Agent Armstrong – im Klassik-Test (PS)

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Das mächtige Syndikat des Spats Falconetti droht An­fang des 20. Jahrhunderts, im Handstreich die Weltherr­schaft zu übernehmen. Da sämt­liche Poli­zeikräfte der USA im Kampf für die Ein­haltung der Al­kohol-Prohi­bition eingespannt sind, bleibt nur ein Mann, die Gefahr zu bannen: Render-Held Steed Armstrong ist ein Kerl von echtem Schrot und Korn. Entgegen vieler Kollegen zeigt sich der Sprite-Söldner aber nicht nur von der Seite: Per Steuer­kreuz dreht er Euch seinen Rücken zu oder läuft geradewegs aus dem Bild heraus. Mit seiner Schnell­feu­erwaffe schießt Steed ebenfalls in alle Richtungen, die R-Taster nutzt Ihr, um schräg nach oben zu ballern oder die Pflastersteine vor Euch zu beharken. Doch alle Feuerkraft nutzt dem Super­helden nichts, wenn er feindlichen Salven nicht rechtzeitig ausweicht. Ent­weder Ihr werft Euch auf den öligen Ha­fenboden und duckt Euch somit vor einer Garbe blauer Bohnen, oder Ihr überspringt die Gefahr lässig und knallt den Mafiosi-Brüdern nach der Lan­­dung aus nächster Nähe in’s Nadel­streifen-Revers.

Habt Ihr im Hauptquartier zur Genüge auf Papp-Kameraden geschossen und fühlt Euch fit für die Rettung der Welt, sucht Ihr Euch auf der massiven Land­karte eine der Missionen aus. Mit jedem absolvierten Einsatz erhaltet Ihr Zugriff auf weitere Teile der Karte. Fast alle Aufträge konfrontieren Euch mit zwei Mis­sionsteilen: Die Primärziele (etwa die Vernichtung von feindlichen Fliegern, die in Hangars zur Reparatur herum­stehen) müßt Ihr unbedingt erreichen, um aus der Kampf­zone evakuiert zu werden. Schafft Ihr es im Laufe des Abenteuers, auch alle Sekundär-Aufga­ben zu lösen, wartet darüberhinaus eine besondere Belohnung auf Euch…

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