Aero the Acro-Bat – im Klassik-Test (SNES)

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Meinung & Wertung

Ingo Zaborowski meint: Witziger Held, knuddelige Zirkusatmosphäre, bekannt-rasante Musiken vom “Säbeltanz” bis zum “Hummelflug” – was soll da schon schiefgehen? Dazu kommen verschiedene Spielelemente und Mode-7-Tricksereien, aber irgendwie stellt sich der große Spielspaß nicht ein. Vielleicht liegt es am seltsamen Korkenzieher-Sprung, um Feinde zu erwischen, an den riesigen Levels, in denen nur wenig los ist oder am ständigen Ableben des Helden, wenn Ihr Euch nur einmal versteuert. Die Kombination aus allem drückt den Spielspaß und verleidet den guten Ansatz. Unfaire Stellen und unerträglich gedehnte Spielstufen nerven mit zunehmender Dauer. Das Zeitlimit ist ohnehin überflüssig, weil Ihr beim Überschreiten lediglich ein paar Punkte verliert. Aero the Acro-Bat ist ein Mittelklasse-Jump´n´Run, das zwar Käufer, aber keine Fangemeinde finden wird.

Im Ansatz witziges, aber gedehntes Jump´n´Run, das trotz Trampoline-Gehopse und Feuerreifen-Tricks schnell langweilt.

Singleplayer59
Multiplayer
Grafik
Sound
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3 Kommentare
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Max Snake
15. September 2016 10:28

Unglaublich das ich diese Spiel noch kenne.

neotokyo
14. September 2016 22:59

Hab ich mir damals auf Diskette fürs Super Nintendo kopiert ! Kopierstation hi hi

Schneedle Woods
14. September 2016 17:54

Der Test trifft den Nagel auf den Kopf: Wären die seltsame Spinattacke und viele unfaire Stellen nicht, könnte man sich ein paar Spielspaßpunkte dazudenken. Ansonsten schlug das Spiel auch bei mir in die “”Bubsy””-Kerbe: Mittelklasse-Jump’n’Runs, die im Vergleich mit den ganz Großen (Mario, Sonic, Sparkster, etc.) erhebliche Schwächen zeigten.