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| Spiel: | Curse: The Eye of Isis |
| Publisher: | Wanadoo |
| Developer: | Asylum |
| Genre: | Action-Adventure |
| Getestet für: | Xbox |
| Erhältlich für: | Xbox |
| USK: | |
| Erschienen in: | 6 / 2004 |
Eigentlich will sich Darien Dane von Freundin Victoria nur das Auge der Isis zeigen lassen. Doch es kommt alles anders: Ein Dieb stiehlt das Artefakt, Victoria verschwindet und Euer Vater, der Finder der Statue, steckt im Irrenhaus. Er behauptet, von dem Schatz gehe ein Fluch aus.
Aus festen Kamerawinkeln à la Resident Evil steuert Ihr Darien – später auch Victoria – fortan durch vier Szenarien, löst altbekannte Kistenrätsel, kombiniert Gegenstände und säubert die Gegend mittels Baseballschläger, Flammenwerfer oder Armbrust von Monstern. Verlassen Euch die Lebensgeister, wird schnell zum Riechsalz gegriffen. Mentholtücher schützen dagegen vor dem ‘Fluch’ – dargestellt als allgegenwärtiger gelber Dunst. Droht Euer Inventar aus allen Nähten zu platzen, lagert Ihr Items wahlweise bei Eurem Helfer und Speicherpunkt Abdul oder Freundin Victoria aus. Mit der Umgebung dürft Ihr nur dann interagieren, wenn Euer Charakter seinen Kopf in die entsprechende Richtung bewegt oder ein Gegenstand auffällig blinkt. Optisch und akustisch gibt’s Hausmannskost: Die Texturen wirken matschig und der Sound kommt arg dumpf aus den Boxen. In der deutschen Lokalisation finden sich zudem immer wieder unschöne Übersetzungspatzer.



















