In einem Interview mit der EDGE hat Kate Nelson, Associate Producer von Saints Row den damaligen Publisher THQ wegen seiner Werbekampagnen für den zweiten und dritten Teil der Reihe kritisiert. Bei diesen lag der Fokus nämlich laut ihr zu sehr auf Penthouse-Girls und Pornodarstellerinnen – so wurden u.a. Tera Patrick oder Nikki Benz besonders stark in den Vordergrund gerückt
Laut Nelson hätten Teile von Volition diese Marketingaktivitäten von THQ nicht sonderlich gemocht. Auch ihrer Meinung nach sollte der Schwerpunkt beim Marketing eines Videospiels auf dessen Kern liegen, was in der Zeitspanne von 30 Sekunden schon eine Herausforderung sei.
Schade sei auch, dass dadurch der mitunter parodierendere Ansatz des Titels in den Hintergrund trete. Schließlich könne darin jeder Frauentyp etwas erreichen (dem umfangreichen Editor sei Dank), nicht nur die Dame mit Körbchengröße Doppel D. Die Presse würde sich durch die eben beschriebene Art des Marketings allerdings nur auf die darin auftretende Stripperin oder den zu sehenden Dildo stürzen.
Gegen das aktuelle Marketing von Saints Row IV dürfte sie weniger einzuwenden haben: Zwar wird auch da nicht gänzlich auf erotische Reize verzichtet, aber sie stehen auf jeden Fall nicht mehr so im Vordergrund.









[quote=Nocidim]Der Vergleich mit dem Mörder/Richter ist so sehr an den Haaren herbeigezogen, dass ich ihn fast nicht kommentieren wollte.[/quote]Kannst mir gerne erklären warum das an den Haaren herbeigezogen ist. Es ist übertrieben dargestellt, aber im Kern der Sache das Gleiche. Auch ein Mann hat Empathieempfinden und kann eine Frau nachvollziehen. Problem ist nur, dass die meisten Frauen eine Fähigkeit aus der Evolution mitgenommen haben, die nunmal dem Mann fehlt: Sich in erster Line in Frauen hineinversetzen zu können. Dies führt dazu, dass Frauen sich auch “”Scheinerfahrungen”” aneignen, die ihnen selber nie wiederfahren sind. Nur weil es eben der Freundin einer Freundin so passiert ist (eingenommen natürlich ein paar schöne Umschreibungen).Genderstudies beschäftigt sich zwar mit diesen Dingen, die du genannt hast, aber was nunmal dabei hervorgebracht wird, sind stellenweise arg viele Feministinnen. Diese sorgen leider für einen Aufschrei, der dem Thema Gleichberechtigung eher entgegenwirkt, als diesen zu fördern.[quote=Nocidim]Männer immer noch die größeren Hürden in sich herumtragen, […]was Gewaltbereitschaft angeht usw. Den Vorwurf müssen sich “”Männer”” leider immer noch gefallen lassen. Statistisch! [/quote]Genau da liegt der Hase begraben: Statistisch. Ein Mann würde z.B. sich 20 mal eher das Leben oder ihr Leben aufgeben nehmen, als einem anderen Menschen Schaden zuzufügen. Bei Frauen liegt diese Quote weit niedriger. Es ist nicht ohne Grund, dass es deutlich mehr obdachlose Männer gibt als Frauen. Zusätzlich ist man als Mann in dieser Gesellschaft gleich ein “”Weichei””, wenn man vorgibt Gewalt von einer Frau zu erfahren. Deswegen gehen seriösere Statistiken auch von einer Dunkelziffer aus, die die Gewalt Männer gegenüber auch genauso hoch einstuft wie die Gewalt gegenüber Frauen.