Bethesda schreibt bei Twitter, dass die Stimmaufnahmen für Fallout 4 nun beendet seien und man insgesamt auf etwas über 111.000 Dialogzeilen käme. Dies seien mehr als in Fallout 3 und The Elder Scrolls V: Skyrim zusammen.
VG247 ergänzt, dass jede der Hauptstimmen auf rund 13.000 Zeilen käme. Wir dürfen uns also auf viel Gerede einstellen, wenn Fallout 4 am 10. November für PS4 und Xbox One erscheint.





















Dafür bekomme ich jetzt vielleicht auf den Deckel, aber ich wage es mal. Ich fand Fallout 3 recht langweilig. Alles sah mir irgendwie zu gleich aus. Ich hatte das Gefühl, daß gefühlt alle paar Minuten die gleichen Umgebungen oder Räumlichkeiten zu sehen waren. Am Umfang meckere ich mal bei solchen Spielen nicht, da man ja weiß, worauf man sich einläßt, wenn man solche Art von Spielen auch zockt. Ich finde halt, daß Fallout 3 recht überbewertet war. Es ist ein gutes Spiel, aber das Überspiele war es einfach nicht, für das es immer hingestellt wurde. Bei Teil 4 bleibe ich deshalb auch skeptisch. Gekauft wird es aber dennoch, da ich solche Zukunftsszenarien mag.
Ich kanns nicht mehr erwarten – Gott freu ich mich auf dieses Spiel!!!
@Chris:Ich weiß, was du meinst. Ich finde es toll, wenn Spiele zum erkunden einladen, aber wenn dann wirklich jedes Spiel immer länger wird, dann muss man sich langsam entscheiden. alles kann man dann einfach nicht mehr zocken. Man will die Titel ja auch
Ja, das leuchtet ein, dass die Dialogzeilen an sich noch nichts aussagen müssen. Bei TR gabs halt diesen Mix aus Schlauch und Arealen. Nur hätten die abwechslungsreicher sein können, zuviele der Aufgaben bestanden echt nur in Sucharbeit. Da hoffe ich auf mehr Flair der Vorgänger.
Halo 4 war das kürzeste und engste Mainline Halo.Halo 5 soll weiträumigere Level als bisher bieten. Aber kein Open World und auch nicht wirklich länger als Halo 2 oder 3 sein.TR 2013 war von der Spielzeit nicht länger als andere Teile, aber um einiges schlauchiger. Wenn RoTR offener wird heißt das nicht zwingend, dass es länger wird.@Kong:Lustiger Weise kommt in Punkto reine Spielgröße bei Bethesda noch nix an Daggerfall. Das hatte was von 160.000 KM², mehrere Tausend Dörfer und Städte und Hunderttausende NPC’s.Und war zwangsläufig tatsächlich sehr generisch.Um mal explizit auf die Spielgrößen zu kommen, rein nach Fläche war Morrowind nicht mal halb so groß wie Oblivion und letzteres ist auch ‘größer’ als Skyrim. Dafür hat Oblivion z.B. unsichtbare Wände.Sagt also wenig aus.Trotzdem braucht der ‘Allesseher’ bei Morrowind im Schnitt um 350 Stunden (ja, da gibt’s Statistiken zu).Das ist wiederrum deutlich mehr als bei Skyrim UND Oblivion.Eine andere Frage ist eben, ob man das alles so mitbekommt. Oder ob man eben bei einem Durchgang eh nicht alles machen kann. Das war z.B. bei New Vegas so, wo Entscheidungen eben auch Konsequenzen hatten.Kurzum und um nur mal bei Bethesda zu bleiben, ohne weitere Info sagen die Werbeaussagen zu möglicher Spielzeit, Dialogzeilen etc. nicht wirklich was aus.
mir geht deswegen auch der eigentliche Open World Trend auf den Sack… früher hatte man punktuell seine paar Spiele wie GTA oder Final Fantasy wo man wusste man braucht halt mehr Zeit, heute scheint alles nach den Schema abzulaufen größer, mehr und länger. Das ist ja keine Abneigung dem Genre gegenüber sondern den Zeitaufwand den es braucht das abzuarbeiten und da bleibt halt vieles auf der Strecke… selbst Spiele die keine Open-World Sachen sind folgen den Schema mit größeren und weitläufigeren Arealen (wie bei Halo 5, Rise of the Tomb Raider und sogar Call of Duty angekündigt). Ich hab letztens the Raven (point & click download Spiel) durchgezockt mit ner angegebene Zeit von 6-8 Stunden… hat mich nur 17 Tage gebraucht den abspann zu sehen. Ich hab hier MGS5 liegen und traue mich einfach nicht das einzulegen, weil ich das Ende eh erst in nen paar Monaten sehen werde. Vermutlich werde ich mir das einfach für nen Urlaub aufheben, nur könnte ich da auch Fallout 4 spielen, oder Assassins Creed oder Xenoblade…oder oder oder, aber mehr als eines schaff ich auch in 14 tagen Urlaub nicht, und dann lässt man vermutlich trotzdem schon die hälfte der Nebenquests weg. Also wiegesagt, nix gegen Open world, nur will ich wieder mehr Spiele die ich auch in nen überschaubaren Zeitraum beenden kann… oder alternativ im Lotto gewinnen und wieder mehr Zeit haben. 🙂
Ich glaube einfach nicht, dass wenn insgesamt der Umfang ansteigt, eine Hauptquest gleich bleibt. Die wird dann vermutlich auch umfangreicher. Der Punkt ist, dass man mit solchen Aussagen halt Spieler abschreckt. Und das ist kein Quatsch, sondern Tatsache. Wohingegen man auch keine neuen durch sowas gewinnt. Gejubelt wird doch in erster Linie von der Fraktion, die es eh schon im Sinn hatte zu kaufen. Aber der Hersteller will da wohl den Fokus legen, dass es eben “”noch”” mehr bietet. Ich bezweifle, dass dieser Trend was bringt. Dichtere Erlebnisse, ja. Wenn die Charaktere variabler antworten, dann ist das natürlich eine feine Sache. Aber das will erst mal bewiesen werden. Und ob das jetzt ein RPG oder ein Openworld Actionspiel ist, Repetition gibts hüben wie drüben.
