Arc: Twilight of the Spirits – im Klassik-Test (PS2)

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Wichtig ist vor allem eine ausgeklügelte Formation, denn z.B. nahe beieinander stehende Figuren trifft ein Dämon gleichzeitig mit nur einem Prankenhieb – passt also auf! Die Nähe zum Freund kann aber auch Euer Vorteil sein: Bei korrekter Stellung entfesseln die Helden Teammanöver, die Ihr zu Beginn zufällig entdeckt und später gezielt einsetzt. Taktische Vielfalt garantieren auch die vielen Talente, mit denen sich schwächere Monster u.a. hypnotisieren lassen. Wenn Ihr mit den anstürmenden Wächterscharen nicht fertig werdet, lasst Ihr sie einfach gegeneinander kämpfen!

Die vielen ungewöhnlichen Talente kauft Ihr mit Spell-Punkten, dabei erweisen sich einige nützlicher als andere: Clevere Spieler speichern vorher, um mit neuen Punkten verschiedene Talente auszuloten und sich dann die besten Manöver einzuverleiben. Für die Anwendung braucht Ihr außerdem Kraftsteine, die Ihr den Feinden abnehmt oder auf dem Marktplatz kauft. Ihr werdet beide Varianten nutzen, denn die Schätze Eurer Feinde dürft Ihr nur während des Kampfes einsammeln – nach dem Match gehen alle nicht aufgesammelten Fundstücke verloren.

Weil Handlung und Kämpfe das Spielgeschehen bestimmen, ist die Abenteuerwelt mickriger ausgefallen als in anderen RPGs: Statt einer begeh­baren Oberwelt könnt Ihr die Lokalitäten lediglich freispielen und dann anklicken. In den meisten Tempeln, Schlössern und Dörfern plaudert Ihr mit Verbündeten, prüft Hinweise und kauft Waffen. Die Areale sind verwinkelt konstruiert und mit vielen Details geschmückt: Fische schnellen durchs Wasser, Äste tanzen im Wind und in den Bergen bestaunt Ihr Lavamassen, die sich langsam den Weg ins Tal bahnen. Zwischen den vielen Grafikspielereien gibt es aber kaum Schatzkis­ten oder ähnliches zu entdecken. Für diese müsst Ihr die Waffen zücken: Neben den Story-Kämpfen locken ­einige Kampfareale wie Kolosseum oder Hinterhofarena mit Sieges­prämien.

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Steffen Simonet
I, MANIAC
Steffen Simonet

Für sich genommen war es okay und hat schon Spaß gemacht, aber es war nichts besonderes und konnte gegen die Vorgängerspiele keinen Stich machen. Allen voran Arc the Lad 2 war bzw. ist ein phantastisches Spiel.

SonicFanNerd
Moderator
SonicFanNerd

Das hab ich auch ganz gern gespielt. Hab’s aber auch nicht durchgespielt.

belborn
I, MANIAC
belborn

Fand das nicht schlecht.War eine konsequente Weiter entwicklung der PS Trilogie.Durch hatte ich es trotzdem nicht.Für den letzten Boss wäre noch mal eine stundenlange Auflevelsession notwendig gewesen.