[quote=Nocidim]Bewiesen ist aber, dass Männer immer noch die größeren Hürden in sich herumtragen, was die eigene Emotionalität oder die anderer angeht, was gesellschaftliche Erwartungshaltungen angeht, was Schwulenhass angeht, was Sexismus angeht, was Gewaltbereitschaft angeht usw. [/quote]Fangen wir mal unten an. Seximusquote ist bei Frauen um ein [b]vielfaches[/b] größer, als bei Männern. Der Grund, dass es einfach nicht in einer Statistik auffällt ist, dass Männer sich weniger daran stören. Sexismus ist die positive als auch negative Behandlung einer Person auf Grund des Geschlechts. Meine Kolleginnen fassen mir auf der Arbeit auch mal locker in die Hüfte, nen Klaps auf den Po oder meinen, dass ich als Mann stärker wäre und dadurch besser helfen kann. Fakt ist: Ich störe mich nicht daran, weil es mir echt egal ist. Es stört mein Verhältnis zu diesen Personen nicht. Versuch das was ich da grad geschrieben habe mal bei einer Frau. Zusätzlich kommen “”sexistische”” Aussagen hinzu, die gewisse Frauen einfach so verstehen wollen, obwohl sie nicht so gemeint waren. Beispiel hierfür ist eine Absage einer Frau als Geschäftsführerin einer GmbH hier in Hamburg gewesen. Sie wurde bei der Auswahl nicht berücksichtigt, hat das ganze darauf geschoben, dass es passiert ist, weil sie eine Frau ist und nicht darauf (was wahrscheinlicher ist), dass die Qualifikationen nicht passten und hat 25.000€ Strafe von dem Unternehmen kassiert.Das mit dem emotionalen Selbst ist da so eine Sache. Das stimmt. Männer haben starke Probleme sich ihres Selbst zu öffnen. Aber die Gesellschaft hat daran auch selten Interesse. Männer wollen dies nicht unter Männern und für Frauen wird der Mann zu emotional und ein Weichei. Schwulenhass würde ich es nicht nennen. Der ist denke ich garnicht so groß. Die meisten Männer sind einfach nur viel zu Homophob.Ich bin damals, als Matthias das Damsel in Distress Video verlinkt hat, auf den Channel von [url=http://www.youtube.com/channel/UCcmnLu5cGUGeLy744WS-fsg]Karen Straughan[/url] aufmerksam geworden. Diese Person geht auf viele Thematiken der Feministinnen ein und nimmt sehr gut und ruhig auseinander. Einfach mal angucken, macht Spass zu gucken und ist informativ :)Edit: Ich bin nicht generell gegen Genderstudies, nur was da teilweise abgeht ist echt nicht okay. Die Freundin meines Bruders, die ich beide öfters Mal besuche, studiert Erziehungswissenschaften. Hatte aber auch Vorlesungen in Bereich der Genderstudies. Was ich da teilweise mitbekomme, da kann ich nur denken “”Hat man nichts besseres zu tun””.Edit: Ich denke eines der großen Probleme mit den Genderstudies ist, dass diese die Feministen noch gestärkt haben. Dadurch sind auch Männerrechtsbewegungen entstanden, die ebenfalls genau so hohl sind.Genderstudies könnte man gerne mit der Kirche vergleichen: Im Grunde genommen versucht man Gutes, aber es sind einfach viel zu viele Pfeifen drin, dass dieses Ziel umgesetzt werden kann :O
Erst einmal finde ich es schön, dass wir Maniac-Forumsteilnehmer/innen 😀 hier sachlich über so etwas reden können. Dafür einen Daumen nach oben. Auch unserem Hobby kann das nur gut tun.