Laut Mark Rubin, Executive Producer bei Infinity Ward, seien Call of Duty-Zocker eher dem Typus des Gelegenheitsspieler zu zuordnen. Rubin, der mit seinem Team für das kommende Call of Duty: Ghosts verantwortlich zeichnet, erklärte gegenüber dem britischen Official Xbox Magazine: “Egal um welche Plattform es geht – die Gewohnheiten der Spieler ändern sich nicht allein aufgrund einer neuen Konsole. Es ist verrückt und auch Ironie zu sagen, diese Spieler sind keine Hardcore-Gamer oder überhaupt Gamer, obwohl sie jeden Abend Call of Duty zocken. Und diese Leute werden es weiterspielen, egal auf welchem System. Wir werden nicht nur mit der bereits bestehenden Spielerbasis weiter machen, sondern darüber hinaus die nächste Konsolen-Generation angehen und schauen, wie weit wir dort kommen.”
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Ich denke, man kann sagen, dass es auf jeden Fall die “”Casual””Zocker waren, die CoD so erfolgreich gemacht haben, wie es heute ist.
Ich habe mal über ein paar Monate fast nichts anderes als Peggle und Plants vs Zombies gespielt!Jeden Tag!Bin ich jetzt ein Hardcore Casual Gamer?!^^
Tatsächlich sorgt ein minimaler Übersetzungsfehler, bzw. eine dezent falsche Satzbau-Interpretation dafür, dass Herrn Rubin die Worte im Mund verdreht werden. Außerdem wird es klarer, wenn man den Satz hinzu nimmt, den er davor ausspricht. Er sagt dann meiner Auffassung nach folgendes: “”Wir haben eine enorme Anzahl an Spielern, die eigentlich dem Casual-Lager zuzuordnen sind, dennoch spielen sie sehr viel. Es ist schon verrückt und auch ironisch das zu sagen. Das sind keine Hardcore-Gamer oder überhaupt Gamer, aber sie spielen Call of Duty Nacht für Nacht.””
[quote=APT]
@Beberman
Ich reg mich wegen jedem kack auf? Wo? Ich geb zu ich hab in letzter zeit mehr negative kommentare losgelassen, aber das kann man wohl kaum als aufregen bezeichnen. Kann ja nix dafür das ich mit vielen statements in letzter zeit nicht übereinstimme.
Für mich gibt es weder casual noch hardcore. Wenn ichs aber definieren müsste dann wären casual gamer für mich, wie das wort casual schon sagt, gelegenheitsspieler die nur dann und wann mal ein pad in die hand nehmen. Hardcore gamer wäre für mich dann spieler die regelmäßig und viel zocken. Verallgemeinern kann man das aber nicht. Wenn hier einer verallgemeinert hat, dann war es dieser Mark Rubin. Ich habe seine aussage ledeglich aufgegriffen und gesagt das man nicht alle in die gleich schublade stecken kann.
Auserdem bin ich von natur aus gegen alles und jeden… das ist wenigstens fair.
[/quote]ich wollte dir auch gar nicht an den karren fahren, ich hab auch so zeiten wo ich über wiegend negativ kommentiere.
Ja, Sascha hat das ganze entweder falsch verstanden oder für uns falsch übersetzt.@ChrisKongMuss das Gegenteil von Hardcore nicht Softcore sein oder gilt das nur für Pornos? Und kann ein CoD Spieler nicht auch dadurch Hardcore werden, indem er New York Hardcore hört? Was ist überhaupt ein Pro-Gamer? Einer der die GamePro rückwärts liest?
[quote=Le Fuldo]
Ich versteh den Artikel und die Überschrift nicht mal.
Gemäss Titel sind CoD-Spieler keine Hardcore-Zocker, aber im Bericht steht “”Es ist verrückt und auch Ironie zu sagen, diese Spieler sind keine Hardcore-Gamer …””.
Hört hier mein Verständnis der Deutschen Sprache auf? (Kann ja sein als Schweizer Ausländer!)
[/quote]Ähm, irgendwie verstehe ich den Artikel auch nicht.Überschrift und Artikel passen wirklich nicht zusammen.In der Überschrift steht: “”Infinity Ward: Call of Duty-Spieler sind keine Hardcore-Gamer””Und im Text steht genau das Gegenteil: “”Es ist verrückt und auch Ironie zu sagen, diese Spieler sind keine Hardcore-Gamer oder überhaupt Gamer, obwohl sie jeden Abend Call of Duty zocken”” Wo steht jetzt bitte, dass jemand von Infinity gesagt hat COD Spieler wären keine Hardcore-Gamer (außer in der Überschrift)? Der Infinity Ward-Mitarbeiter hat doch genau das Gegenteil gesagt.
