist. Siehst du nich das sie trauert? Er ist immerhin bei dem Versuch draufgegangen sie zu retten.^^Ich finde es auch sehr gut gemacht.
sieht hammer aus
Find ich cool.
was für ein nutzen denn? ist ja schon tot ?
Ich find´s irgendwie schon sehr faszinierend, wie die Kunst in den letzten Jahren das Videospiel entdeckt hat. Die beiden sind auch gut getroffen und ja, SoAD, du hast recht.
Wenigstens macht Peach sich da mal nützlich.
*HaHa*aber warum denn klischeehaft?Ich find da steckt sehr viel Wahrheit dahinter!{traurige Wahrheit}
gefällt mirauch wenn speziel maro auzuwählen schon sehr klischeehaft ist