@ DonCurrywurst Gender Studies beschäftigt sich nicht nur mit der Frauenforschung, sondern auch mit der Schwulenforschung, der Transgenderforschung etc …und auch mit der Männerforschung. Die ist, anders als Du es darstellst, an Universitäten vertreten und wird mittlerweile als wichtig erkannt, gerade weil sich viele geschlechterspezifische Probleme erst angehen lassen, wenn man die Mauer, die z.B. die Restwirkungen des Patriarchats darstellen, einreißt. Du hast Recht, wenn du sagst, dass das Tun hier letztlich die Veränderung bringt. Aber das Tun musste schon immer angestubbst werden, da geschah nie etwas von selbst, da gab es schon immer Vorreiter. Gerade in der Geschlechterwahrnehmung. Also ist das “”mit dem Finger drauf zeigen”” auch wichtig. Mir gefällt es auch nicht, dass man als Mann gerne mal in einen Pott geworfen wird mit Unsensibilität und Machoverhalten und und und… . Bewiesen ist aber, dass Männer immer noch die größeren Hürden in sich herumtragen, was die eigene Emotionalität oder die anderer angeht, was gesellschaftliche Erwartungshaltungen angeht, was Schwulenhass angeht, was Sexismus angeht, was Gewaltbereitschaft angeht usw. Den Vorwurf müssen sich “”Männer”” leider immer noch gefallen lassen. Statistisch! Nicht jeder ist so, schon klar!Der Umstand hingegen, dass Menschen, die ihr Leben lang mit einer bestimmten Problematik konfrontiert werden, und zwar am eigenen Leib, meistens eine differenziertere Wahrnehmung der Problematik entwickeln, ist eine darwinistische Binsenweisheit. Das macht nicht automatisch jede Frau zur Spezialistin, das ist klar. Auch nicht jeden Schwulen. Und es schließt Menschen, die das Thema nicht betrifft, sich aber trotzdem dafür entscheiden, selbstverständlich nicht aus. Nur tendenziell gesprochen. Der Vergleich mit dem Mörder/Richter ist so sehr an den Haaren herbeigezogen, dass ich ihn fast nicht kommentieren wollte. @ rvn Es ist sogar wünschenswert, dass solche Themen diskutiert werden, und jeder darf sich natürlich daran beteiligen. Das ist, was ich DonCurrywurst gegenüber erwähnte: Das Tun, ins Bewusstsein derer treten, die wenig oder gar nicht über Themen nachdenken, die vielen Menschen das Leben schwer machen. Auch Männern wird durch konstruierte Erwartungshaltungen Druck auferlegt. Es ist wichtig, das zu ändern.Aber nicht jeder, der das Geschehen in der Gesellschaft irgendwo mal beobachtet hat, ist automatisch eine Fachkraft. Das die Gender Studies eine Geisteswissenschaft darstellt, ist anerkannt, auch wenn manch einer hier diesen Status gerne aberkennen will. Es als Scheinwissenschaft hinzustellen ist eine Anmaßung. Und hilft im Übrigen der Debatte um Sexismus in Videospielen nicht weiter.
Unter dieser kannst du dir vorstellen, dass du kaum wirklich logische Erklärung für deine These brauchst, sondern diese auf die ein oder andere Art auslegst und als Fakt hinstellst.In einer “”wissenschaftlichen”” [url=http://www.youtube.com/watch?v=X6p5AZp7r_Q]Abhandlung[/url] wird u.a. auf die Rolle der Frauen in Videospielen ausgegangen. Es wird aufgeführt, dass Videospiele in erster Linie Männer ansprechen und daher die Rollen der meisten Charaktere männlich ist. Was prinzipiell auch richtig ist. Dennoch wird sich auch über das fehlen der weibl. Charaktere beschwert. Dennoch könnte in den Genderstudies auch Männer dafür kritisiert werden, weibl. Charaktere zu spielen, weil sie dadurch Macht über eine Frau haben. Beides hätte seine in diesem “”wissenschaftlichen”” Bereich seine Existenz und beides wäre richtig . Prinzipiell ist es ja auch nicht schlimm, mehrere Möglichkeiten zu haben, aber wenn ein Ergebnis mit Hass oder Unfug erläutert wird, geht das meistens in eine völlig alberne Richtung. Zusätzlich kommt gerne von dem Bereich der Genderstudies