[quote=D00M82]
Ein Unterschied zwischen casual und core kann auch sein, dass der corespieler weiß, was in einer Hülle oder in einem Spiel steckt wenn er es kauft und der gemeine casual auch mal einfach ein Spiel kauft, weil er das Cover ansprechend findet.
[/quote]Oh ja diese Unwissenden…LOLDa hilft M!Games lesen und schon kannst du mitreden!
Ein Unterschied zwischen casual und core kann auch sein, dass der corespieler weiß, was in einer Hülle oder in einem Spiel steckt wenn er es kauft und der gemeine casual auch mal einfach ein Spiel kauft, weil er das Cover ansprechend findet.
Man kann COD doch am besten mit einem Arcadespiel vergleichen.Im Prinzip ist es ein Arcade-Egoshooter.In der Storycampagne ist die einzige Belohnumg fürs spielen eine Scriptevent, mein liebstes ist die U-bootinfiltration im Mod.War.3 teil. Black Ops 2 fass ich garnicht erst an da zieh ich mir lieber einen Film rein, das kostet mich nur max. 2 Stunden und hat den gleichen Effect.Aber zurück zum Kern…Arcadespiele sind Casualgames!Aber im Multplayerbereich birgt COD ein Spiel für Hardcoregamer.Bei Game One (gut wer es kennt…) gibt es einen Mitarbeiter der hat sich Black Ops2 im Mitternachtsverkauf am Releasetag gekauft und von seiner Freundin einen Gutschein für einen Monat ungestörtes spielen gekriegt. Dann hat er in der selben Nacht angefangen online zu daddeln.Das ganze wurde Dokumentiert und gibts als Blog auf Game One de zu sehen.Der Typ spielt die Codspiele nur Online. Das ist ein gutes Beispiel dafür welcher Typ Mensch ein COD-Spieler ist. Aber ich möchte mich für Beleidigungen in der Vergangenheit entschuldigen und sagen das ein Erwachsener COD-Spieler kein Idiot ist!COD ist ein Spiel für Actionjunkies und sowas wie einen schnelle Dosis Spieleaction. Und wer den Multipart ausprobiert kann schnell hängen bleiben. Und wer seine Leidenschaft für das Medium entdeckt wird früher oder später was neues ausprobieren.Ich hab schon so oft erlebt wie Kinder und Minderjährige mit ihren Eltern bei Saturn oder Mediamarkt Call of Duty gekauft haben. Und es waren fast immer Väter die ihrem Nachwuchs ein Call of Duty kauften.das sind auch die Leute die unwissend geschnittene Spiele kaufen weil es ihnen auch egal sein wird.Und wer mit Headset CoD online spielt wird sofort merken, das ohne ende Kinder und Jugendliche dabei sind und auch meist total überdreht daherkommen und nur am fluchen sind.Und das ist der Grund weil COD so erfolgreich ist weil Mami und Papi es kaufen und nicht aufs Geld schauen wenn es um Geschenke für die kleinen Quälgeister geht!COD ist ein billiges Spiel und keine 60 Euro wehrt! Meine Meinung
@ChrisKong: Vielen Dank für den Tipp! Ich bewege mich nur relativ selten im neuen Maniac-Forum (das sollte ich als langjähriger Leser eigentlich mal schleunigst ändern :D), daher kenne ich den Thread noch nicht. Ich schmökere mich mal durch! :)Ich denke,
[quote=BrenMag]
Um das Ganze mal zu entkomplizieren; Casual-Gamer, also Gelegenheitsspieler zu sein, ist keine Schande und darüber hinaus die einzig sinnige Definition für die Spezies des spielenden Menschen. Warum? Weil wir spielen, und zwar bei jeder sich bietenden Gelegenheit! Das heißt bei mir z.B. 300 Stunden Dark Souls, über 60 Durchläufe Resident Evil 4, 120 Stunden Resonance of Fate … die Aufzählung ließe sich ewig weiterführen! Oh Mann, ich liebe es Casual-Gamer zu sein 😉
[/quote]XD
Um das Ganze mal zu entkomplizieren; Casual-Gamer, also Gelegenheitsspieler zu sein, ist keine Schande und darüber hinaus die einzig sinnige Definition für die Spezies des spielenden Menschen. Warum? Weil wir spielen, und zwar bei jeder sich bietenden Gelegenheit! Das heißt bei mir z.B. 300 Stunden Dark Souls, über 60 Durchläufe Resident Evil 4, 120 Stunden Resonance of Fate … die Aufzählung ließe sich ewig weiterführen! Oh Mann, ich liebe es Casual-Gamer zu sein 😉
Das Thema haben wir im Forum in rvns Thread: casual oder core, ausführlich diskutiert. Kannst dort mal nachlesen.
