Bee Simulator – im Test (PS4)

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Wer hier ein ähnlich quatschig-anarchisches Erlebnis wie beim legendären Goat Simulator erwartet, wird enttäuscht. Angesichts des Spielaufbaus und der offensichtlichen Zielgruppe (Kinder) wäre der Name ”Bee ­Adventure” richtiger und ansprechender gewesen – Ihr erlebt nämlich die Abenteuer einer kleinen Biene. Frisch geschlüpft erfahrt Ihr die essenziellen Dinge des Daseins: ausfliegen, Pollen sammeln und ihn wieder in den Stock bringen. Dank aktivierbarer Bienensicht erkennt Ihr, welche Blumen den besten Pollen liefern. Das Fliegen funktioniert ordentlich und ruckelfrei mit 60 fps; ­bedenkt man, dass völlig freies Navigieren im 3D-Raum möglich ist, hätte das auch deutlich anstrengender ausfallen können.

Aber Euer Bienchen besucht nicht nur Blümchen – es gibt eine kurze Hauptstory, ein paar Nebenquests und Herausforderungen: Mal tanzt Ihr mit anderen Bienen, um Weginformationen auszutauschen (sehr leicht), mal fliegt Ihr Wettrennen mit anderen Insekten (in puncto Fairness eine Frechheit!), hier und da kämpft Ihr gegen fiese Wespen (dank zweier Schwierigkeitsgrade entweder sehr simpel oder wirklich schwer). Und freche Bratzen, die Blumen zertreten, werden einfach mal gestochen. Der Nachwuchs freut sich über sammelbare Tiere sowie Bieneninformationen und Mehrspieler-Rumsummen. Erwachsene ohne kindliches Gemüt sollten vielleicht die Finger vom Bee Simulator lassen. Übrigens, ein Teil des happigen Kaufpreises kommt dem NABU-Insektenschutzfonds zugute.

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Untertitel “For a Pot of Honey”
Arbeitstitel für Teil 2: “For a Fist of Pollen more”