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Die Einsatzzonen unterscheiden sich in der Art des Aufbaus: Während im tiefen Dschungel Dauerfeuer und schnelle Sprints gefragt sind, bewegt Ihr Euch auf den Plattform-Konstruktionen in Hafen, Stahlwerk und Luftwaffenbasis sorgsam mit Hilfe von Leitern nach oben und unten. Lauft Ihr in den Vorder- oder Hintergrund, zoomt das komplette Umfeld einige Meter mit, bevor das Heldensprite selbst die Größe verändert. Zusätzliche Geheimräume werden nicht gescrollt: In diesem Fall blendet die Grafikroutine einen neuen Bildschirm ein. Fällt Steed von einer Anhöhe, schwindet nicht etwa seine Energieleiste, sondern Ihr verliert nur etwas Zeit. Plumpst Ihr allerdings in das Hafenbecken, hat die sonst feuerspeiende Kanone erst mal für einige Sekunden Ladehemmung. Im Gefecht mit Söldnern, Offizieren, fliegenden Bombenlegern und gefährlichen Rambos müßt Ihr blitzschnell reagieren, zusätzlich haltet Ihr Ausschau nach Extrawaffen: Von der Fernzünderbombe über Munition bis hin zu Energie- und Granatenpacks reicht die Palette der oft in geheimen Kammern versteckten Einsatzhilfen.
Eine Besonderheit bilden die Wasser-Einsätze: Steed taucht im Trüben nach U-Booten und geheimen Basen, während Torpedo-Schnorchler und Wasserminen für Nervenkitzel sorgen. Nach Absolvierung der Primärziele macht Ihr Euch schnellstens auf die Socken zum Evakuierungs-Punkt: Durch Schwenken einer Leuchtfackel könnt Ihr den fliegenden Heli-Kurier auf Euch aufmerksam machen.
Passend zu den brisanten Missionen motiviert Euch Orchestersound zum Weiterspielen: Im Verlauf eines Einsatzes gibt es nämlich keine Zwischenspeicherpunkte. Steed hat nur ein Leben, und Ihr verlaßt den Abschnitt entweder mit der Lizenz zum Speichern oder kehrt als Versager ins Hauptquartier zurück.








