Britney’s Dance Beat – im Klassik-Test (PS2)

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Gelegentlich landen Test­muster in der Redaktion, die nur für harte Männger geeignet sind: In diese Kate­gorie fällt auch Britney’s Dance Beat: Wie der Name erahnen lässt, steht das US-Popgirlie nicht nur Pate, sondern sorgt auch gleich für den kompletten Soundtrack.

Als Möchtegern-Tänzer wollt Ihr Euch der Tourneetruppe von Britney Spears anschließen, allerdings müsst Ihr davor erst Euer Können in mehreren Probe­audienzen vorführen und Euch gegen fünf Konkurrenten durchsetzen. Habt Ihr Euer digitales Alter Ego gewählt, geht es ab auf die Bühne: Zu den beatlastigen Britney-Hits ”Baby One More Time”, ”Oops! I Did It Again”, ”Stronger”, ”Overprotected” und ”I’m A Slave 4 U” läuft am unteren Bildrand auf einer runden Anzeige ein Zeiger im Kreis herum. Je nach gewählter Steuerungsvariante (sowohl Pad als auch Tanzmatte werden unterstützt) tauchen nun Richtungspfeile, Knopfsymbole oder beides gleichzeitig auf. Diese solltet Ihr genau dann drü­cken, wenn sich der Zeiger über ihnen befindet. Stellt Ihr Euch dabei besser an als der Gegner, wandert auf einer Skala der Marker in Eure Richtung: Ist er am Ende des Lieds immer noch dort, habt Ihr Euch für die nächste Session qualifiziert. Fähige Tänzer sammeln außerdem durch fehlerfreies Agieren wichtige Kombos – mit diesem könnt Ihr Euren Kontrahenten irritieren: So bekommt dieser ja nach Lied und Situation zusätzliche Symbole verabreicht, die Pfeil­richtungen ändern sich kurzfristig oder springen um ein Feld nach vorn bzw. hinten – natürlich kann Euch das Unheil auch selber heimsuchen.

Britney selbst gibt sich nur in gelegentlichen Soli die Ehre, selber tanzen könnt Ihr mit dem Mädel nicht: Erfolg­reiche Rhythmiker dürfen sie lediglich nach dem Durchspielen bei jedem Song begleiten. Zudem ergattert Ihr durch Eure Auftritte Punkte, die Ihr gegen Back­stage-Tickets eintauscht. Damit schaltet Ihr einen Stapel Videoclips frei, die Fräulein Spears beim Herumalbern hinter der Bühne zeigen oder es Euch ermöglichen, die Bühnen­shows der fünf Songs mit Hilfe einer innovativen Rund­um­ansicht aus allen möglichen Blick­winkeln zu genießen.

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