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Euren Lieblingshelden wählt Ihr aus unterschiedlich begabten Charakterklassen (siehe Kasten), der Gleichberechtigung halber stehen jeweils ein männlicher oder ein weiblicher Kandidat zur Verfügung. Weiter dürft Ihr kosmetische Details wie Frisur und Hautfarbe bestimmen, um Eurem Alter Ego eine persönliche Note zu verleihen. In Partien mit mehreren Helden dient dies zudem als praktisches Unterscheidungsmerkmal.
Im Laufe des Abenteuers findet Ihr in Truhen oder den sterblichen Überresten Eurer Gegner Gold, Waffen und Ausrüstung, zudem steigt Euer Erfahrungsgrad. Dank letzterem verbessert Ihr allmählich Eure körperlichen Attribute und lernt neue Fähigkeiten und Zaubersprüche – je nach Wirkung sind viele davon allerdings erst in höheren Stufen nutzbar, lassen sich dank kluger Padbelegung dann aber problemlos aktivieren. In Eurem Inventar hortet Ihr gefundene Gegenstände, legt besser schützende Klamotten an und rüstet Euch mit durchschlagskräftigeren Waffen aus, die sich zudem durch das Hinzufügen von Talismanen und Kristallen noch aufmotzen lassen. Da Euer Held aber nur ein begrenztes Gewicht mit sich herumschleppen kann, solltet Ihr regelmäßig bei einem Händler vorbeischauen und dort Teile Eures Besitztums in Gold und unschätzbar wichtige Heiltränke umwandeln.
Champions of Norrath schickt Euch nicht nur allein auf Monsterhatz: Bis zu vier wackere Helden können gemeinsam die bösen Mächte aufmischen. Mittels Multitap versammelt Ihr einen Heldentrupp vor der heimischen Glotze, alternativ stöpselt Ihr das Breitbandmodem ein und schließt Euch ohne Zusatzgebühren mit Internetzockern zu einem Team zusammen – dank Headset-Unterstützung wird die Diskussion der Vorgehensweise leicht gemacht.









Das habe ich tatsächlich noch nie gespielt
Schande
Beide Teile haben im Multiplayer echt Spaß gemacht. Hätte nichts gegen eine PS4/5 Version.