Animaniacs: The Great Edgar Hunt – im Klassik-Test (PS2 / Xbox / GC)

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Katzenjammer: Die abgedrehten Cartoon-Miezen Dot, Wakko und Yakko müssen die verschlafene Stadt ­Tinsel Town vom griesgrämigen ­Halunken Cyril Coupe Deville befreien. Der Lump hat außerdem 45 ­kostbare Edgar-Statuen geklaut und die schmucken Stücke auf sechs ­Welten verteilt. Also wechselt Ihr je nach ­Situation zwischen den drei ­Helden, schnappt die Kleinode und öffnet neue Abschnitte. Im Verlauf des Abenteuers erlernt das fauchende Trio diverse Fähigkeiten und ­kraxelt etwa steile Bergwände ­empor. ­Nebenbei erhalten die durchgeknallten Hauskätzchen Unter­stützung von Maus-Traumpaar Pinky und Brain: Letztere stellen sich in ­diversen Minispielen dumm wie Brot an, wenn z.B. Pferdehufe von müden Gäulern zu stibitzen sind.

In den grafisch lausigen Zwischen­sequenzen versucht Ignition den ­Humor der Zeichentrick-Serie zu übernehmen – das misslingt wie so vieles in diesem fehlerhaften Hüpfer. Die Miezekätzchen steuern sich träge und die miese Kollisionsabfrage lässt Euch verzweifeln. Darüber hinaus nerven strohdumme Gegner und ­uninspi­rierte Rätsel- und Sprungeinlagen. Einzig traditionell seitlich scrollende Abschnitte versprühen etwas ­Charme, doch das reicht nicht: Sogar das unterdurchschnittliche und ­­­ähn­lich aufgebaute Looney Tunes: Back in Action hoppelt eine Liga höher – bloß im Regal stehen lassen!

Völlig überflüssige Hüpferei ­­mit nerviger Steuerung und ­unsäglichen Design-Macken.

Singleplayer35
Multiplayer
Grafik
Sound