Bloody Roar: Primal Fury – im Klassik-Test (GC)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: So wird das noch was: War Bloody Roar 3 auf der PS2 nur mäßig berauschend, kann das kräftig aufgebohrte Primal Fury schon besser gefallen. Optisch beeindrucken die blitzsaubere Bild­rate und die prima gestalteten Charaktere, die sich in menschlicher wie tierischer Form in Sachen Detailreichtum nicht vor der Konkurrenz verstecken müssen. Die Arenen dagegen wirken häufig einfallslos und eine Spur zu schlicht. Selbiges gilt leider auch für das Kampfsystem: Der Verwand­lungsaspekt mitsamt modifizierter Angriffspalette liefert zwar ein witziges strategisches Element, aber nicht zuletzt durch das arg hohe Tempo endet die Klopperei dennoch meist in wüstem Knopfdrücken. Game­cube-Kämpfer sollten auf jeden Fall mal reinspielen.

Rasante Klopperei mit dezentem Hektik-Touch: Technisch ansehnlich, aber nicht sonderlich spektakulär.

Singleplayer75
Multiplayer
Grafik
Sound
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kevboard
6. April 2021 3:45

witzig dass im test Bloody Roar 3 als “indirekter vorgänger” bezeichnet wurde, Primal Fury ist eine verbesserte version von teil 3, später folgte dann die Xbox version Bloody Roar Extreme (In japan hieß auch die GameCube fassung so), welches NOCHMAL verbessert und erweitert wurde im vergleich zu dieser version.

BruceBanner
5. April 2021 11:57

Ich hatte mit dem Spiel überraschend viel Spaß. Könnte aber auch an dem Mangel an Alternativen gelegen haben…