Alone in the Dark – im Klassik-Test (360)

7
1844
Zurück
Nächste

Wertung

  • einfallsreiche Analogkontrollen
  • Inventar im Mantel
  • acht Episoden mit jeweils rund einer Stunde Spielzeit
  • in Deutschland ungeschnitten
  • Vorspul-Feature für Überforderte

Ataris Horror-Hoffnung scheitert beim Versuch, unzählige Spielideen unter einen Hut zu bringen und ist dabei gar nicht gruselig.

Singleplayer63
Multiplayer
Grafik
Sound
Zurück
Nächste
7 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Max Snake
19. Januar 2025 10:26

@Herde Auf der Gamesconvention 07 hatten wir Street Fighter Alpha 3 gespielt. Dein Ken hat mich fertig gemacht. 😉 Bei euren ersten Street Fighter IV Tunier ging ich als erster dran mit Sagat und leider verloren. Dies Xbox 360 Steuerkreuz fühlt sich nur schwammig.

Eydrian
19. Januar 2025 9:21

Mir tun die Augen weh…

frankinc
19. Januar 2025 2:36

Ich habs trorudem gerne gespielt (die übeearbeitrte Version) der Soundtrack war toll und die Kapotelauswahl

Max Snake
18. Januar 2025 23:08

Na dann cheers. 🍻

Revan
18. Januar 2025 22:36

Habs kürzlich an nem verlängerten Wochenende mal für die Gamerscores nachgeholt.

Mit viel Bier dank der absolut unterirdischen deutschen Synchro ein herrliches Trash-Fest. Selten so viel aufgrund so dermaßen untalentierter deutscher Sprecher und komplett bescheuerter Story abgefeiert 😂🍻

Max Snake
18. Januar 2025 22:24

Selten war die Meinung so unterschiedlich wie bei Alone in the Dark gefallen, was mich als Kunden überfordert hat. Einzige Möglichkeit für eine Wochenende ausleihen. Eden’s Alone in the Dark hat menge gute Ideen, stolpern an einige Spieldesign, eine frustriert Auto fahren oder unhandlich bei kämpfen mit den Analogsticks.

Hätte bloß nicht früher gespielt und meine negativen Gedanken zur Alone in the Dark mit Herrn Herde bei Gamesconvention 08 ausgetauscht, statt lieber über Metal Gear Solid 4: Guns of the Patriots geschwafelt mit trockene Kuchen gegessen. Ach ja.