Bau-Simulator 3 – Console Edition – im Test (PS4)

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Nach der Mobil-Portierung des zweiten Teils von 2018 kommt nun auch der Bau-Simulator 3 für ­Konsole. Die Spielmechanik bleibt dabei identisch, doch diesmal gründet Ihr Euer wachsendes Bauunternehmen im neuen Städtchen Neustein. Die 70 oft mehrteiligen Aufträge beginnen simpel mit Anlieferungen, ­Baggerarbeiten und Gartentätigkeiten. Später folgt der Straßenbau und das Errichten von kleinen und großen Einrichtungen bis hin zur ­Industriehalle. Um anstehende Arbeiten zu erledigen, benötigt Ihr passende Baumaschinen vom hiesigen Händler, die Ihr kauft oder mietet. Über 50 offiziell lizenzierte Gerätschaften von 14 Herstellern stehen zur Verfügung. Damit vollzieht Ihr jeden vorgegebenen Bauschritt und hebt zum Beispiel Gruben aus, ebnet das Gelände ein oder verlegt Rohre.

Die sensible Steuerung von Baggern und Kränen ist zwischen Fahr- und Funktionsmodus umschaltbar und verlangt nach vorsichtigem Hantieren mit Auslegerarm oder Kranhaken. Je nach Bedarf besorgt Ihr mit Euren ­Lastern Rohstoffe beim Kieswerk oder Materialien vom Bauhof. Unterwegs haltet Ihr Euch in der kleinen Open World an die Verkehrsregeln. Mit entsprechendem Fortschritt schalten sich weitere Viertel frei. Das Spiel ist zunächst für PS4 und Xbox One erhältlich – im Laufe des Jahres folgt eine Switch-Portierung als Download sowie eine Modul-Edition mit dem zweiten und dritten Teil.

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dmhvader
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Lohnt eigentlich nicht mehr, das Bauen jetzt noch spielerisch zu üben, denn diese Berufe wird es bald nicht mehr geben – machen dann alles Roboter und 3D-Druckmaschinen, lol.
Aber wer Bock drauf hat, warum nicht? Ist ja auch mal wieder was anderes.