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Darüber hinaus erwarten Euch zahlreiche ‘Unteraufgaben’ innerhalb einer Mission: So beauftragt Euch eine verbündete Einheit mit der Instandsetzung ihres Mannschaftspanzers. Dazu müsst Ihr Treibstoff sowie eine passende Batterie besorgen, anschließend aus drei Kisten eine Brücke bauen und nebenbei Dutzende Aliens erledigen – Helden haben keinen leichten Job!
Dass echte Soldaten nicht nur einen starken Bizeps, sondern auch ein durchtrainiertes Großhirn besitzen, dürft Ihr in C-12: Final Resistance des Öfteren beweisen: Neben simplen Schlüssel/Schloss-Rätseln löst Ihr u.a. Kisten- und Schalterpuzzles oder erklimmt mit Hilfe diverser Maschinen höhere Ebenen. Bei der Orientierung hilft Euch eine übersichtliche Levelkarte mit unterschiedlichen Zoomstufen.
Im Lauf des Abenteuers schlagt und schießt Ihr Euch durch zerbombte Stadtruinen, erkundet mit einer U-Bahn düstere Gleisanlagen, flüchtet aus riesigen Lagerhallen und sprintet durch muffige Tunnelsysteme bis Ihr schließlich das Hauptquartier der Außerirdischen aufstöbert. Dabei verändert sich nicht nur das Outfit des Helden in Richtung ‘echter Cyborg’, Ihr spürt darüber hinaus futuristische Außerirdischen-Technologie auf: So dürft Ihr ein trefferbegrenztes Schutzschild aktivieren, das Euch sicher vor feindlichen Projektilen schützt – Hightech-Laser und Alien-Klinge machen mit Euren gepanzerten Widersachern kurzen Prozess.
Wer hart kämpft, muss sich auch mal ausruhen: An vielen Stellen befinden sich deshalb grünliche Speicherpunkte zum Sichern des Spielstands. Die akustische Untermalung beschränkt sich zum Großteil auf Geräuscheffekte, nur manchmal wird atmosphärischer Synthie-Sound eingeblendet.









Das Spiel ist mir sehr gut in Erinnerung geblieben.