Bubble Bobble & Rainbow Islands – im Klassik-Test (SAT)

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Taitos Drachen-Babys Bub und Bob sind 32-Bit-Videospielern aus den hervorragenden Bust a Move-Knobeleien bekannt. Doch die Karriere der beiden treuherzigen Blasen-Saurier begann schon 1986. Mit Bubble Bobble landete Taito einen der größten Arcade-Hits des Jahres, dem technisch abgespeckte Umsetzungen auf sämtliche Heim­computer und Konsolen folgten. Der offizielle Nachfolger Rainbow Islands, ebenfalls ein intelligenter Geschicklich­keitstest, blieb kommerziell im Schatten des Vorgängers. Auf der neuen Acclaim-CD findet sich eine Bubble Bobble-Version mit dezent schöneren Sprites und zwei Versionen von Rainbow Islands: Das Original­ und die grafisch deutlich bessere ”Enhanced”-Version.

Bei Bubble Bobble durchquert Ihr als blasenspuckende Drachen (Ihr wurdet vom End-Boss verhext) allein oder zu zweit 100 bildschirmgroße Plattform-Levels. Ziel ist es jeweils, sämtliche Bösewichte mit Blasen einzuhüllen und diese schnell mit den Hörnern zu zerplatzen. Zurück bleiben Bonus-Früchte und andere Extras. Eile ist geboten: Nach wenigen Sekunden befreien sich die Unholde und wuseln erbost mit doppelter Geschwindigkeit herum. Besonders geschickte Spieler hüpfen via Blase auf schwer erreichbare Plattformen. Durch Kettenreaktionen (mehrere Gegner-Blasen platzen gleichzeitig) sackt Ihr aberwitzige Punktzahlen und gigantische Obstmengen ein.

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