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Habt Ihr diese Aufgabe mit heilen Federn übestanden und die Terminator-Vögel zerstört, kommt es für Daffy knüppeldick: Auf dem Weg zum Dschungel auf Amazonius gerät sein Raumschiff in einen Schrumpfstrahl, der Daffy in einen Winz-Enterich verkleinert. Nach der Notlandung seid Ihr nur noch wenige Zentimeter groß und steht unversehens Ameisensoldaten und andere Insektenhorden gegenüber, die Euch nach der Entenleber trachten. Am Levelende begegnet Mini-Daffy wieder Marvin, von dem diesmal nur die Turnschuhe und eine Laserkanone zu sehen sind. Auf dem roten Planeten plant der Marsmensch seine letzte Teufelei: Weil die Erde die Aussicht zur Venus versperrt, will Marvin sie per Plasmakanone wegsprengen. Siegessicher verkauft er Eintrittskarten für die galaktische Zerstörungsshow. Um ihn ein letztes Mal aufzuhalten, hüpft und lauft Ihr durch seine Metallfestung, balanciert über wacklige Transportplattformen und trefft ihn zum Showdown im Observatorium.
Damit Daffy Duck nicht wehrlos durch den Weltraum düst, dürft Ihr vor jedem Level im Weltraum-Einkaufszentrum kräftig shoppen. Neben der Standardwaffe könnt Ihr sechs Wummen erwerben, deren Munition aber beschränkt ist. Am teuersten sind Extraleben und Diamnten, von denen fünf Euch ein Continue bescheren.
Treibstoff für Daffys Raketenrucksack ist dagegen recht preiswert. Ein Mal pro Level verwandelt sich der Enterich auf Knopfdruck in einen Wüterich, der unbesiegbar über den Bildschirm tobt. Alle Extras kosten Geld, das Ihr Euch durch Beseitigung der Gegner verdient. Sparsame Naturen finden mit etwas Geduld und Spürsinn in den Spielabschnitten aber alles, was das gierige Herz begehrt. Habt Ihr Euch in den ausladenden Spielstufen verirrt, genügt ein Druck auf die Pause-Taste, um auf einer kleinen Karte Eure Position zu orten.









Die wichtigen Worte sind gefallen. Frust und unspielbar.