Alien Resurrection – im Klassik-Test (PS)

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Eigentlich starb Lieutenant Ellen Ripley auf einem fernen Gefängnisplaneten, als sie sich in einen glühenden Hochofen stürzte. Doch dank fortgeschrittener Gentechnik widerfuhr der unerschrockenen Sci-Fi-Heldin ein Come­back im vierten Teil der Alien-Saga – und nun muss sie im gleichnamigen Playstation-Ego-Shooter Alien Resurrec­tion erneut zur Waffe greifen.

Angelehnt an den düsteren Hollywood-Streifen schießt Ihr Euch auf dem riesigen Frachter USM Auriga durch zehn verwinkelte, oft mehrere Stockwerke umfassende 3D-Level. Dabei zieht Ihr nicht nur mit Ripley los, um die tödlichen Aliens, Face Hugger oder sogar Marines zu erledigen, Ihr schlüpft darüber hinaus in die Haut dreier weiterer Haupt­per­sonen des Films (u.a. Cyborg Call). Gesteuert werden die Charaktere am bes­ten mit dem Analog-Controller: Der linke Stick übernimmt das Laufen in alle vier Richtungen, der rechte das stufenlose Umherblicken. Über die anderen Tasten geht Ihr mit dem Helden in die Hocke, benutzt wichtige Items wie Code-Karten oder Medi-Paks, wählt aus verschiedenen Waffen (z.B. Shotgun, Pulse-Rifle sowie Flammenwerfer) und feuert die Ballermänner unter authentischem Getöse ab. Zu Beginn des Horror-Trips seid Ihr allerdings noch leichte Beute: Ohne Wumme schleicht Ihr durch die von fahlem Neonlicht erhellten Gänge, bis Ihr schließlich eine mit unendlich Munition ausgestattete Pistole findet. Bei den anderen acht Kampf­gerä­ten müsst Ihr klug haushalten, da der Nachschub an passenden Projektilen eng begrenzt ist. Entsprechende Kugeln oder Clips findet Ihr verstreut in den Räumen, in diversen Kisten, die Ihr mit einigen Schüssen öffnet, sowie unter eklig schmatzenden Alien-Eiern.

Während Ihr mit der Waffe im Anschlag durch das Schiff streift und mit Code-Karten weitere Abschnitte freischaltet, informiert Euch eine metallische Compu­ter­stimme über spielrelevante Ereignisse: Auf diese Weise erfahrt Ihr zum Beispiel, dass vier Detonationskapseln notwendig sind, um ein Rettungs­schiff zu starten oder dass sich mehrere Aliens aus ihren Käfigen befreit haben, die nun eine Bedrohung für alle Be­sat­zungsmitglieder darstellen. Komplettiert wird die unheimliche Atmosphäre durch originale Soundeffekte aus dem Film und passende Dual-Shock-Unterstützung.

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Revolver_Ocelot
21. April 2020 16:43

Grafisch gesehen war das Game echt nett für Ps1 Verhältnisse auch die Atmosphäre war sehr gut. Leider kam ich mit der Steuerung nicht zurecht und habe es daher nie durchgespielt.

Lincoln_Hawk
19. April 2020 16:03

Ich verlange ein Remake ?

Sanftmut
18. April 2020 17:34

Gutes Spiel, das die Alien Atmosphäre super einfängt! Hat sogar richtigen Surround-Sound (Dolby Pro Logic), was für ein PS1 Spiel bemerkenswert ist.
Mit dem richtigen Cheat, unendliche Munition, ist es auch hinsichtlich der Schwierigkeit gut spielbar.

Catchmagic
17. April 2020 23:03

Es gibt nicht viel zu sagen außer zu niedrige Wertung!

Lincoln_Hawk
17. April 2020 20:34

Ich kann es emphelen muss aber sagen habe es nie durchgespielt damals
Es ist doch ein Alien Spiel aktuell in Entwicklung wenn ich mich nicht irre…”aber” glaube das war wieder mp Fokus
Die Wertung hier ist eindeutig zu niedrig mmn

Saldek
17. April 2020 20:10

Die Grafik ist schon top. Da ich Alien Trilogy und Isolation sehr mag, würde ich das hier gerne einmal nachholen.

17. April 2020 18:33

Im Gegensatz zu Alien Trilogy hatte ich Resurrection nicht gekauft, sondern nur mal aus der Videothek ausgeliehen.
Habs eigentlich noch als ganz brauchbar in Erinnerung, ist aber auch schon Jahre her. ?

Lincoln_Hawk
17. April 2020 15:43

Hab ich im Regal ?
Ach zu derzeit gab’s cheats