
Meinung
Daria Varfolomeeva meint: Würde 13 Sentinels seine Geschichte auf dieselbe Art und Weise wie Odin Sphere erzählen, wären die meisten Spieler wohl sehr verwirrt. Stattdessen verfolgt Ihr nicht die Geschichte eines Helden nach dem anderen, sondern werdet vom Spiel durch das Zeitreise-Wirrwarr geleitet. Eine jederzeit abrufbare Chronologie hilft ebenfalls beim Verständnis des etwa 30-stündigen Abenteuers, das gerne Events bei einem Charakter auslässt, um sie später aus einer anderen Perspektive zu erzählen. Das Spielsystem selbst ist aber die größte Überraschung: Von Vanillaware bin ich ja eher Action gewöhnt, da war das Echtzeit-Taktik-System unerwartet. Die strategische Tiefe, die es trotz der minimalistischen Grafiken, zu bieten hat, ist es wert, ordentlich Zeit darin zu investieren. Und für wahre Fans gibt es noch zusätzliche, von der Geschichte unabhängige Herausforderungen zu entdecken.









Hatte das Demo versucht zu zocken.Keine Chance ohne jp.
Fühlte sich zudem gewöhnungsbedürftig an.Aber die grafik ist mal wieder ein Traum.Davon leben die Vanillawarespiele.
Mach mir auch leichte sorgen wegen einer Westveröffentlichung.Denn Atlus,die diese angekündigt hatten,sind ja von Sega übernommen wurden.
Und es hat sich das bestätigt,was ich vermutet hatte.Die Sahnestücke werden gepflegt und die Übersetzungsschmiede Atlus USA,seit PS1 Zeiten aktiv,ist faktisch abgewickelt worden.
Hä?
Hoffe aber wirklich, dass es aus Japan rauskommt.
Grafisch spricht es mich total an, spielerisch leider nicht. Deswegen wird’s kein Kauf. Ich bin zu doof für solche Strategie-Spiele. Für ein Three Houses auf dem leichtesten Schwierigkeitsgrad reicht es noch (kein Permadeath, normale Schwierigkeit).