Castlevania Chronicles – im Klassik-Test (PS)

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Wer hätte das gedacht: Kaum drei Monate nach Er­scheinen der japanischen Ver­sion kommen nun überraschend auch PAL-Vampirjäger in den Genuss der steinalten Castlevania-Epsiode. Ursprünglich für den asiatischen Heimcomputer X68000 erschienen, hüpft Ihr in dem 16-Bit-Remake als Simon Bel­mont durch Draculas Bit­map-Schloss, gammelige Ker­ker­anlagen und von Monstern bevölkerte Tropfsteinhöhlen. Wahl­weise im Original- oder Ar­range-Modus erledigt Ihr Zom­­bies, Golems und Fisch­dämonen wie gehabt via aufrüstbarer Lederpeitsche oder serientypischen Extrawaffen wie Weih­wasser, Wurfbeil oder Bume­rang. Harte Endgegnerduelle und zahlreiche knifflige Sprung­passagen zehren an Eurer Energieleiste.

Die Unterschiede zwischen den beiden oben genannten Spielmodi sind minimal: In der Arrange-Variante freut Ihr Euch lediglich über aufgepeppte Musik­un­termalung, ein neugezeichnetes Helden­sprite sowie einen etwas moderateren Schwierig­keitsgrad.

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