Aladdin: Nasiras Rache – im Klassik-Test (PS)

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Nach­dem Disneys Zeichen­trickheld bereits zu 16-Bit-Zeiten hüpflas­tige Aben­­­­­teuer erlebte, freuen sich nun auch Playstation-Spieler über ein Jump’n’Run aus tausend und einer Nacht.
Nasira, die Schwester des bösen Zau­berers Jafa, will ihren Bruder mit Hilfe mys­tischer Artefakte aus seinem Ge­fäng­nis in der Unterwelt befreien. Gelänge dieser Plan, könnte der finstere Schurke für immer die Herrschaft über das König­reich Agrabah an sich reißen. Folglich ist es an Jafas Erzfeind Aladdin, die durchtriebenen Absichten zu durchkreuzen. In klassischer Jump´n´Run-Ma­nier springt Ihr über die Dächer der Stadt und schwin­gt Euch per Liane über glühende Kohlen.

Kommt es zum Kampf mit den übellaunigen Wachsoldaten, zückt Al­addin auf Knopfdruck sein Schwert, hartnäckige Hauptmänner knockt Ihr vor dem Todesstoß per gut gezieltem Ap­felwurf aus. Mit den Schul­tertasten lass­t Ihr die Kamera rotieren, um nach versteckten Münzen und Rubi­nen Aus­schau zu halten. Für 100 Gold­taler gibt’s ein Extra-Leben; findet Ihr alle drei Rubine eines Levels, lädt Euch Flaschengeist Dschini zum Bonusspiel in seine Behausung. In späteren Levels schlüpft Ihr kurzzeitig in die Rollen der reizenden Prinzessin Jasmine oder des Äffchens Abu.

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