die Argumentation “”Das kann man nur als Frau beurteilen””. Dabei denke ich mir immer “”Ja genau! Und nur ein Mörder kann einen anderen Mörder beurteilen, also sollten die alle freigesprochen werden oder Mörder als Richter einsetzen””Genderstudies beschäftigt sich mit einem Thema, das sich nur durch aktives Verhalten zu lösen versteht. Mit dem Finger draufzeigen und sagen “”Du, du, du”” ist ca. so sinnvoll eine Kartoffel in seinen eigenen Auspuff zu stecken. Wenn man sich darüber beschwert, dass keine Frauen in den Managerpositionen, Vorstandsmitglieder usw. sind: Versucht das zu ändern und studiert BWL und geht diesen Karriereweg.Auf der anderen Seite kommen solche Leute auf Schnapsideen, wie z.B. Mutter und Vater in “”Das Elter”” umzubenennen und es geschlechtsneutral zu behandeln. Es werden Ausdrücken Geschlechter zugewiesen, die für den Normalsterblichen nie da gewesen sind.Kurzum: Genderstudies könnte man im Gemeinen auch als Frauenforschung betiteln und es wird in Bereichen geforscht, die einen einfach nur mit dem Kopf schütteln lassen und stellenweise einfach nur Hass gegen Männer schüren.Und das alles geschieht in einem Rahmen einer Gesellschaft, die Frauen eh schon bevorzugt behandelt (gewissen Ländern außen vor, da muss noch genug gemacht werden).Edit: Muss ja noch sagen, dass ich Männer auch nicht leiden kann, die Frauen als minderwertig bezeichnen. Frage mich auch bei denen wo das Hirn benutzt wird :O
@ rvn und Don,was kann ich mir unter Scheinwissenschaft vorstellen?
[quote=rvn]Beim Thema Gender Studies kann jeder mitreden und jeder, in dessen alltäglichen Leben die Beziehung zwischen den Geschlechtern eine Rolle spielt, ist dazu qualifiziert. Vielleicht setzt sich ein Professor tiefergehend damit auseinander, aber man braucht bei weitem kein Diplom in irgendeinier [b]Scheinwissenschaft [/b], um sich über das Miteinander und Gegeneinander von Mann und Frau zu unterhalten.[/quote]Kann man so voll und ganz unterschreiben.Hab das Zitat noch ein wenig abgeändert und was hervorgehoben, was wichtig ist 🙂
@ Nocidimhaste Recht, bei Videospielen, sind sexualisierte Männer nicht anzutrefen.Interessant ist diesbezüglich auch, dass in Europa und den Staaten die Spiele…naja, so etwas wie geändert werden, sobald es sich um einen homosexuelen Mann, oder transexu
Also, was wird denn hier wieder rumgeschissen!Pornodarstellerinnen leben doch von sowas! (unter anderem;)Und warum nicht? In unserer heutigen Gesellschaft ist sowas doch normal!Sex sells!
@NocidimWo war denn von Wissenschaftlern die Rede? Nichtmals zwischen den Zeilen steht was von Wissenschaft.Du kannst es ja gern nochmal versuchen, aber das war jetzt echt ein Schuss ins Leere.Beim Thema Gender Studies kann jeder mitreden und jeder, in de
mmmh, Tera Patrick…
Diese Beschwerde könnte auch im Prinzip von der wohlbekannten Feministin Alice Schwarzer stammen !
Es ist eine Parodie auf alles. Es wirkt albern, hat aber auch sehr coole Anspielungen und Wortwitze, die sich durch das gesamte Game ziehen. Und diese sind keineswegs dämlich und stumpf. Klar, der Humor wiederum ist stellenweise Stumpf.Ich würde es aber nicht wie du als platt und billig bezeichnen, das wird dem Spiel nicht gerecht.
Saints Row ist halt völlig überzogen und das spiegelt sich auch in der Werbung. SR will ja schließlich platt und billig sein.
