BioShock Infinite beschäftigt schon seit längerem die Gemüter der Zockerwelt, und wie es aussieht, kriegen wir noch eine ganze Weile nur häppchenweise Informationen zugesteckt – die kommen aber dafür regelmäßig.
So wurde auf einem Event namens PlayStation Destination gestern bekanntgegeben, dass die PS3-Version des Titels 3D-kompatibel ist. Ob auch Xbox-360-Spieler damit beglückt werden, steht hingegen noch nicht fest. Die Move-Unerstützung war hingegen ein alter Hut und schon auf der letztjährigen E3 versprochen worden.
Relativ undurchsichtig gab sich zudem Mastermind Ken Levine in der aktuellen PSM3-Ausgabe bezüglich der Story des Spiels bzw. seinem Umgang damit. So erklärte er, dass er große Teile davon gegenüber dem Entwicklerteam unter Verschluss halte, damit er dessen Reaktionen besser beobachen könne. Sie müssten sozusagen jungfräulich an die Konzeption gehen, denn eine solch natürliche Reaktion bekäme man nur einmal. Dies sorge momentan für Frustration, da diese ein komplettes Skript wollten.









[quote]Zu optischen Aspekten sind wir jetzt schauer, zu inhaltlichen eher nicht.[/quote]Ich war auch voher nicht sonderlich schauer.schauschau
Sehr löbliche Einstellung.Spiele bei denen man heutzutage alle paar Tage content bekommt neigen dazu einem das Interesse zu vermiesen.Dieses ganze:Hier noch ein Making of, da noch ein Trailer, da nochmal ein Making of des Trailers, und dort noch ein Entwicklertagebuch, ist zwar auf der einen Seite schön, allerdings hab ich bei sowas manchmal das Gefühl das Spiel danach schon fast nicht mehr spielen zu müssen.
@Aeon2001also gerade diese befürchtung habe ich nach der demo (die auf E3 usw. gezeigt wurde) nicht mehr.””more of the same”” hatte man eh in teil2 und ich glaube und hoffe der settingwechsel tut der serie gut. (den namen muss man ja schon allein wegen dem
@Aeon2001Und damit Bioshock nicht stehen bleibt wagen die Entwickler eine trastische Änderung welche das Setting betrifft. Sehr lobenswert. Das Gefühl der Isolation ist dem von Rapture ja nicht ganz unähnlich. So einfach ma weg kann man da ja auch nicht.
‘keine taucheranzugtragenden Big Daddies mehr ‘….und kein Rapture mehr?Die zwei herausstechensten Alleinstellungsmerkmale der Serie sind weg…alle Signale deuten für mich auf 08/15-Shooterkost hin.Jede erfolgreiche FPS-Serie befindet sich seit Jahren im absoluten Stillstand,ausgerechnet diejenige Serie,welche noch unendlich viel Potential innerhalb Raptures gehabt hätte,wirft jetzt unnötigerweise ihre ganze Ästhetik über Bord.Und irgendwo runterfallen schockt mich nicht so arg wie jämmerlich zu ersaufen…für mich ist das neue ‘Bioshock’ jetzt schon unter den Top5 ‘Fails 2012’…
Ich bin echt sehr froh, nun nicht ein weiteres Mal nach Rapture zu müssen – hab halt komischerweise Innovation lieber als repetitiven Konservativismus. Was bisher von Infinite zu sehen war machte wirklich einen mehr als großartigen Eindruck.
Ich freu mich schon sehr auf den Titel, ich hätte mir aber auch ein Prequel zu den ersten beiden Teilen gewünscht welches noch mehr in die Geschichte von Rapture eingeht.
@Aeonganz einfach: es gibt keine taucheranzugtragenden Big Daddies mehr 😉
Statt dem beklemmenden Gefühl hast du jetzt das Problem, dass du jederzeit abstürzen könntest.
Ich kann mir Bioshock ohne den heimlichen Hauptcharakter/Star der Serie nicht vorstellen….Rapture!Das Konzept der Unterwasserstadt war beklemmend und tat seine Wirkung,aus Bioshock einen FPS mit eigenem Flair zu machen.Ohne die Enge und das lebensbedrohliche Wasser aussenrum ist es nicht mehr Bioshock…wie will man zB die Taucheranzug tragenden Big Daddies in eine Stadt in der Luft transferieren,ohne dass die Erklärung nur dumm klingt?Also,für mich ist Bioshock tot ohne Rapture….