Ich hätte ja mal seit jeher gerne eine offizielle, genaue und abgrenzbare Definition von Core- und Casual-Spiele(r)n. Die scheint es aber nicht zu geben, da das jeder von anderen Dingen abhängig zu machen scheint. Häufig lese ich, wie manch Gamer seine Definition vom Genre abhängig macht und deshalb auch anspruchsvolle Sportspiele und Jump’n’Runs generell in die Casual-Sparte eingliedert. Aber warum?Oder anders gefragt: Sind in Zeiten von selbstregenerierenden Energieleisten, zentimeterweit entfernten Checkpoints, kontextsensitiven Buttonbelegungen, Quick Time Events und oberflächlichen Storys nicht die meisten Titel ein bisschen casual? Wenn Demon’s Souls seinen Bekanntheitsgrad vornehmlich aus seinem bitterbösen Schwierigkeitsgrad zieht und sich kaum ein selbsternannter Hardcore-Gamer ernsthaft an ein Resonance of Fate herantraut, dann ist das schon ein bisschen bezeichnend.
@Tenei Star SierraWenigstens nimmst dus mit Galgenhumor. Vielleicht fehlt es Call of Duty auch einfach ein wenig an Humor. Vielleicht sollte mehr davon eingebaut werden. Muss ja nicht Dukesche Ausmasse annehmen, aber sowas in Richtung Far Cry 3 Blood Drag
Ich versteh den Artikel und die Überschrift nicht mal.Gemäss Titel sind CoD-Spieler keine Hardcore-Zocker, aber im Bericht steht “”Es ist verrückt und auch Ironie zu sagen, diese Spieler sind keine Hardcore-Gamer …””.Hört hier mein Verständnis der Deutschen Sprache auf? (Kann ja sein als Schweizer Ausländer!)
[quote=ChrisKong]
*Ein Kleenex reich* Wer wird denn gleich weinen, interessiert doch keinen, habt Spass an den Spielen, oder stellt was anderes an mit eurer Zeit, gibt ja auch so schöne Hobbys wie Topfschlagen, Reiskörner in der Vorratsdose zählen, dem Gras beim Wachsen zusehen, etc. 🙂
[/quote]*dankend das Kleenex annimmt und sich an der Schulter des großen Affen ausweint*Habe ich doch alles schon versucht… Verglichen mit CoD ist 1. beim Topfschlagen die K.I. zu hoch2. das Zählen von Reiskörnern nicht so langzeitmotivierend ist wie das Zählen von minderjährigen Mitspielern in besagtem Spiel3. dem Gras beim Wachsen zusehen viel zu anstrengend. Um den Fortschritt zu sehen braucht man -im Gegensatz zu CoD- Reflexe wie ein Jaguar.Du siehst also…wir können gar nicht anders… Wir sind Opfer und es wird auch noch nachgetreten…
@BebermanIch reg mich wegen jedem kack auf? Wo? Ich geb zu ich hab in letzter zeit mehr negative kommentare losgelassen, aber das kann man wohl kaum als aufregen bezeichnen. Kann ja nix dafür das ich mit vielen statements in letzter zeit nicht übereinstim
*Ein Kleenex reich* Wer wird denn gleich weinen, interessiert doch keinen, habt Spass an den Spielen, oder stellt was anderes an mit eurer Zeit, gibt ja auch so schöne Hobbys wie Topfschlagen, Reiskörner in der Vorratsdose zählen, dem Gras beim Wachsen zusehen, etc. 🙂
Was Leute angeht, die nur eine Spieleserie spielen, kann ich dem Typ zustimmen.