An den Reaktionen hier im Forum kann man teilweise sehr schön ablesen, wie schwer es manchen heterosexuellen Männern fällt, Brüste auszublenden und weiterhin differenzieren zu können. Lasst mich euch zurufen:””Keine Sorge, Jungs! So schnell werden erotische Komponenten nicht aus Euren Videospielen verschwinden. Ihr könnt also getrost versuchen, differenziert zu debattieren und vielleicht auch einmal anerkennen, dass Fachleute doch womöglich mehr Ahnung von diesem Thema haben, als ihr jemals haben werdet.””Kate Nelson äußert sich wirklich sehr dezent zu dieser Form der Werbung und welche Nachwirkungen das in den Folgeerscheinungen haben kann, wenn von weiterer Presse nur die Doppel Ds und Dildos aufgefasst werden. Ob man deswegen auf Reize dieser Art in der Werbung verzichten sollte, ist in der Tat eine interdisziplinäre und vielschichtige Debatte, weil Frauen gesellschaftlich auch heute immer noch anders behandelt werden als Männer. Auch und gerade in Gebieten, die sie scheinbar akzeptiert haben.@ APT Dante ist im Übrigen ein sehr schlechtes Beispiel für eine Sexismusdebatte. Eine vollständig bekleidete Person, die lediglich nicht mehr dem BodyMassIndex (BMI) europäischer Männer entspricht, stellt noch lange kein Verhältnis zu dem her, was größtenteils mit Frauenfiguren angestellt wird. @ rvn Wissenschaftler egal welchen Fachgebiets als “”…weich in der Birne…”” zu bezeichnen, ist einfach nur ein intellektuelles Eigentor. Stell Dich doch mal fundiert hin und behaupte: “”Judith Butler oder Michel Foucault haben in folgenden Punkten völlig daneben gelegen, weil …”” Das würde Deine Fähigkeit, die wissenschaftliche Situation diesbezüglich überhaupt bewerten zu können, untermauern (oder auch /-minieren). Das Problem ist, dass viele Leute glauben, sie seien qualifiziert, in den Gender Studies einfach mal mitzureden, weil sie ein Geschlechtsteil besitzen. Well, think again. Es glaubt ja auch keiner, er sei Astronom, nur weil er mal im Planetarium war.@ DonCurrywurst Ich habe mich gefreut, dass du mal auf den Punkt gebracht hast, dass die Frau keine hysterische Ziege ist, sondern nur leise Töne hat anklingen lassen. Danke :)Und versteht mich nicht falsch. Ich werde keine Probleme mit der Sex sells Politik mehr haben, sobald Männer ebenso “”verkauft”” werden, wie Frauen. Auch ich als schwuler Mann (und vermutlich auch die eine oder andere Frau 🙂 ) freue mich über erotische Reize, ist ja auch nix Schlimmes daran. Der Tag, an dem mir in einem Computerspiel ein Männerpopo oder eine Männerbrust oder egal welche Körperregion genauso mir nichts dir nichts, attraktiv und nackig ins Sichtfeld springt wie es das derzeit Normalität bei den Frauenfiguren ist, wird von mir rot im Kalender angestrichen und gefeiert werden, versprochen. :)Aber bis dahin darf und muss sowas aufgefasst und auch angekreidet werden.Schaut euch mal wirklich an, wieviele Männer in Videospielen zurzeit auf ein komplett sexualisiertes Männerbild reduziert werden. Ich finde keines, lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.Was das Thema angeht, seid ihr Heteromänner schlicht und ergreifend verwöhnt!