Warum mehr:Es ist ein RPG. Die setzen im klassischen Sinn (was auf nahezu kein JRPG zutrifft) auf eine individuelle, nichtlineare Spielweise.Mehr Text:Ist z.B. nicht mal mit mehr Umfang gleichzusetzen. Denn das kann auch heißen, dass Wächter neben ‘Arrow to the knee’ noch dreißig andere Sprüche draufhaben etc.Die Argumentation rein über den Umfang ist quark. Auch bei kurzen Spielen.Ich halte nicht viel vom modernen ‘sammle 150 Federn’ Sammelmumpitz, es ist aber ein dicker Unterschied, ob ein Spiel durch seine Offenheit individuelle Spielweisen ermöglicht oder man sinnfrei alles abklappern muss.In dem Fall gilt z.B., wer oft mit NPC’s quatscht wird auch verdammt froh sein, wenn nicht alles das gleiche sagen. Genauso zwingt einen niemand, jeden Mist in Fallout 4 zu erledigen, ob ich also 30, 60, 200 oder 400 Stunden Spiele, weil das Spiel entsprechenden Content hat, das liegt an mir als Spieler.Außer ich lasse mir Vorgaben durch Gamerscore und Trophies machen, wie ich ein Spiel zu spielen hab. Klassisches Beispiel ist da AC mit oft saublöden Sammelaufgaben.Man kann aber auch mal nen Blick in den Withcer 3 Thread werfen, wo manche Leute Sachen erledigt haben nicht weil sie Bock drauf hatten, sondern weil man das eben unbedingt noch platinieren musste.
Lustig ist eher dass chronisch gejammert wird. Zu kurz, zu linear, zu lang, zu offen.Also, nur weil es das andere Extrem auch gibt, ist das Gegenteil davon dann gut?Wir reden hier von einem Open World RPG. Und nebenbei bemerkt von einer Reihe die schon immer umfangreich und offen war.Ja, und warum belässt mans dann nicht dabei und brüstet sich damit soviel Textzeilen zu haben wie Skyrim und Fallout 3 zusammen? Waren die nicht umfangreich genug?Mit ziemlicher Sicherheit kann man das in 30 Stunden ‘durchspielen’ im Sinne von Hauptquest durch und Abspann.Und wer bitteschön macht das? Genau, so gut wie keiner. Der Reiz besteht doch durchaus in solchen Nebenquests. Nur warum kann das nicht einfach die Grösse der Vorgänger haben, welche schon für den ein oder anderen mehr als genug ist, wieso das ständig toppen müssen? Und es muss mir keiner weismachen, dass da jede Quest ein spielerisches Unikat sein wird. Das ist in praktisch keinem Openworld Spiel der Fall. Dabei interessiert dann weniger, dass ich da zig Story-Variationen kriege, wenn der Spielablauf im wesentlichen auch nix neues ist. Ich denke da oftmals, weniger ist mehr. Nur wird das sowieso nicht passieren. Aber eine Stagnation auf dem bereits sehr hohen Niveau wäre echt eine Wohltat. Und da darf man ruhig auch kritischer sein. Spieldauer und Umfang sind nicht per se Qualitätsmerkmale. Gerade als Witcher Spieler müsstest du das wissen, wird das Spiel doch eben genau dafür gelobt, dass es sehr umfangreich ist, aber, und das ist entscheidend, dabei soviel Abwechslung bietet. Darf gern jeder anders sehen. Openworld Spiele mit idealer Grösse, da fällt mir als erstes Red Dead Redemption ein, das mit seinen ganzen Nebenquests auf eine schöne Spielzeit kommt, die Lust auch immer aufrecht gehalten hat, dann und wann in der Story weiterzumachen und sich nicht im Sumpf von zahllosen Icons auf einer Map verlor, wie das aktuell leider bei immer mehr Spielen der Fall ist. Und auch wenn man sich nur die Hauptquest geben will, was sicher kaum der Fall sein wird, so muss man sich bei grösserer Welt auch viel mehr reinfuchsen, alles wird weniger übersichtlich, usw. Kann eben auch ein Abtörner sein. Ich wills mal so sagen, wer eh schon jahrelang auf das Game gewartet hat, und es zuoberst auf seiner Agenda hat, der wird das sogar als absolutes Argument sehen. Mich schreckts wie gesagt eher ab.