Es wäre doch mal schön, wenn die ganzen hardcore-Battlefield-Zocker uns popeligen CoD-Spieler in Ruhe lassen würden…Jedesmal müssen wir bei solchen News eure Kommentare lesen gehen dann im Keller weinen…
CoD lässt uns in der Welt schlecht aussehen!Und Call of Duty könnte dafür sorgen dass Destiny keinen Erfolg haben wird.Und in America gabs wieder nen Amoklauf in Nevada, das wird wieder ein gefundenes Fressen für die Geier…
Nicht alle CoDler sind Casualgamer. Gibt sicherlich auch welche die sich mit der Materie “”Spiele”” näher befassen. Diese verallgemeinerung ist lächerlich und alles andere als objektiv. Möchte mal wissen woher hier jeder sein gefährliches Halbwissen nimmt. Ich hab seit Ewigkeiten kein CoD mehr angefasst. Ghosts wird mal wieder ein sein. Aber da warte ich erstmal auf den Test.^^
@ MaxSnake den betrachtet man als potentiellen Amokläufer 😉
CoD ist und bleibt im SP eine Aneinanderreihung von Skripts und im MP ist es ein Arenashooter ohne Tiefgang. Aber fürchterlich extreme hardcore zocken kann man wirklich alles.
Mhhhh was mit dem Menschen, der auf fast alle Ego Shooter spielt inkl. CoD betrachten mann auch als Casual Spieler?
[quote=APT]
Ich bin also Casual gamer, so so. Wie kommt der mann darauf? Gerade CoD zocker sind dafür bekannt extrem viel zeit in ihr liebstes hobby zu buttern und nebenher wird über gott und die spielewelt gelabert. Jedenfalls sind das meine erfahrungen… und für andere games bleibt auch genug zeit.
Gerade als einer der entwickler sollte er doch wissen das es einiges an können und erfahrung erfordert wenn man online bestehen will. Von den Millionenschweren turnieren fang ich gar nicht erst an. Ein casual player wird da ganz gewaltig in der pfeife geraucht…. genau wie warscheinlich 90% der leute hier die ständig lautstark von sich geben müssen wie anspruchslos CoD doch ist.
Ja ich gebs zu, ich fühl mich durch diese aussage in meiner zockerehre gekränkt.
[/quote]Reg dich mal nicht wegen jedem Kack so auf… Gibts denn nur Core und Casual Gamer bei dir?Du legst dem Mann ja schon komplett fremde Wörter in den Mund oder bist du einfach grundsätzlich gegen Alles ?Für mich sind die Spieler hinter CoD, Fifa und Co eher Mainstream Gamer und damit die größte Kaufkraft in der Branche. Wie oben schon beschrieben interessierne die sich meistens nicht für Gamerforen und Co. Kommt ein GTA kaufen sie das und stellen davon Bilder auf Facebook :D.
Killzone 2 ist meiner Meinung nach der schwierigste Shooter auf “”normal””, der mir in dieser Gen unterkommen ist. Da ich allerdings die letzten 6 Call of Bootys durchgezogen habe, bin ich wohl nur Causal-Gamer, wie man an meiner Signatur sieht. 😉
Naja, 1 zu 1 stimmt das jetzt nicht, aber ich kenne einige, die bei Assassins Creed 2 nicht über das erste Rennen mit dem Cousin gekommen sind. Auch haben einige nie Tiamat in Darksiders geschafft und das Spiel beseite geleben. Diese Leute habe ich aber immer Killzone und COD rufen hören.Der Hardcoregamer definiert sich weniger durch das Genre als durch den Skill und der Gamevielfalt. Nur weil ich keine RPGs mag, bin ich kein Casualgamer. Doch wenn man nur COD spielt, ist das nur ein Ersatz zu Peggle. Dann ist man auch ein Casualgamer, eben nur auf einem anderen Niveau.
Ich bin also Casual gamer, so so. Wie kommt der mann darauf? Gerade CoD zocker sind dafür bekannt extrem viel zeit in ihr liebstes hobby zu buttern und nebenher wird über gott und die spielewelt gelabert. Jedenfalls sind das meine erfahrungen… und für andere games bleibt auch genug zeit.Gerade als einer der entwickler sollte er doch wissen das es einiges an können und erfahrung erfordert wenn man online bestehen will. Von den Millionenschweren turnieren fang ich gar nicht erst an. Ein casual player wird da ganz gewaltig in der pfeife geraucht…. genau wie warscheinlich 90% der leute hier die ständig lautstark von sich geben müssen wie anspruchslos CoD doch ist.Ja ich gebs zu, ich fühl mich durch diese aussage in meiner zockerehre gekränkt.