Battle Stations – im Klassik-Test (PS)

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Entwickler Realtime kombiniert nautische Taktik mit klobiger Arcade-Action: Als Seebär im 3D-Ozean kommandiert Ihr neben den schweren Battle Stations-Patrouillenschiffen Unter­see­boote und Truppentransporter. Während Eure Flotte durch eines von 45 unterschiedlichen Gewässern kreuzt, brütet Ihr in Eurer Kommandozentrale über der Scanner-Karte: Hier verfolgt Ihr die Ma­növer des feindlichen Admirals und dirigiert Eure Schiffe. Egal, ob Ihr die Sprite-Symbole durch tückische Untiefen lotst, in eine Meeresenge navigiert oder einen gegnerischen Flottenverband hetzt – die Echtzeit-Uhr tickt sogar, wenn Ihr zu den Optionen wechselt oder Menüs zur Flot­tenübersicht aufruft. Ihr werft gerade ­einen Blick auf Eure Reserven, und schon hat Euch der Feind eingekesselt. Schippern zwei Widersacher in dasselbe Scanner-Feld, wird in den dreidimensionalen Gefechtsmodus gewechselt.

Ihr manövriert Euer Polygonboot zwischen Gelände-Features wie Riffe und Eisschollen oder pflügt durch einen grünen Algenteppich – Ruderausrichtung und Geschütze kontrolliert Ihr mit simpler Arcade-Belegung: Ob schwerer Schlacht-kreuzer oder Flugzeugträger – Ihr steuert sogar die massigsten Monster wie ein Ballerspiel-Spri­te. Geschütztürme, Tor­pedos und Raketen werden automatisch justiert – Ihr peilt einfach Euren Gegner an und drückt sämtliche Feuer-Buttons durch. Wer mit einem Miniaturboot gegen einen schweres Schlachtschiff oder einen Kreuzer antritt, nutzt seine überlegenen Manövrierfähigkeit: Die riesigen Seeungetüme sind bei Treffern auf ihre monströse Tonnage angewiesen, wendigere Schiffe (Patrouil­lenschiffe, U-Boote) können mit einem flinken Manöver sogar zielsuchenden Projektilen ausweichen. Liegt trotz taktischer Kniffe und Action-Geschick Eure Flotte auf dem Meeresgrund, fordert Ihr in Eurer Werft Nachschub an. Dabei bestellt Ihr, so lange der Menü-Vorrat reicht. Wer sich nicht mit Einzel-Kommandos aufhalten will, gruppiert die Neuerwerbungen zu Verbänden und lotst bis zu vier Schiffe auf einmal über die strategische Übersichtskarte, im Gefecht wird die Gruppe wieder getrennt.

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