Lustig ist eher dass chronisch gejammert wird. Zu kurz, zu linear, zu lang, zu offen.Wir reden hier von einem Open World RPG. Und nebenbei bemerkt von einer Reihe die schon immer umfangreich und offen war.Mit ziemlicher Sicherheit kann man das in 30 Stunden ‘durchspielen’ im Sinne von Hauptquest durch und Abspann.Gleichzeitig kann man eben auch viel mehr machen. Wenn man will.Was vergessen? Ach ja. Achievents und Trophies befehlen einem dass man jeden dummen Mist machen muss…
da geb ich Kong mal recht, mir geht das nur auf Sack! Am schlimmsten finde ich wenn man nicht alles zu sehen bekommt und so nen Mammut Werk gleich 2x zocken darf, wenn man alles gesehen haben will. Fallout 3 hatte das Problem nicht, Vegas hingegen schon. Generell zock ich ungern 100Stunden+ an etwas, finde Assassins Creed hat mit 30-40 Stunden so die optimale größe für nen Open World Spiel gefunden. Viele gute Games auf die ich generell Bock habe sind mittlerweile an Stauben weil ich sie A) nurmal angezockt habe oder B) gar nicht erst ins Laufwerk schmeiße… Xenoblade, Pandoras Tower, Eternal Sonata und einige andere sind da beispiele…
c)Muss man alles in einem Durchgang sehen?Wohl nicht, aber sich dann ein halbes Jahr, je nach Zeitaufwand, auf ein Spiel festzulegen, ist harter Tobak. Spielstreckung ist jetzt nicht der Weisheit letzter Schluss. Und dieser Trend scheint einfach häufiger aufzutreten in jüngster Zeit.
a)Echtes Open World Spiel.b)Mehr Optionenc)Muss man alles in einem Durchgang sehen?Bei New Vegas z.B. kann man eh nicht alles in einem Durchgang machen, weil je nach Entscheidung manche Quests nicht mehr spielbar sind.
Wer auch noch andere Hobbies hat, oder vielleicht gedenkt, was anderes zu spielen, der wird das wohl eher verstehen. Ein Spiel wird durch mehr Content auch nicht zwingend besser. Und gibt mittlerweile genug Leute, die durch sowas eher abgeschreckt werden. Vielleicht bist du ja von Beruf Videospieler, dann ist das natürlich weniger ein Problem. ^^
[quote=ChrisKong]
Stellt sich die Frage, ob das ein positives Qualitätsmerkmal sein soll. Alles muss noch grösser, noch gewaltiger, das geht mir mittlerweile echt auf die Eier.
[/quote]Und wo ist jetzt genau das Problem? ;)Mehr Spiel fürs Geld…
Stellt sich die Frage, ob das ein positives Qualitätsmerkmal sein soll. Alles muss noch grösser, noch gewaltiger, das geht mir mittlerweile echt auf die Eier.
Der Protagonist ist halt diesmal vertont und das für beide Geschlechter.
Ich glaube auch, an Fallout 3 hab ich seinerzeit 4 Monate meine gesamte Freizeit reingestopft. 121 Stunden waren das… wenn Fallout 4 wirklich einen drauf setzt, brauch ich die nächsten 1,5 Jahre keine andere Software mehr an zu packen 🙂
[quote=Kaoru zero one]
oh Gott, wenn ich dran denke, Metal Gear 5 wird schon ordentlich Spielzeit verschlingen, Fallout auch, Assassins Creed wird mit Sicherheit auch wieder auf 30-40 Stunden kommen, da kann man froh sein sich Tomb Raider und Halo 5 in nen erträglichen Zeitrahmen halten werden…momentan zock ich an nen Spiel mit ner angegebenen Spielzeit von rund 6 Stunden ca. 3 Wochenenden…
[/quote]Fallout 4 soll ca 400 std Spielzeit bieten.bei deinem Tempo solltest du in schlappen 200 wochenenden damit durch sein u kannst dir nach beendigung des Spiels umgehend die ps5 im Bundle mit Last Guardian 2 kaufen.
Solange ich Dialoge wegklicken kann, ist es mir egal. 😉
oh Gott, wenn ich dran denke, Metal Gear 5 wird schon ordentlich Spielzeit verschlingen, Fallout auch, Assassins Creed wird mit Sicherheit auch wieder auf 30-40 Stunden kommen, da kann man froh sein sich Tomb Raider und Halo 5 in nen erträglichen Zeitrahmen halten werden…momentan zock ich an nen Spiel mit ner angegebenen Spielzeit von rund 6 Stunden ca. 3 Wochenenden…