Naja, ich kann die Frau schon verstehen. Da oben steht ja drin, dass sie und Teile von Volition es nicht sonderlich gemocht haben. Da steht nirgendwo drin, dass sie völlig ausgerastet ist und sich übermäßig beschwert hat.Der Kern von Saints Row liegt nun mal auf Albernheiten und völlig überzogenen Klischees. Und (nennen wir es mal) “”Titten”” sind nunmal nur ein kleiner Teil davon.Mich stört es jetzt zwar nicht, aber nachvollziehen kann ich es.Egal, es wird sich schon mal auf Teil 4 gefreut 😀
[quote=Hitokiri]
@rvn: Es ist schön, dass du versuchst Gender-Mainstream zu befolgen, aber du musst dir der Auswirkungen auf Männer und Frauen und seiner/ihrer Belange und seiner/ihrer Rolle als Person/in im öffentlichen Leben für ihn/sie auf dich und…. ich komm jetzt schon durcheinander xD ja genau…
[/quote]Da merkt man mal, wie weich diese Leute in der Birne sein müssen, die jeden Tag solche Texte verfassen oder vielleicht sogar so reden^^
@rvn: Es ist schön, dass du versuchst Gender-Mainstream zu befolgen, aber du musst dir der Auswirkungen auf Männer und Frauen und seiner/ihrer Belange und seiner/ihrer Rolle als Person/in im öffentlichen Leben für ihn/sie auf dich und…. ich komm jetzt s
Das ist doch schon ein ewiges Thema, oder nicht?Frauen hier, Babe´s da, in Messen, Spielen, Werbungen etc.
[quote=Kate Nelson]
Schließlich könne darin jeder Frauentyp etwas erreichen (dem umfangreichen Editor sei Dank), nicht nur die Dame mit Körbchengröße Doppel D.
[/quote]Seien wir doch mal ehrlich, wir alle spielen das Spiel nur deswegen. Das großartige ist einfach, dass man sich eine flachbrüstige Frau erstellen und mit ihr alles erreichen kann, was eine vollbusige Frau oder gar ein/e Kerl/in erreichen kann. Nicht ohne Grund ist die Reihe bei Spielern/innen äußerst beliebt.Die gute Frau soll sich mal nicht ins Hemd/in machen.
Saints Row wird wohl kaum den Alice Schwarzer Gedenkpreis erhalten, da ist das Rumgemosere doch einfach nur Wichtigtuerei von der Dame.Viel spannender finde ich da die Diskussion von Mrs Sarkeesian. Was mir dort allerdings auch etwas Sorge bereitet sind die Reaktionen von total verkommenen Trollen, die mit allem Möglichen (ich lass es besser unausgesprochen) gedroht haben, sodass die Kommentarfunktion auf youtube gesperrt wurde.
Teil 3 war spitze. Hat mir mehr Spass als GTA 4 gemacht. Allein schon als am Anfang “”Sublime”” mitgesungen wurde war so cool, da war Nico Belic (unsympatischer Typ, der nur noch von seinem Cousin geschlagen wurde) bereits vergessen. Bin auf Teil 4 gespannt. Mit wem oder was man für diesen Titel Werbung macht ist mir sowas von Schnuppe.
naja als werbestrategie ist das doch ganz witzig. und dass sowas kontrovers diskutiert wird ist sinn der sache. nur warum erst jetzt? soll teil 4 auch nochmal davon profitieren?
Tja .. So einfach ist das manchmal ..
Au weia… also wenn’s eine Werbung gibt, zu der man die “”Frauen sind Heulsusen””-Strategie echt besser nicht auspacken sollte, dann die von den letzten Saints Row-Teilen.
Ich fands voll geil!
So ne aussage kann auch nur von einer frau kommen. Beschweren sich männer weil Dante nen körper hat den nur die wenigsten von uns (männern) vorweisen können? Kaum! Fühlen wir uns deswegen minderwertig oder als wenn wir im leben nichts erreichen können? Eher nicht….So eine schwachsinnige aussage. Wenn sie solche werbung nicht mag ist das ja gut und schön. Aber solche gründe dafür anzugeben….da kann ich nur den kopf schütteln.@Asaziel:Und? Es hat doch funktioniert. ; )Und es is ja nich so das das game selbst nicht vor sexuellen anspielungen, nackten ärschen, und blanken titten strotzt.
Scheinbar hatte THQ keine allzugroße Meinung von dem Game und dachte sich “”Sex sells. Dann schmeissen wir mal so viel wie möglich davon in die PR, dann verkauft sich das seltsame Teil schon von alleine.””