
Meinung
Janina Wintermayr meint: Treu auf ganzer Linie: Earned in Blood unterscheidet sich spielerisch und technisch nur unwesentlich vom Vorgänger, was den Verdacht der Zweitverwertung um des lieben Geldes wegen nährt. Die herausfordernde Gegner-KI und das optimierte Leveldesign hätten schon dem Erstling gut zu Gesicht gestanden. Für das und die neuen Multiplayer-Modi dürft Ihr nur ein halbes Jahr nach ”Road to Hill 30” erneut löhnen. Jenseits aller Manöverkritik kann ich Brothers in Arms: Earned in Blood allen Taktik- und Ego-Fans uneingeschränkt empfehlen. Hier wird Krieg weder artifiziell noch verkitscht präsentiert, sondern spannend und spielerisch hochwertig aufgearbeitet. Negativ fällt die stellenweise unsaubere Technik auf. Besonders auf der PS2 kommt die Grafik mal ins Stocken.









Neuauflage bitte!
War spaßig seinerzeit